netterene schrieb:
vor dem Schlafengehen messen wir meist gar nicht, weil das Abendbrot (ca. 1,5 Stunden vorher) sowieso noch nicht vollständig "angekommen" ist und auch noch Abendbrot-Insulin am wirken ist.
Wir bekommen also eh keinen realistischen Wert, nur einen Trend.
So handhaben wir es hier auch...
Problematik bei uns ist allerdings, dass Alena meistens mit guten Werten zwischen 85 bis 120 (gegen 22:30 Uhr) unterwegs ist, ich ihr dann Basal nach "Dosierungsanweisung" der Diabetologin spritze und sie morgens regelmäßig mit Werten von jenseits der 250 aus dem Bett kommt. (Da spielt es auch keine Rolle ob es unter der Woche oder am Wochenende ist, ob sie früh oder spät, schnell oder langsam aufsteht

)
Habe da mehrfach mit Frau Doktorin drüber gesprochen, da kommt aber nur die Möglichkeit die Basaldosis weiter zu erhöhen bei rum. Was mich wiederum irritiert, denn das schlug ja bereits in der Vergangenheit mehrere Male fehl
Verschiedene Theorien zum Dawn-Phänomen, zum Morgen-Gupf usw. habe ich schon gelesen und auf mich wirken lassen...
Wie geht ihr denn mit sowas um?