Hallo,
dann ist die Frage, was genau "planschen" bedeutet?
Richtiges Schwimmen im Becken, 60 Minuten lang unter Wasser?
Selbst wenn das so wäre, würde ich diese Pumpe, die als wasserdicht beworben wird, angekoppelt lassen. Ich würde den Erzieherinnen raten, wie Cheffchen schon geschrieben hat, die Pumpe in einen Einmalhandschuh zu packen und irgendwie mit dem Schlauch nach draußen behelfsmäßig grob zuzuknoten, nur so fürs Gefühl.
Wenn es sich um Planschen im Wasser-, Matschbecken auf dem Kindergartengelände mit eventuellem Naßspritzen mit dem Schlauch handelt, dann würde ICH MIR persönlich erst recht noch weniger Sorgen machen.
Meines Erachtens ist eines der wenige Vorteile, die die 640G bietet, eben die Wasserdichtigkeit und das nicht abkoppeln müssen bei Dusch- und Badevorgängen. Das erspart Basallücken, die sich meistens erst in ein paar Stunden nach dem Badespaß in erhöhten Blutzuckerwerten auswirken.
Falls die Pumpe danach kaputt sein sollte, hoffe ich, dass ihr für sofort eine Zweitpumpe im Schrank habt. Medtronic wird danach austauschen müssen.
Übrigens habe ich in unserem Freibad auch schon einen kleinen Jungen gesehen, der mit Pumpe im Wasser "geschwommen" ist, bzw. die Rutsche im Kinderbecken ausgiebig getestet hat. Aufgefallen ist mir der Junge wegen seiner Bauchtasche und ich habe die Mutter angesprochen und dann das erste Mal die 640G live gesehen.
Im Kindergarten würde ich mich relaxt geben und einfach nicht mehr auf das Abkoppeln bestehen. Kind bringt Schwimmsachen mit und läßt die Pumpe angekoppelt.
Die Frage ist für mich noch, ob die Erzieherinnen mit irgendetwas anderem generell ein Problem haben und dieses An-und Abkoppeln nur ein vorgeschobenes ist.
Letzte Änderung: 19 Juni 2018 21:15 von Sheila.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.