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Neues aus Forschung

Typ-1-Diabetes Immer früher zuckerkrank

Typ-1-Diabetes wird gehäuft bei Kleinkindern diagnostiziert – Ärzte suchen nach Möglichkeiten, die Früherkennung voranzutreiben. Während man im Osten Deutschlands auf Bluttests setzt, versucht man es in Stuttgart mit Früherkennung.

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Neues Typ1 Diabetes-Risiko-Screening startet erfolgreich am Uniklinikum Dresden

Die unter dem Titel „Typ-1-Diabetes-Risiko früh erkennen“ laufende, europaweit einmalige Freder1k-Studie unter der Leitung von Prof. Ezio Bonifacio, Direktor des DFG-Forschungszentrums für Regenerative Therapien (CRTD), bietet Eltern die Möglichkeit, ihr Kind im Zusammenhang mit dem regulären Neugeborenen-Screening auf das Risiko untersuchen zu lassen, ein Typ-1-Diabetes zu entwickeln.

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Nahrungsmittelergänzung zur Behandlung von Diabetes Typ1

Ein Forschungsteam des Inserm [1] unter der Leitung von Patrick Collombat hat aufgezeigt, dass der mitunter als Nahrungsmittelergänzung eingesetzte Neurotransmitter GABA die Regeneration der insulinproduzierenden Zellen anregt. Diese Entdeckung wurde an Mausmodellen erprobt und z.T. beim Menschen bestätigt. Diese Entdeckung birgt neue Hoffnungen für Patienten mit Typ-1-Diabetes. Die Forschungsarbeiten wurden in der Fachzeitschrift Cell veröffentlicht.

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Diabetes-Prävention- Hunderte Kinder in Dresden getestet

Dresden. Bei einem bundesweit einmaligen Modellprojekt zur Früherkennung von Diabetes sind an der Dresdner Uniklinik bisher 615 Neugeborene getestet worden. Von den Untersuchten trugen 3,1 Prozent die Risikogene in sich, teilte die Dresdner Uniklinik auf Anfrage am Donnerstag mit. Noch liegen aber nicht alle Ergebnisse der Blutproben vor, hieß es.

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Uni-Klinik München untersucht Hautunverträglichkeiten - Teilnehmer gesucht

Die Uni-Klinik München untersucht ob Hautunverträglichekeiten / allergische Hautreaktionen auf z.B. OmniPod- bzw. FreeStyle Libre- Pflaster auch eine Komplikation durch Diabetes sein könnte.

Eltern die interessiert und bereit sind und die Möglichkeit haben, abgesprochene Termine in der Uni-Klinik München wahrzunehmen, können sich gerne bei mir melden.

Ich würde dann den Kontakt zu den zuständigen Abteilungen bzw. direkt zu den entsprechenden Personen herstellen.

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Künstliche Beta-Zellen aus menschlichen Nierenzellen!

Forschende der ETH Zürich haben mit dem bislang einfachsten Ansatz aus menschlichen Nierenzellen künstliche Beta-Zellen hergestellt. Diese sind wie das natürliche Vorbild sowohl Zuckersensoren als auch Insulinproduzenten.

Mit einem verhältnismässig einfachen Ingenieuransatz haben Forscherinnen und Forscher um ETH-Professor Martin Fussenegger am Departement Biosysteme in Basel künstliche Beta-Zellen hergestellt. Diese können alles, was natürliche Beta-Zellen auf der Bauchspeicheldrüse leisten: Sie messen die Glukosekonzentration im Blut und sie bilden genügend Insulin, um den Blutzuckerspiegel wirkungsvoll zu senken. Ihre Entwicklung präsentierten die ETH-Forscher in der neusten Ausgabe der Fachzeitschrift «Science».

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Innovationspreis für Früherkennung von Herzerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes verliehen

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat bei einer Festveranstaltung in Münster die Gewinner des ersten KinderHerz-Innovationspreises NRW ausgezeichnet. Der von der Stiftung KinderHerz Deutschland erstmalig ins Leben gerufene Forschungspreis geht an die Universitätskliniken aus Bonn und Wuppertal. Über 250 Gäste aus Wissenschaft, Gesellschaft und Politik verliehen der Abendveranstaltung im Festsaal der WestLotto-Geschäftsstelle einen glanzvollen Rahmen.

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Details zur Hemmung des Immunoproteasoms als Basis für neue Medikamente - Autoimmunkrankheiten ausbremsen

Das Immunoproteasom zerlegt Eiweiße und sorgt dafür, dass Bruchstücke davon auf der Zelloberfläche präsentiert werden. Es hilft so dem Immunsystem kranke Zellen zu erkennen. Bei chronischen Entzündungen und Autoimmunkrankheiten ist dieser „Informationskanal“ jedoch überaktiv. Nun haben Forscher der Technischen Universität München (TUM) herausgefunden, mit welchen molekularen Mechanismen Wirkstoffe selektiv das menschliche Immunoproteasom bremsen können - Erkenntnisse, die eine zielgerichtetere Entwicklung neuer Medikamente erlauben.

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