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Schule-Kindergarten

Bin ich auch eine Nervensäge? - Ein Blogbeitrag im Zuckermutterblog

Vor einigen Tagen las ich im Diabetes Journal einen Artikel von dem von mir sehr geschätzten RA Oliver Ebert. Es ging um ein Kind, das wegen seiner Diabetes-Erkrankung nicht zur Schule gehen durfte. Ein schockierender Vorfall sollte er sich wie geschildert, zugetragen haben. Herr Ebert äußerste sich in dem Artikel auch darüber, dass es Eltern gibt, die mit einer übersteigerten Anspruchshaltung und unangemessenen Forderungen Ursache eines solchen Konfliktes sein können.

Mehr Infos und Quellverweis: zuckermutterblog.wordpress.com vom 15.2.2017

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Inklusion von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule

DDGExperten fordern bundeseinheitliche Regelung zur Integration chronisch kranker Kinder

Berlin – Die erfolgreiche Aufnahme von Kindern mit Diabetes Typ 1 in Kita und Schule erfordert eine zweistündige Schulung des pädagogischen Personals durch Diabetesspezialisten. Doch ob und wie diese Schulung stattfindet, hängt von etlichen Zufallsfaktoren ab. So zeigt eine aktuelle Erhebung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), dass die Erstschulung in über 70 Prozent der Fälle durch Spenden, Ehrenamt oder unentgeltlich durch Diabeteseinrichtungen erbracht wird. Angesichts steigender Diabetes-Typ-1-Erkrankungszahlen bei Kindern fordern Experten eine klare bundeseinheitliche Regelung zur Finanzierung dieser Leistung. Dies sei Voraussetzung, um den betroffenen Kindern gesellschaftliche Teilhabe und ihren Eltern Erwerbstätigkeit zu ermöglichen.

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diabetesDE-Expertenchat am 4. August 2016: Mit Diabetes Typ 1 in der Schule – unterstützende Maßnahmen kennen und beantragen

diabetesdeBerlin – Mit der Einschulung beginntfür kleine ABC-Schützen nach den Sommerferien ein neuer Lebensabschnitt. Für Kinder mit Diabetes Typ 1, aber auch für ihre Eltern und betreuenden Lehrer kann die Umstellung auf den Schulalltag anfangs eine größere Herausforderung sein. In Deutschland sind etwa 30.500 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre an Diabetes Typ 1 erkrankt. Sie müssen täglich mehrmals Blutzucker messen und darauf ihre Mahlzeiten abstimmen sowie Insulin spritzen beziehungsweise ihre Insulinpumpe kontrollieren und die passende Insulindosis einstellen. Gerade betroffene Grundschüler benötigen dabei anfangs meist noch Hilfestellung. Wie und wo ihre Eltern dafür schulunterstützende Maßnahmen beantragen können,erklärt Sozialarbeiterin Michaela Heinrich von der Charitè - Universitätsmedizin Berlin im nächsten Experten-Chatvon diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfeam 4. August 2016.Fragen können Interessierte schon jetzt auf http://www.diabetesde.org einsenden.

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