Werde unser Facebook Fan

                                     

Forschungsansätze zur Heilung von Diabetes

EU-Projekt zielt auf Heilung von Typ-1-Diabetes

Immer mehr Kinder in Europa und den USA leiden an Diabetes. Um ihnen eine lebenslange Insulin-Therapie künftig zu ersparen, forscht jetzt eine europäische Forschergruppe unter Federführung der Goethe-Universität nach neuen Behandlungsmethoden.

FRANKFURT. Die Zahl der Kinder mit Typ-1-Diabetes steigt in Europa und den USA jährlich um vier Prozent an. Um den Betroffenen eine lebenslange Therapie mit Insulin zu ersparen, hat sich jetzt eine europäische Forschergruppe unter Federführung der Goethe-Universität zusammengeschlossen. Im Labor wollen sie dreidimensionale Zellverbände von Insulinzellen (Organoide) entwickeln und mit Partnern aus der pharmazeutischen Industrie ein Produktionsverfahren für deren massenhafte Herstellung etablieren. Die Europäische Union fördert das Projekt in den nächsten vier Jahren mit mehr als fünf Millionen Euro. Danach sind erste klinische Studien zur Transplantation von Organoiden geplant.

Weiterlesen

DruckenE-Mail

Nächster Schritt zur Prävention von Diabetes

Neuherberg, 15. März 2016.Ein Team aus Wissenschaftlern am Helmholtz Zentrum München konnte in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) im präklinischen Modell zeigen, dass bestimmte Varianten von Insulin-Bausteinen zu einer Immuntoleranz führen. Die in ‚Nature Communications‘ veröffentlichten Ergebnisse sind möglicherweise der Schritt zu einer verbesserten Prävention von Typ-1-Diabetes.

Typ-1-Diabetes ist mit bundesweit 30.000 Betroffenen die häufigste Stoffwechselkrankheit bei Kindern und Jugendlichen. Um die immer weiter steigenden Zahlen aufzuhalten, forscht die Nachwuchsgruppe „Immunological Tolerance in Type 1 Diabetes“ am Institut für Diabetesforschung von Direktorin Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler an neuen Möglichkeiten, den Ausbruch im Vorfeld zu verhindern.

Ein Vdeo zu diesem Thema:

Typ-1-Diabetes: Insulinbausteine erzeugen Immuntoleranz from Helmholtz Zentrum München on Vimeo.

Weiterlesen

DruckenE-Mail

Insulinproduzierender Magen bei Diabetes

Eine potentielle kausale Therapie für die Behandlung von Diabetes könnte im Magen liegen, zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie.

Bisher ist es gelungen, bei einigen Individuen die Magenzellen zu biopsieren und in Insulin-produzierende Zellen umzuwandeln. Die Herausforderung besteht jetzt darin, das neue Organ wieder zu transplantieren und die Funktion des Organs zu erhalten.

Weiterlesen

DruckenE-Mail

Wenn alles gut geht, könnte diese Erfindung die Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 revolutionieren

Insulintherapie: Endlich eine neue Beta-Version

Ein halbes Jahr oder länger ohne Insulininjektionen – für viele Typ-1-Diabetiker kaum vorstellbar. Amerikanische Forscher wollen genau dies ermöglichen und umhüllen dazu Beta-Zellen mit einem Algenpolymer. Ein Erfolg der Methode wäre nicht nur für Typ-1-Diabetiker ein Gewinn.

Weiterlesen

DruckenE-Mail

Diabetes: "Mini-Mägen" produzieren Insulin

Zelltherapie soll langfristig neuen Behandlungsansatz ermöglichen

Boston (pte010/19.02.2016/10:30) - Der Schlüssel zu einer neuen Zelltherapie bei Diabetes könnte im Magen liegen. Forscher der Harvard University http://harvard.edu haben aus Magenzellen "Mini-Organe" gezüchtet, die nach der Transplantation in Mäusen Insulin produzieren. Bei Typ-1-Diabetes führt die Zerstörung der Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse zum Stopp der Insulinproduktion und damit zu einer nicht mehr funktionierenden Regulierung der Blutzuckerwerte. Bereits seit Jahren suchen Forscher nach einer Möglichkeit, diese Beta-Zellen zu ersetzen.

Weiterlesen

DruckenE-Mail

Stammzellen ermöglichen neue Therapieansätze für die Behandlung von Diabetes

Dresdner Forscher leisten wichtigen Beitrag zur Entschlüsselung der Sprache der Zellen

Die Stammzellforscher PD Dr. Andreas Androutsellis-Theotokis, PhD, Dr. Jimmy Masjkur und Dr. Steven W. Poser vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben entschlüsselt, dass Inselzellen und neurale Stammzellen Signale aus ihrer Umgebung ähnlich interpretieren und darauf auch ähnlich reagieren. Diese Erkenntnisse könnten helfen, Zellen so zu manipulieren, dass sie Schäden am Gewebe reparieren und zur Regeneration anregen. Daraus können sich mögliche neue Therapieansätze für die Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie zum Beispiel Diabetes ergeben.

Weiterlesen

DruckenE-Mail

Login