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THEMA: Macht eure Krankenkasse das auch..?

Macht eure Krankenkasse das auch..? 28 Dez 2016 17:29 #103557

  • Wenke
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Hallo zusammen,

ich ärgere mich immer wieder über die Bearbeitungsweise unserer Krankenkasse (Deutsche BKK):

Immer wenn wir etwas brauchen, was nicht im Leistungskatalog steht (oder auch mal etwas, was drin steht, aber trotzdem speziell beantragt werden muss), blocken sie jedes Gespräch darüber am Telefon ab. Also schon auf die Frage: "Wir brauchen XY... Ich weiß, das ist eigentlich keine Leistung der gesetzlichen KK. Besteht irgend eine Chance, dass Sie es nach Prüfung der med. Notwenidkeit trotzdem übernehmen oder lehnen Sie die Kostenübernahme in JEDEM Fall ab, sodass wir uns den Antrag sparen können?" bekomme ich immer nur die Antwort: "Dazu dürfen wir am Telefon nichts sagen. Schicken Sie einen schriftlichen Antrag auf Einzelfallentscheidung zusammen mit einem ärztlichen Attest und wir prüfen das dann."

Ich renne dann zu den entsprechenden Ärzten und erkläre, was wir alles brauchen. Die Ärzte machen sich die Mühe ein Attest zu schreiben und erklären darin ausführlich, warum das ein oder andere medizisch notwendig, welchen Therapieerfolg es verspricht und ggfs. auch warum andere Alternativen nicht in Frage kommen.
Ich schreibe dann den Antrag, erkläre das Ganze noch mal mit meinen Worten und schicke alles zur Kasse.

Und ein paar Wochen später kommt die Ablehnung, aus der restlos immer zu entnehmen ist, dass überhaupt nie auf med. Notwendigkeit oder darauf, ob die Behandlung vom wirtschaftlichen Gesichtspunkt her sinnvoll ist ( = bringt vermutlich mehr Nutzen als sie kostet und spart somit mittelfristig Geld), geprüft wurde. Die Notwendigkeit oder der Nutzen werden nämlich in der Ablehnung nie angezweifelt. Die Ablehnung erfolgt einzig und allein mit der Begründung "keine Leistung der GKV".
Das aber war uns ja bereits bekannt, sonst hätten wir ja keinen Antrag auf Einzelfallentscheidung stellen müssen.
Wenn ich dann wieder anrufe, werde ich erneut abgewimmelt und mir wird mitgeteilt, ich könne ja Widerspruch einlegen. Wenn ich das tue, wird natürlich wieder abgelehnt.

Verfahren andere KK genauso?

Ich habe von unserer so langsam genug und denke schon länger über einen Wechsel nach. Durch Fusion werden wir ab 01.01.17 bei der Barmer versichert sein. Kann mir jemand sagen, ob die gesprächsbereiter ist bzw. welche KK auch mal bereit ist über das ein oder andere am Telefon zu reden?

LG Heike

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

Macht eure Krankenkasse das auch..? 28 Dez 2016 17:41 #103560

  • Juli
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Von welchen Dingen, die nicht im Leistungskatalog stehen, redest du denn?

Wir haben 1 x die Kosten für einen Senor erstattet bekommen;
gleiches wurde ca. ein Jahr vorher abgelehnt. Dazwischen lag kein KK-Wechsel, sondern ein Arztwechsel. Und mir ist das auch schon selbst passiert, z. B. bei der Beantragung meiner Reha. Mein Orthopäde sagte mir: Alles gut, wenn ich DAS da reinschreiben kann, dann wird das auf jeden Fall genehmigt.
Ich glaube nämlich, dass die Ärzte da bei der Beantragung und Begründung viele Fehler machen können.
Allerdings ist mir noch nie in den Sinn gekommen, da vorher an zurufen. Ich würde das IMMER schriftlich machen und anrufen, wenn´s mir zu lange dauert. :P

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Macht eure Krankenkasse das auch..? 28 Dez 2016 18:16 #103562

  • Wenke
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Juli schrieb: Von welchen Dingen, die nicht im Leistungskatalog stehen, redest du denn?


Hallo Juli,

ich meine da jetzt nicht ausschließlich "Sachen" für Diabetes sondern ganz allgemein.

Mir wurde z.B. mal eine ambulante HNO-Operation abgelehnt, die eindeutig medizinisch notwendig (also keine Schönheits-Op sondern was mit Nebenhöhlen...) und auch noch deutlich günstiger als die "Kassenmethode" war.

Aktuell (und mit DM in Verbindung stehend) abgelehnt wurde uns die Übernahme von Emla-Creme/Pflaster.

Angerufen habe ich meist auf Empfehlung der jeweiligen Ärzte. Also bei der o.g. OP nicht. Da habe ich erst den Antrag geschickt und dann später angerufen (ob vor oder nach Ablehnung kann ich nicht mehr sagen, ist schon einige Jahre her). Nach dieser Erfahrung (pauschale Ablehnung ohne jede Prüfung einer medizinschen Notwendigkeit und wirtschaftlichen Vernunft) wollte ich ab da vorher wissen, ob sich die Mühe überhaupt lohnt.

Da die KK uns das CGM vor 3 Jahren mehr aus Versehen genehmigt hat, ist der Rest quasi halb so wild - jedenfalls vom finanziellen Standpunkt. Dafür, das sie das zahlen, zahle ich gern eine Menge Desinfektionsmittel, Emla und weiß der Himmel was noch aus eigener Tasche. Mich stört nur die Vorgehensweise.

Ich habe den Eindruck, die machen das, weil es sich schriftlich bequemer ablehnt.

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

Macht eure Krankenkasse das auch..? 28 Dez 2016 18:55 #103564

  • Sheila
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Hallo,

so genau kann ich das nicht sagen, weil wir erst von der Deutschen BKK weg-gewechselt sind :P
Aber ja, mein Eindruck ist, dass die Deutsche BKK gerne sofort ablehnt, ohne überhaupt nachzudenken, vielleicht um bei einem eventuellen Widerspruch dann vielleicht doch nachzudenken oder einfach wieder abzulehnen?
Jedenfalls wurde die Pumpe bei Erstmanifestation bei unserem 5-jährigen auch sofort abgelehnt, mit der Begründung, das müßte der MDK prüfen, der braucht wegen der Sommerferien länger, also lehnen wir generell schon mal ab.
Das Libre haben sie ja auch komplett abgelehnt, obwohl am Telefon die Sachbearbeiter immer sehr verständnisvoll waren und mir Hoffnung auf eine positive Einzelfallentscheidung gemacht haben, dennoch schriftliche Ablehnung. Und die Schulbegleitung wurde schriftlich abgelehnt, trotz eines positiven MDK-Gutachtens, indem die Schulbegleitung empfohlen wurde! (und vorher relativ positiven Telefonaten)
Generell nur Ärger, deswegen der Wechsel.
Vielleicht dürfen sie am Telefon nicht mehr so reagieren, weil Hoffnungen geweckt werden, die sie schriftlich dann enttäuschen werden?
Vorher nachgefragt, angerufen habe ich aber nicht so oft und so viele Themen außerhalb des Diabetes haben wir zum Glück nicht.
Desinfektionsmittel bekommen wir auf Rezept verschrieben und das habe ich in der Apotheke eingereicht und dort ohne Zuzahlung bekommen. Ob die Deutsche BKK das damals bezahlt hat oder (noch) nicht, weiß ich nicht. Laut Apotheke kann die Abrechnung mit der Kasse schon mal Monate dauern. Das habe ich einfach mitgenommen.
Ich habe bis jetzt den Wechsel nicht bereut (aber man kann ja nie wissen, was noch kommt).
LG
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Macht eure Krankenkasse das auch..? 28 Dez 2016 20:38 #103568

  • Wenke
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Sheila schrieb:
Vielleicht dürfen sie am Telefon nicht mehr so reagieren, weil Hoffnungen geweckt werden, die sie schriftlich dann enttäuschen werden?


Ja, so etwas in der Richtung sagen sie. (O-Ton: "Wir dürfen am Telefon nichts sagen. Sie verstehen das oft falsch und nageln uns dann darauf fest."
Kann ich irgendwie auch verstehen. Nur umgekehrt könnten sie einem ja immerhin sagen, wenn sie etwas sowieso ablehnen werden, egal welche medizinischen und wirtschaftlichen Argumente dafür sprechen.

An Desinfektionsmittel würden sie uns Octinosept zahlen, das für Katheter unbrauchbar da rückfettend und obendrein auch noch teurer als das verordnete Cutasept ist. Darüber, was passieren kann, wenn man gar nicht desinfiziert, wollen sie nicht reden und ob wir nur im Jahr 120 Katheter (wenn die Pflaster halten) brauchen oder 360 (weil sie täglich abfallen) ist denen ganz einfach egal, weil sie ohnehin nur eine jährliche Pauschalsumme an den "Versorger" zahlen.

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

Macht eure Krankenkasse das auch..? 29 Dez 2016 18:09 #103578

  • KLAUS1957
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Hallo Wenke,

ich bin auch bei der Deutschen BKK versichert und kann das so nicht bestätigen.
Als bei meiner Tochter die Diagnaose klar war wurde die Insulinpumpe sofort genehmigt.
Unsere Tocher war nur etwas über 1 Woche stationär im Krankenhaus und währned dieser Zeit ielten wir auch das Gerät und die notwendige Schulung von dem behandelnden Arzt.
Vor kurzen habe ich noch zusätzlich den FreeSyle Libre beantragt und da dauerte es doch etwas länger.
Telefonisch erhielt ich die Auskunft das es kein Problem wäre ich müsste nur einen Antrag stellen.
Leider zieht es sich jetzt schon mehr als 6 Wochen hin.
Erst ist der Antrag nicht vollständig, dann fehlen noch Unterlagen.
Es wird einem nicht schriftlich mitgeteilt was alles benötigt wird. Das Ganze wird nur per telefonischer Beratung durchgeführt.
Mittelerweile nach mehren Gesprächen habe ich alles zusammen.

- Verordnung von dem behandelnden Arzt (rosa Rezept)

Zwei Bescheinigungen:
- Der Arzt übernimmt die medizinische und technische Einweisung
- Während der Nutzungsdauer über nimmt der Arzt die medizinische Betreuung

Das Rezept bzw. Verordnung bei der Firma Abott einreichen und einen Kostenvoranschlag für die Krankenkasse anfordern.

Also alles andere als Einfach und zusätzlch Komplziert da niemand bei der BKK einem vorab sagt was notwendig ist.

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Macht eure Krankenkasse das auch..? 30 Dez 2016 00:17 #103580

  • Sheila
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KLAUS1957 schrieb: Vor kurzen habe ich noch zusätzlich den FreeSyle Libre beantragt und da dauerte es doch etwas länger.


Das finde ich interessant. Ich habe am 20. April 2016 eine Ablehnung für das Libre von der Deutschen BKK erhalten.
Darin heißt es, dass die Deutsche BKK der neuen Messmethode kritisch gegenüber steht ... und dass eine Schädigung von Patienten nicht vollständig ausgeschlossen werden kann.

Aber sobald das Messsystem auf dem deutschen Markt zugelassen wurde :woohoo: , könnten Sie meinen Antrag gerne erneut prüfen.

Die Deutsche BKK hatte eine Woche später unsere Kündigung und wir am 10. Juli den ersten Libre-Quartalsbedarf zu Hause, bezahlt von der neuen Kasse.

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Macht eure Krankenkasse das auch..? 30 Dez 2016 01:01 #103582

  • Cheffchen
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Hallo @Wenke,

zu dem Spruch am Telefon mit festnageln, ist 1zu1 auch bei der Barmer. Der Grund ist aber wohl mehr da Call-Center von nichts Ahnung haben und die entsprechenden Abteilungen über Deutschland verteilt sind, wegen Libre hat glaube einer aus Aachen angerufen für 3 Fragen.
Ich kann dir nicht sagen wie das bei extra sachen ist, da bis jetzt alles bekommen haben ohne großes tam-tam.
Libre kam KK eher beileufig auf uns zu "da gibts was neus..", "das was wir schon seit 1/2 Jahr selber zahlen :O)" "schicken sie mal alles und wir schauen mal" >>> haben alles, selbst rückwirkend bis 1.1. zurück bekommen.
Pflasterlöser, oh hat da Apotheke ein tanz gemacht, das schicken wir nicht raus ohne ein OK von KK, ne woche später klinkelte es 3mal, alles kein thema, bis jetzt.
Sind halt auch noch unter 12 Jahre, ab 12 wird das ja erst interessant was die KK übernhemen oder nicht.

Also hoffe einfach mal.

Cheffchen

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Nächstes Treffen 1.7.17 Berlin Marzahn/Ahrensfelde

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Suche aus/in Ost-Berlin Kids bzw. Eltern für vielleicht mal auf eine Diät Cola ;O).
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Macht eure Krankenkasse das auch..? 30 Dez 2016 21:33 #103598

  • Wenke
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Hallo Cheffchen,

ja, das stimmt, da scheinen mir viele Leute am Telefon zu sitzen, die von nichts eine Ahnung haben und eigentlich nur zum Abwimmeln da sind.
Auch wenn man es mal geschafft hat, an einen echten Sachbearbeiter durchgestellt zu werden, gibt einem dieser nur höchst selten seine Durchwahl, sodass man am nächsten Tag oder in der nächsten Woche oder wannimmer man wieder wegen der selben Sache anruft, erneut im Callcenter landet und denen wieder seine Lebensgeschichte (manchmal ist die aktuelle Geschichte schon so lang, dass man mehrereMinuten braucht, um zu erklären, warum man genau anruft) erzählen muss, bis sie einem endlich glauben, dass sie einem wirklich nicht helfen können und durchstellen...

Komischerweise lassen sich diese Mitarbeiter aus den Callcentern, die nicht in der Lage sind einem zu sagen, dass z.B. Emla-Creme bei über 12-Jährigen unter allen Umständen abgelehnt wird, ganz egal, ob der jugendliche Nadelphobiker dann die Therapie verweigern wird und möglicherweise beim Psychologen landet... dazu hinreißen, auf die Frage, ob sie bei einer neuen Pumpe nach Ablauf der Garantie der alten nur eine Rezept oder auch ein Gutachten brauchen, dann wieder zu solchen Aussagen wie: "Da müsste ein Rezept reichen. Schicken Sie es einfach her" hinreißen. Oh ich wünschte, man könnte wirklich jemanden auf so eine Aussage festnageln... dann wäre das mit der neuen Pumpe 2015 deutlich unkomplizierter und ohne Gastritis (bei mir) abgelaufen.

Pflasterlöser und Desinfektionsmittel (also außer das unbrauchtbare rückfettende) hat die Deutsche BKK auch unter 12 nicht zahlen wollen.

Solange wir Pumpenverbrauchsmaterial aus unserer Stammapotheke beziehen konnten und noch nicht Zwangskunde bei DiaExpert waren, hat uns die Apotheke in diesem Pumkt geholfen. Mal hat sie diese Sachen, obwohl der Computer "zahlt Deutsche BKK nicht" sagte, einfach mit auf die große Genehmigungsliste geschrieben und die BKK hat, wie erhofft, gar nicht gemerkt, dass zwischen Kathetern und Reservoiren auch ein kleines, unschuldiges Fläschchen Pflasterlöser mit auf der Liste stand und alles zusammen genehmigt. Und andermal hat uns die Apotheke auch mal eine Flasche Desinfektionsmittel geschenkt.

Das könnte DiaExpert gern auch mal tun, anstatt dummes, nicht funktionierendes Spielzeug (wie einen flugunfähigen Drachen) beizulegen, das beim Kind nur zu Wut und Tränen führt.

LG Heike

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)
Letzte Änderung: von Wenke.

Macht eure Krankenkasse das auch..? 09 Jan 2017 11:34 #103771

  • sunshine258
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    Schreiber
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  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Mädchen
  • Geburtsjahr: 2006
  • Therapieform: CT (Konventionelle Therapie 2-4 Spritzen am Tag)
Also wir sind bei der Barmer und bisher hatte ich telefonisch wie schriftlich nie Probleme.
Meine Tochter hat jetzt den Freestyle Libre für 1 Jahr bewilligt bekommen. Ein Anruf hat genügt und schon wurden 26 Sensoren bewilligt. Ohne wenn und aber. Auch am Telefon sind bisher immer alle sehr hilfsbereit und freundlich gewesen. Ich kann mich da nicht beschweren.
Auch wurde letztens ein langer Krankenhausaufenthalt meiner Tochter übernommen bzw. meine Kosten weil ich mit dort geblieben bin wurden sofort übernommen.

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