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THEMA: Gab es einen Auslöser

Gab es einen Auslöser 20 Aug 2013 21:33 #84504

  • LoRi
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Hallo!

Mich beschäftigt da gerade was,auch wenn ich weiß es ist wie es ist.
Ich wurde jetzt schon häufiger gefragt ob es einen Auslöser für den Diabetes gab.Ob ein einschneidenes Erlebnis o.ä. im Vorwege stattgefunden hat :huh: ich habe das immer verneint,weil mir dazu nix einfiel und ich die Frage irgendwie merkwürdig empfunden habe.So als ob ich etwas übersehen habe oder oder oder.
Ich arbeite im Krankenhaus (ganz anderer Fachbereich,selten was mit Diabetes) und unter anderem hat mich das ein Arzt gefragt.
ich habe dann noch mal nachgedacht und das einzige was mir einfiel,war die Mandelresektion von meiner Tochter vor einem Jahr. Da hatte sie einige Tage Albträume und ist schreiend,panisch aufgewacht.Das war richtig schlimm,kenne ich null von ihr.
Ein Freund sagte er hatte ca. 1 jahr vorher einen Unfall,bei dem er schwere Brandwunden erlitten hat,dann kam irgendwann der Diabetes.

Kennt ihr solche Fragen und seht Zusammenhänge?

Liebe Grüße Henrike

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Gab es einen Auslöser 20 Aug 2013 21:48 #84507

  • Ninchen240
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Hallo,
ich habe mich das auch schon mal gefragt.
Rückblickend kann ich sagen das es bei uns nach einem Infekt angefangen hat.
Danach kamen die typischen Anzeichen (viel trinken, häufig auf Toilette, zu nix Lust...). Und die Panikattacken in der Nacht, der sogenannte Pavor Nocturnus. Den haben wir zum Glück nicht mehr, denn da kam ich mir total hilflos vor.

LG

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Re:Gab es einen Auslöser 20 Aug 2013 21:50 #84508

  • Astrid
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Hallo, bei uns war es rückblickend so, dass Thore schon eine ganze Weile mehr getrunken hatte, aber nicht so, dass es mir wirklich richtig aufgefallen ist. Kurz vor Weihnachten hatte er auch einen Infekt. Am 18. Januar wurde dann die Diagnose gestellt. LG Astrid

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Gab es einen Auslöser 20 Aug 2013 22:17 #84510

  • lene1
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Hallo,

genau das hat mich auch unsere Heilpraktikerin gefragt und auch der Geistheiler, den wir aufgesucht haben.
Sie sind der Meinung, dass irgendein einschneidendes Ereignis der Auslöser dieser Krankheit sind. Es wird davon ausgegangen, dass die Ursache im Nervensystem liegt.
Unser Kleiner war ein absolutes Wunschkind. Ich hab mir auch schon das Hirn zermartert, was den Kleinen aus der Bahn geworfen hätte. Zumal er uns auch sagte, er sei kein typischer Diabetiker.
Das einzige, an das ich mich erinnern kann, waren zwei kleine Infekte kurz vor Weihnachten. Danach hat auch er viel getrunken und dann ging alles sehr schnell.

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Gab es einen Auslöser 20 Aug 2013 22:33 #84511

  • julene
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Hallo,

bei uns auch ein paar Wochen vor der Manifestation: eine leichter Infekt.
Allerdings hatte ich auch leichte Zweifel vorher: sie hat von Geburt eine extreme trockene Haut. Man konnte sie eincremen und eine Stunde später wieder ganz trockene. Die Fussnägel schneide ich kaum, sie brechen von allein ab. Und sie hat immer viel getrunken. Für mich war klar, das es eine "Ungleichgewicht" gibt.
Diabetes war wie eine leiser Echo aus der Ferne, der am 28 Januar Realität wurde.

Gruss Julia

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Letzte Änderung: von julene. Begründung: fehler

Gab es einen Auslöser 20 Aug 2013 22:40 #84512

  • MarieR
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Hallo,
es mag schon sein, dass es "Auslöser" für die Manifestation gibt. Das kann der 1. Zahn, die Einschulung, ein heftiger Streit, Wachstumsschub, Fieber oder oder oder gewesen sein. Aber es ist nicht der GRUND für den Diabetes, sondern möglicherweise lediglich das Tüpfelchen auf dem i, damit die 80% Betazellen ihren Geist aufgeben.
Somit ist es halt auch so, dass niemand den Ausbruch der Krankheit verhindern kann nach aktuellem Stand der Forschung. Irgendwann fängt das Rad an sich zu drehen und ist dann nicht mehr aufzuhalten, egal, an welchem "Ereignis" man es festmachen will.
Maja

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Gab es einen Auslöser 20 Aug 2013 23:30 #84515

  • LoRi
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Hallo,ich noch mal :) !

Sicher wird die Krankheit schon vorher angelegt sein und wahrscheinlich ist der Körper im Rahmen eines Infekts geschwächt und dann kommt es zum Ausbruch. Das weiß auch mein Verstand. Aber diese Frage hat schon ein Nachdenken bei mir ausgelöst.....es hat einfach sonst keiner in der Familie.Genetisch ist da nichts offensichtliches.Die paar Diabetiker die ich bis jetzt kenne,sind alle ziemlich(tolle ;) ) sensitive Menschen.Das mag auch alles Zufall sein und sicher wird man auch sensibler wenn man sich so viel mit seinem Körper auseinandersetzen muss.
Man liest ja auch wirklich oft,dass ein harmloser Infekt im Vorwege war und das bestätigt sich jetzt ja auch hier.
Lotte war schon immer super sozial und hat sich um alles und jeden n`Kopf gemacht,konnte nie gut bei sich bleiben.Das ist ja auch im großen und ganzen eine schöne Eigenschaft aber es hat ja auch seine Grenzen.
Als sie neulich brummte warum hab ich den Mist,habe ich ohne nachzudenken gesagt,vielleicht damit du erstmal auf dich guckst und es DIR erstmal gut geht bevor alles andere wichtig ist.Die Antwort war total spontan,gedacht gesagt.
Vielleicht hat ihr der Diabetes dahingehend sogar etwas gebracht :silly:
Ich finde es echt toll,dass man hier sein Gedankenwirrwarr loswerden kann und auch noch Antworten bekommt.Ändern lässt sich eh nix aber es ist einfach schön zu wissen man ist wirklich nicht alleine mit diesen Themen.Danke!

Liebe Grüße Henrike

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Gab es einen Auslöser 21 Aug 2013 16:21 #84528

  • Wenke
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Die Fragen kenne ich freilich. Ich ja auch nicht ungewöhnlich, fragt man irgendwie bei jeder Krankheit, von der man hört: "Und woher kommt das? Weiß man das?" Manche Leute interessiert es wirklich, andere haben mehr das Gefühl, dass sie halt irgendwas sagen müssten (was ich jetzt auch keinem übel nehme).

Ob es bei uns einen Auslöser gab... Vielleicht: im April 2010 hat mein Vater sich mit einer Monatsration Schlaftabletten ins Jenseits befördert. Lars weiß nicht, wie sein Opa gestorben ist, aber immerhin war er urplötzlich nicht mehr da.
Auf den Tag 3 Monate später ist meine Mutter an Krebs gestorben. Lars (damals 5) wollte unbedingt mit zur Beerdigung (bei der meines Vaters war es nicht). Hinterher hat er sich vor dem Friedhof übergeben. Vielleicht war's ein Magen-Darm-Virus, vielleicht hat ihn das ganze auch so aufgewühlt... wer weiß.

Er war dann den ganzen Sommer 2010 ziemlich schnell erschöpft, hat auf Spaziergängen weniger lange durchgehalten als sein fast 3 Jahre jüngerer Bruder. Allerdings hätte ich damals nie gedacht, dass er irgendwie krank sein könnte. Habe es eher für normale Faulheit gehalten. Wenn ich den Erzählungen meiner Eltern Glauben schenken darf, habe ich auch mit etwa 5 angefangen Spaziergänge blöd und langweilig zu finden.

Ich denke, er hätte den Diabetes genauso bekommen, wenn meine Eltern nicht gestorben wären, vielleicht etwas später, vielleicht auch genau zum gleichen Zeitpunkt.

Ich finde nur so schlimm, dass ich niemals mit ihnen (meinen Eltern) drüber reden konnte, kein einziges Wort. Andererseits ist es ihnen so erspart geblieben. Der andere Opa, mein Schwiegervater nimmt es nämlich bis heute von allen am schwersten.

LG Heike

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

Gab es einen Auslöser 21 Aug 2013 18:01 #84535

  • FiNa
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    Gold Schreiber
  • Beiträge: 143

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  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Bei uns gab es nichts. Und ich habe irgendwann aufgehört mich damit zu beschäftigen.

Finnja wurde 13 Monate voll- und 18 Monate teilgestillt. In der Familie gibt es nur Typ 2 und einen Infekt hatte sie erst nach Erstmanifestation.

Keine Ahnung wer uns den geschickt hat? :(

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Mama von Finnja *04.08.2006
Diabetes seit 06.09.2011
*Pumpi seit 12.12.11*

www.pumpentaschen.com

Gab es einen Auslöser 22 Aug 2013 07:55 #84555

  • emmama
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  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Guten Morgen!

Auch bei uns kam die Frage schon, allerdings nicht von "irgendwelchen" Gesprächspartnern, sondern in Gesprächen mit Betroffenen, die auch die "ersten" in ihrer Familie waren. Wir hatten im Februar einen großen Verkehrsunfall, bei dem eine ganze Armada von Schutzengeln dabei gewesen sein muß, denn uns ist mehr oder weniger nichts passiert, und auch dem jungen Mann, der in uns reingefahren ist, fast nichts. Aber es hat Emma tatsächlich am meisten von uns allen geschlaucht. Ich kann mir schon auch vorstellen, das durch die Prellungen durch den Sicherheitsgurt, der Pankreas ´nen "Schlag" bekommen hat. ABER die grundsätzliche Voraussetzung muß ja schon gegeben gewesen sein.
Wir für uns haben auch entschieden, dieses "Säckchen" jetzt zu tragen, ohne uns noch zusätzlich mit der Frage nach dem "warum?" zu beschäftigen. Nichts desto trotz sitzt die Frage nach dem "warum" ganz brav aber nicht ganz still im Hinterkopf und macht sich immerwieder bemerkbar :sick:

Euch allen einen wunderbaren Tag
Babs

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