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THEMA: Brechdurchfall in der Schule....?

Brechdurchfall in der Schule....? 06 Mär 2013 00:13 #79726

  • Noam
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  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2009
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Hallo Ihr Lieben

wir hatten ja schon gleich beim ersten Krankenhausaufenthalt bei Diagnosestellung den ersten Brechdurchfall-Virus.
Mein kleiner Diabetiker musste dann prompt eine Infusion haben, da er den ganzen Tag im Hypo war und nichts mehr aufnahm, was wir ihm gaben , Traubenzucker und Saft schlugen nicht richtig an, und kamen dann schlussendlkich wieder raus.

Da ich an einer Schule als Lehrerin arbeite, weiss ich wie rücksichtslos manche Eltern sind . Die schicken doch ihre Kinder 1 Tag nach Ausbruch der Magendarmgrippe schon wieder in die Schule, und dann macht das Ding in der ganzen Klasse die Runde.
Ich habe keine Lust, mit meinem Sohn dann alle halbe Jahre ein paar Tage in die Klinik zu gehen.
Wie handhabt ihr das: informiert Ihr die anderen Eltern vorgängig an einem Elternabend, dass sie die Kinder länger zu Hause lassen, wenn diese einen Brechvirus haben, oder lasst ihr das einfach so auf Euch zukommen?

liebe Grüsse

Rahel

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Brechdurchfall in der Schule....? 06 Mär 2013 07:58 #79727

  • DianaT
  • Mitglied
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  • Beiträge: 492

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  • Geschlecht: Mädchen
  • Geburtsjahr: 2008
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Meine Tochter geht noch in den Kindergarten - aber der Sachverhalt ist ja der gleiche.

Bei uns dürfen die Kinder, die eine MD-Grippe/-Infekt haben, erst mit Gesundschreibung durch den Arzt wieder in die Einrichtung kommen. Wenn das Kind also wirklich Brechdurchfall hat und nicht nur einmalig erbricht, "muss" man auch zum Arzt gehen - denn sonst bekommt man ja auch später keine Gesundschreibung.

In der alten Einrichtung, in der Greta vor der Diagnose war, war es genauso. Das kann allerdings auch nach hinten losgehen - hat ein Beispiel im engen Freundeskreis gezeigt. Greta und ihr Freund hatten beide mit ca. 1,5 Jahren den Norovirus.
Die Gesundschreibung beim KiA gibt es nur nach negativer Stuhlprobe. Greta hatte nach 1,5 Wochen eine Stuhlprobe, die in Ordnung war und konnte so wieder in die Einrichtung gehen. Ihr Freund hatte den Virus 5 Wochen in den Stuhlproben nachweisbar - war aber topfit. Toll für die Eltern - mit 10 Kind krank Tagen pro Person und Jahr... :blink:

Was mir noch einfällt:
wenn es wirklich ein Brechdurchfall, also ein MD-Virus, ist, dann erfolgt die Ansteckung ja idR nicht erst nach Ausbruch des Virus sondern auch schon vorher. Dh, du kannst dich schon lange angesteckt haben.
In Gretas KiGa-Gruppe hat letztens ein Mädchen quer über den Tisch gebrochen... Tja, da kann man nichts machen außer hoffen, dass der Kelch an einem vorübergeht...

Was natürlich nicht heißt, dass ich es in Ordnung finde, ein Kind mit nachgewiesenem MD-Infekt nach 1 Tag wieder in Schule oder KiGa zu schicken. Solche Leute gibt es aber immer wieder...
Die Diskussion kann auch schier endlos werden. Hier bei uns gibt es Leute, die schicken die Kinder unter Fiebermittel in den KiGa - geht für mich auch gar nicht... Selbst ein Kind, das AB nimmt, gehört für mich persönlich nicht in eine Einrichtung weil es definitiv geschwächt ist - aber gut, da kann man sich vielleicht streiten...

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Liebe Grüße,
Diana

mit Greta (*06/2008, D seit 09/2011, CSII seit 10/2012 - AccuChek Spirit Combo mit Humalog)
Letzte Änderung: von DianaT.

Brechdurchfall in der Schule....? 06 Mär 2013 08:48 #79731

  • Noam
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  • Beiträge: 279

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  • Geburtsjahr: 2009
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
liebe Diana

bei uns in der Schweiz ist da alles anders...
man geht meist nicht zum Arzt, wenn das Kind krank ist.
und schickt es wieder selber in den Kindergarten/Schule, wenn man das Gefühl hat, es sei wieder gesund.
Bei manchen Eltern hab ich das Gefühl, sie schieben das Kind ab in die Schule, auch wenn das Kind krank ist.
Ich hab ein Kind kur nach 8 Uhr schon wieder nach Hause geschickt, weil es ganz bleich war und dann gebrochen hat. Die Mutter, der Ich telefonisch Bescheid gesagt habe, hat mir gesagt: " das Kind wollte in die Schule"...
Und das war jetzt nicht die Schülerin, die besonders gerne in die Schule kam....
Ich frag mich dann manchmal, was da in solchen Eltern-Köpfen vorgeht.

liebe Grüsse

Rahel

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Brechdurchfall in der Schule....? 06 Mär 2013 09:40 #79734

  • Tonja
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  • Geburtsjahr: 2004
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Hallo Rahel,
Wir lassen das auf uns zukommen.
Ich glaube auch nicht, dass eine solche Info/Bitte etwas bringen würde.
Meine ganze Aufmerksamkeit ist auf mein DM-kind gerichtet. Die anderen leben in ihrem eigenen Mikrokosmos und haben eigene Proritäten, Zwänge.

Allerdings hatten wir bisher Glück und unser Sohn hatte seit der Manifestation keine Magen/ Darmerkrankung. Sogar als es nach und nach die ganze Familie erwischte, blieb er verschont. :)

Im Kiga habe ich mich immer über den Zirkus mit der Gesundschreibung geärgert. Als Selbständige Bräuche ich keine Krankschreibung, um zu Hause zu bleiben. Warum soll ich mein Kind bei einer stinknormalen Erkältung zum Arzt Schleifen, damit es sich dort erst richtig ansteckt?
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Liebe Grüße

Tonja

mit Theodor, Jg.2004, DM seit 4/2011, omnipod, Humalog

Brechdurchfall in der Schule....? 06 Mär 2013 10:06 #79736

  • Wenke
  • Mitglied
  • Moderator
    Moderator
  • Beiträge: 3713

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2004
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)

Noam schrieb: Hallo Ihr Lieben

wir hatten ja schon gleich beim ersten Krankenhausaufenthalt bei Diagnosestellung den ersten Brechdurchfall-Virus.
Mein kleiner Diabetiker musste dann prompt eine Infusion haben, da er den ganzen Tag im Hypo war und nichts mehr aufnahm, was wir ihm gaben , Traubenzucker und Saft schlugen nicht richtig an, und kamen dann schlussendlkich wieder raus.

Da ich an einer Schule als Lehrerin arbeite, weiss ich wie rücksichtslos manche Eltern sind . Die schicken doch ihre Kinder 1 Tag nach Ausbruch der Magendarmgrippe schon wieder in die Schule, und dann macht das Ding in der ganzen Klasse die Runde.
Ich habe keine Lust, mit meinem Sohn dann alle halbe Jahre ein paar Tage in die Klinik zu gehen.
Wie handhabt ihr das: informiert Ihr die anderen Eltern vorgängig an einem Elternabend, dass sie die Kinder länger zu Hause lassen, wenn diese einen Brechvirus haben, oder lasst ihr das einfach so auf Euch zukommen?

liebe Grüsse

Rahel


Hallo Rahel,

wir bringen es jetzt (mit unseren 3 Kindern) schon auf an die 6-Kindergartenjahre und 2,5 Schuljahre und da kann ich aus Erfahrung nur eins sagen:

ES IST LEIDER SINNLOS!

Ob Schule oder Kindergarten, es sind immer ein paar Kinder da, die eindeutig ZU krank sind um dort zu sein.

Jedes Jahr aufs neue bitten Lehrer und Erzieher die Eltern darum, kranke Kinder zu Hause zu lassen und drohen auch an, diese ab sofort konsequent nach Hause zu schicken (also die Eltern anzurufen: "Sofort abholen!"). In Wahrheit passiert das aber (beinahe) nie.

Ob Schule oder Kindergarten, da sitzt immer ein Kind, dem der gelbe Schnodder bis zum Kinn hängt, eins dass es auch 10 mal husten in 2 Minuten bringt und garantiert auch eins, das Durchfall hat.

Eltern, die arbeiten, bleibt ja leider auch oft gar nichts anderes übrig als die Kinder, wann immer sie sich irgendwie auf den Beinen halten können, in Schule und Kita zu schicken.
Die von Diana erwähnten 10 Tage pro Jahr und Kind und Elternteil (ab drei Kindern bekommt man obendrein nur noch 25 Tage für alle Kinder zusammen, als wären die Kinder grundsätzlich gleichzeitig krank und nicht wie in der Realität oft hintereinander...) reichen ja hinten und vorn nicht und können obendrein von vielen Eltern nicht mal ausgeschöpft werden, weil sie dann ihren Job oder zumindest ein berufliches Weiterkommen riskieren.

Ich kenne auch Eltern, die nicht arbeiten und den Nerv besitzen mittags am Kindergartentor zu erzählen, wie ihr Kind nachts (in der vorangegangenen Nacht!!) mehrfach mit Schwung vom Hochbett gek :sick: hat und dann sagen: "Aber jetzt ist er ja wieder fit. Da lasse ich den doch nicht zu Hause, damit er mir den ganzen Tag die Ohren vollquengelt."
Bei solchen Leuten ist dann leider Hopfen und Malz ganz und verloren.

Ich fürchte, da hilft nur hoffen, dass es einen nicht so oft erwischt und wenn ja, dass es glimpflich abgeht.
Lars war die ersten Monate mit DM (die in den ersten Winter in der Schule fielen) sehr viel krank und danach hat das schlagartig aufgehört. Seitdem können wir in 2 Jahren eine leichte Erkältung und einen M-D-Infekt verbuchen.
Als neulich die kleine Schwester die Kotzeritis aus dem Kindergarten mitgebracht hat (hatten dort sehr viele), ist Lars (und wir anderen auch)verschont geblieben.

LG Heike
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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

Brechdurchfall in der Schule....? 06 Mär 2013 13:39 #79744

  • Noam
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  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
liebe Wenke

danke für deinen Erfahrungsbericht.

ich wohne in einem kleinen Dorf, wo sich alle kennen.

und ich arbeite an der Schule, wo meine Kinder zur Schule gehen.

Ich werde es trotzdem versuchen, die Eltern zu informieren , dass eine Magendarmgrippe uns evt. ins Krankenhaus bringt.
Alle anderen Viren sind mir eigentlich egal.
Vielleicht ist das vergebens, ich werde es dann aber trotzdem probieren.
Wenn sich nur manche dran halten, dann ist es schon ein Erfolg.

Mal sehen.... wir haben noch ein Jahr bis zum Kindergarteneintritt.
Noch 1 jahr Schonfrist.
Es ist aber schon so, wie du sagst: manche Eltern haben nicht den Nerv, ein krankes Kind zu betreuen, auch wenn sie nicht arbeiten.
Bei uns im Dorf sind die Kinder arbeitender Mütter meist von Grossmüttern oder Tagesmüttern betreut, vor allem Grossmütter können da mal einspringen.
Auch Nachbarinnen springen mal ein.
Also ist die Betreuung eigentlich nicht das Problem......

Bei uns in der Schweiz darf man 3 Tage wegen kranken Kindern am Arbeitsplatz fehlen. Ich musste mich bei meinem Hausarzt krank schreiben lassen, als ich mit meinem Sohn 10 Tage im Krankenhaus war....

liebe Grüsse

Rahel

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Brechdurchfall in der Schule....? 06 Mär 2013 14:39 #79746

  • Wenke
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Noam schrieb:
Bei uns in der Schweiz darf man 3 Tage wegen kranken Kindern am Arbeitsplatz fehlen. Ich musste mich bei meinem Hausarzt krank schreiben lassen, als ich mit meinem Sohn 10 Tage im Krankenhaus war....

liebe Grüsse

Rahel


Hallo Rahel,

da ich selber in der Krankenversicherungsbranche tätig bin (also wenn ich nicht gerade Elternzeit mache), interessiere ich mich immer für die Sozialsysteme anderer Länder.

Darf ich also fragen: 3 Tage pro Fall oder 3 Tage pro Jahr?

Ich hörte mal, in Schweden dürfte man jährlich 60 (sechzig!) Tage wegen "Kind krank" fehlen. Ob's stimmt, weiß ich nicht.

Zum Glück landen auch Kinder mit Diabetes bei den meisten Magen-Darm-Infekten nicht im Krankenhaus.

LG Heike
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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

Brechdurchfall in der Schule....? 06 Mär 2013 16:20 #79749

  • Noam
  • Mitglied
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  • Daten zum Kind:
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  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
liebe Wenke

es sind 3 Tage pro Fall, wenn das Kind mehrmals krank ist im Jahr, oder länger, dann ist das nicht so klar gesetzlich geregelt.
Wieviele Tage man pro Jahr kriegt, hängt vom Arbeitsvertrag ab.

liebe Grüsse¨
Rahel
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Brechdurchfall in der Schule....? 07 Mär 2013 15:59 #79770

  • Noam
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  • Daten zum Kind:
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  • Geburtsjahr: 2009
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
na, wenn man vom Teufel spricht: die Tagesmutter, die Noam am Freitag normalerweise betreut, hat Magendarmgrippe (die ganze Familie plagt sich damit rum)!!!!
hoffentlich kriegen wirs nicht!

liebe Grüsse

Rahel

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Brechdurchfall in der Schule....? 07 Mär 2013 18:50 #79772

  • delphyine
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  • Geburtsjahr: 2006
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Hallo,
Also ich habe im Kindergarten darum gebeten, dass wir bescheid bekommen, wenn irgendeine Art von Krankheit umgeht, weil das ja meist auch Auswirkung auf die Therapie hat, selbst wenn der Kelch an uns vorübergeht. Bei manchen Infekten entscheide ich dann, dass mir das zu heikel ist und lasse sie vorsorglich daheim (Hand-Mund-Fuß in der Sommergruppe brauchte ich nicht, dann ist sie dort halt nicht hin. In der normalen Gruppe hätte sie HMF längst gehabt bis das dranstand)
manchmal weiß ich dann wenigstens, woher die Werte kommen und kann reagieren, bei ganz argen Werten lass ich sie dann auch daheim. Aber ich sehe auch an den Werten, dass zumeist wenn ich erfahre, dass ein Infekt umgeht, wir schon was abbekommen haben. Häufig machen sich Infekte Tage vorher schon bemerkbar. Momentan vermute ich ja auch wieder einen kommenden MD-Infekt. Werte im Keller und kaum raufbringbar seit drei Tagen. NOCH hat sie aber keinerlei Symptome außer BZ-Werte. also geht sie hin bis sie wenigstens Bauchweh hat oder irgendwas. Vielleicht bekommt sie die auch nicht, aber offenbar ist ja die Aufnahme von Essen gestört.

Ich hab letzte Woche auch bei Eltern versucht anzurufen, weil Kind krank zur Schule kam. Keine Chance. Eltern arbeiten und haben keine brauchbare Telefonnummer hinterlegt. Ich habe ja die Hoffnung, dass diese Eltern wenigstens bemerken, wie scheiße das dem Kind gegenüber ist, aber bei manchen Kindern sieht es daheim viel schlechter aus als in so nem Sekretärinnenzimmer oder Zuwendung.
Liebe Grüße
Nadine
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