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THEMA: Augenarzt

Augenarzt 12 Dez 2005 12:22 #4326

  • Annette
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Hallo zusammen,

wir waren heute wieder beim Augenarzt, seit 2 Jahren das erste Mal wieder. Wenn es nach der Augenärztin gehen würde, müssen wir aller viertel Jahr zu ihr kommen, weil Pauline "Diabetiker" ist.

Uns wurde immer gepredigt, die ersten 5 Jahre nach Manifestation reicht aller 2 Jahre, anschließend einmal im Jahr.

Ich möchte hiermit mal die Umfrage starten, wie oft ihr bzw. eure Kinder zum Augenarzt gehen? Und wurden bei irgendjemand schon Zuckerrückstände entdeckt, die weggelasert werden mußten? Wenn ja, wann war das nach der Manifestation.

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Re: Augenarzt 12 Dez 2005 12:58 #4328

  • Felidae
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Hallo Annette,

obwohl Dominik noch keine 5 Jahre Diabetes hat, gehen wir einmal im Jahr zum Augenarzt. Bisher glücklicherweise ohne Befund.

Gruß,
Anja

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Sohn Dominik, 1998 geb., Diabetes seit 03/2003, Pumpe Paradigm 712 seit 06/2006

Re: Augenarzt 12 Dez 2005 13:18 #4329

  • Jan
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Also ich gehe auch jährlich zum Augenarzt, mein Diabetologe legt auch Wert darauf.

Bei einer Rethinopatie ist es so, dass man sie stoppen bzw. in günstigen Fällen teilweise Rückgängig machen kann, wenn man sie früh erkennt. Und der Aufwand ist letztendlich gering um es festzustellen, einmal im Jahr 30-60 Minuten dafür zu opfern, dass man sein Augenlich behält finde ich angemessen.

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Re: Augenarzt 12 Dez 2005 13:23 #4330

  • Annette
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Hallo Jan,

einmal im Jahr ist ja auch OK. Die Augenärzte möchte aber, dass wir am Liebsten 4 x im Jahr kommen.

Das finde ich dann schon einen erheblichen Aufwand, wenn man bedenkt, dass wir jedesmal wenigstens 2 h dort verbringen.

Annette

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Re: Augenarzt 12 Dez 2005 14:09 #4331

  • SchatzGaby
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Liebe Annette,

wie hier schon öfter geschrieben, haben wir ganz direkten Kontakt zu den entsprechenden Studien, da sie hier in Berlin gemacht wurden. Bei Kindern mit Diabetes ist nach 5-jähriger Diabetesdauer und Erreichen des 11-ten Lebensjahres jährlich eine Augenhintergrunduntersuchung empfohlen. Das kannst du gerne auch auf der Seite der AGPD nachlesen.
Sollten Veränderungen beobachtet worden seien, dann kann natürlich häufigere Kontrolle notwendig werden. Untersuchungen, die mit normaler Fehlsichtigkeit (Brillenträger) einher gehen, kommen da dann auch noch hinzu. Lisa geht zweimal im Jahr. Anfangs immer nur wegen der Brille beim einen Arzt und seit sie 11 ist, einmal zu dem einen "normelen" Arzt nur wegen der Brille und das zweite Mal zu dem Spezialisten, der auch die Augenhintergunduntersuchung bei Kindern mit Diabetes macht.

Lass dich nicht verrückt machen, Linchen hat weder fünf Jahre Diabetes noch ist sie 11 Jahre alt. Somit macht ihr mit einmal im Jahr schon mehr, als notwendig ist.

Herzlichst

deine

Gaby

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Herzlichst

Gaby

Re: Augenarzt 12 Dez 2005 23:56 #4337

  • Claudia B.
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Hallo Annette,

Cornelia fast 16 und seit gut 4 Jahren DM geht einmal im Jahr zum Augenarzt.
So will es auch die Klinik.
Tschau Claudia.

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Re: Augenarzt 13 Dez 2005 09:38 #4340

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Hallo Annette,

Bernhard ist 15 Jahre alt. Mit 14 wurde Dm festgestellt, da wurden natürlich die Augen untersucht.
Jetzt war er wieder nach einem Jahr zur Untersuchung. Der Arzt meinte, einmal im Jahr sei bei einer guten Einstellung genug.
Lasst euch nicht verrückt machen.

Angelika ( Bernhard´s Mutter)

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Re: Augenarzt 14 Dez 2005 07:56 #4349

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Hi,

meine Tochter geht wie vom Diadoc empfohlen 1 mal pro Jahr zum Augenarzt. Der Augenarzt hingegen sagte, wir sollen 2 mal pro Jahr vorbeikommen.
Aber ich halte mich da lieber an unseren Diabetologen.

Lg Linda

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Re: Augenarzt 14 Dez 2005 14:58 #4350

  • EgonManhold
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Hallo,

grundsätzlich ist es sicher ausreichend, in den ersten Diabetes-Jahren 1x/Jahr zum Augenarzt zu gehen.
Wenn der dann aber empfiehlt, öfter zu kommen (bis zu 4x/Jahr), würde ich das auf jeden Fall machen. ER weiß wie es im Auge aussieht - und nicht der Diabetologe. Es kann sein, dass der jetzige Befund noch keine Behandlung erfordert, in 3 - 6 Monaten aber eine solche sinnvoll ist. Wenn man dann erst wieder nach einem Jahr zum Augenarzt geht, kann u.U. bereits ein nicht wieder zu behebender Schaden am Augenhintergrund entstanden sein.

Ist es wirklich ein so (zu) großer Aufwand, alle 3 Monate zum Augenarzt zu gehen - mit der großen Chance noch in 70 Jahren die Zeitung lesen zu können?

Bei der relativ geringen Vergütung, die ein Augenarzt für die sinnvollen bzw. notwendigen Untersuchungen/Behandlungen bekommt, wird auch kaum ein Augenarzt die Betroffenen einbestellen, um sich dadurch eine goldene Nase zu verdienen.

Gruß, Egon M.

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Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte...

Re: Augenarzt 14 Dez 2005 19:27 #4357

  • SchatzGaby
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Lieber Egon,

sicherlich gebe ich dir da im Prinzip Recht und habe das in meinem Posting ja auch so geschrieben. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass der Augenarzt in dem Fall ,den du beschreibst nicht auch sagen würde, warum er auf häufigere Kontrolle besteht. Also dann den Eltern auch bekannt sein müsste, dass der Augenarzt etwas entdeckt hat, was dichtere Kontrollen verlangt.

Ich habe Annette jedenfalls nicht so verstanden, dass der Augenarzt da bereits Anzeichen bei Pauline gesichtet hätte. Und wenn, dann sollte sie ihn direkt fragen und auf konkrete Auskunft bestehen.

Natürlich will keiner von uns Eltern etwas versäumen und die Sehfähigkeit seines Kindes aus "Bequemlichkeit" gefährden. Davon solltest du schon einmal ausgehen. Und ja, es ist ein großer Aufwand mit einem kleinen Kind bis zu drei Stunden mit geschlossenen Augen im Wartezimmer eines Augenarztes zuzubringen.

Herzlichst

deine

Gaby Kohlos

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Herzlichst

Gaby
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