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Blutzuckermessen in der Nacht 14 Feb 2013 09:44 #78715

  • Krokuss
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Hallo Stefan,

herzlich Willkommen hier im Forum.
Mein Sohn hatte vor einem Jahr seine Manifestation, ebenfalls mit 13.

Die erste Zeit zu Hause war turbulent, durch die Remiphase und einen anderen Tagesablauf als im Krankenhaus haben wir das Insulin täglich weiter reduziert, bis wir bei einer minimalen Einstellung waren.
Philipp hat seinen Diabetes von Anfang an sehr selbständig gemanagt und lässt sich bis heute nicht gerne in Karten gucken.

Ich habe zum Anfang drei Nächte zu Hause um 2 Uhr in der Nacht gemessen und die Werte mit dem Diabetesteam besprochen. da die Werte in Ordnung waren, brauchte ich nicht weiter in der Nacht messen.
Heute würde mein Sohn mich auch nicht mehr messen lassen, die Pubertät lässt grüssen. Philipp merkt seine Hypo´s sehr zuverlässig, auch Nacht´s.

Es braucht seine Zeit, bis man als Eltern einigermassen gelassen mit dem Diabetes seines Kindes und seinem Umgang damit , zurecht kommt.

Viele Grüsse
Krokuss

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Blutzuckermessen in der Nacht 14 Feb 2013 09:56 #78717

  • stef1
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Hallo Stefan,

zunächst einmal auch von uns ein herzliches Willkommen hier.

Auch wir gehören leider zu den Nachtmessern (Silas ist nun seit einem Jahr dabei und er trägt die Pumpe). Allerdings ist es häufig so, dass mein Mann um 24 Uhr das letzte Mal misst und wenn der Wert dann im Rahmen ist, schlafen wir auch.

Dies funktioniert bei uns aber nur, wenn wir vorher so um 22 Uhr noch einmal messen und eventuelle BZanstiege dann schon korrigieren und wenn wir um 18 Uhr zu abend gegessen haben. Bei späteren Mahlzeiten haben uns sonst morgens auch schon einige Male 200er Werte "überrascht".

Und - ganz abgesehen davon, dass Silas dann ja die ganze Nacht hohe Werte hatte - ist uns unwohl dabei Silas mit viel Korrekturinsulin morgens in die Schule zu schicken (Silas ist allerdings auch jünger - 7 Jahre). Außerdem sind bei uns die Tagwerte auch besser, wenn die Nachtwerte stimmten.

Aber es stimmt schon, dass was mich am Diabetes am meisten nervt und manchmal auch verzweifeln lässt, sind die Nächte. Tagsüber bin ich oft stolz auf mein Kind, wie cool er das managt (und meist bin ich mit uns auch ganz zufrieden), aber nachts ist bei uns auch oft Baustellenarbeit angesagt ... obwohl unsere Basalrate stimmt. Da hoffe ich dann auch immer, dass wir das irgendwann besser hinkriegen oder dass das besser wird, wenn Silas älter wird.

Vielleicht wisst Ihr ja irgendwann auch, ob Euer Sohn nachts die Unterzuckerungen merkt. Man hört ja immer wieder, dass viele Diabetiker nachts aufwachen, wenn sie unterzuckern. Mein Sohn kriegt leider nachts gar nichts mit. Weder das Messen - zum Glück - noch niedrige Werte - Schade!

Aber man lernt ja mit der Zeit, wie sich "sein" Diabetes verhält.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall alles Gute und wenigstens einige ruhige Nächte Steffi.
S., geb. 08/2005, D. seit 03/2012, Pumpe Accu chek combo seit 06/2012

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Blutzuckermessen in der Nacht 14 Feb 2013 12:25 #78722

  • delphyine
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Da muss ich jetzt bei euch mal einhaken: Natürlich ist es auch bei uns so, dass die Werte nachts nicht stimmen (genausowenig wie tagsüber). Also die Frage ist nicht so sehr, wie oft messt ihr - wir messen zehnmal am Tag, zum Teil 12-15 mal, also stündlich bis halbstündlich und natürlich abends vorm zu Bett gehen um 23 Uhr das letzte Mal - sondern eher: Wie gut kannst du auch mal ausreißende Werte verkraften bzw. wie sehr nagt es an deinem Gewissen, wenn das Kind höher ist als sonst.
Ich habe immer größere Probleme damit, wenn ich nach einer Korrektur Angst haben muss, dass das jetzt in den Unterzucker geht. Daher nehme ich eher hohe Werte in Kauf (130-160 zur Nacht) und schlafe beruhigt, auch wenn das an manchen Tagen bedeutet, dass sie mit über 200 aus der Nacht rauskommt. Als dass ich einen 160er Wert auf 120 runterkorrigiere und nach anderthalb Stunden nachmessen muss, weil die Gefahr besteht, dass die Korrektur den BZ in die 30er schickt. Mir passiert es leider zu oft, dass ich den Wecker überhöre und einfach einschlafe, gerade nach einem stressigen Arbeitstag ist mir die Gefahr zu groß und Leya wacht von UZ nicht auf, von zu hohen Werte wird sie wach, weil sie auf Toilette muss. Bei uns sind auch Messungen um 20, 22, 0 und 2 Uhr kein Garant dafür, dass der Morgenwert ok ist. Wir müssten konsequent jede Stunde messen, um den vorhandenen Wert einordnen zu können. Für uns keine Option. Sobald Geld da ist, kaufen wir das CGM. Genehmigt bekommen wir es nicht.

Da muss jeder seinen Weg finden.
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Blutzuckermessen in der Nacht 14 Feb 2013 12:33 #78723

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delphyine:
wenn es sich bei Greta "nur" um 160 oder auch 180 handeln würde, würde ich das vermutlich auch so lassen und könnte das auch mit meinem Gewissen noch vereinbaren.
Allerdings sprechen wir in unserem Fall da eher von 210 - 280, die mich um 2.00 Uhr erwarten und die kann ich mit meinem Gewissen halt nicht mehr vereinbaren. ;)

Wenn man die Werte nicht explizit dazuschreibt, kann man das auch leicht missverstehen. Wenn ich schreibe "hoch und korrigieren", dann meine ich richtig hoch... Also über 210 ;) - vermutlich würde alles darunter mir noch nicht mal wirklich Sorgen machen, da es uns da auch geht wie euch: Schwankungen sind noch oft da - aber eher nach oben als nach unten und die Hypos bemerkt sie zum Glück gut...
Liebe Grüße,
Diana

mit Greta (*06/2008, D seit 09/2011, CSII seit 10/2012 - AccuChek Spirit Combo mit Humalog)
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Blutzuckermessen in der Nacht 14 Feb 2013 14:02 #78724

  • stef1
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Hallo Delphyine,

bei uns ist es meist schon so, dass - wenn wir um 18 Uhr zu Abend gegessen haben und keine Pommes - Pizza - Schlachten hatten - es meist reicht, wenn wir den BZ Wert bis 23/24 Uhr beobachten. Ist dann kein Anstieg gekommen, kommt auch (meist) keiner mehr. Und seit wir wirklich immer notieren, was es zum Abendbrot gibt und wie viel Fett/Eiweiss drin ist, wissen wir zwar vorher noch immer nicht genau, wieviel Insulin wir wann geben müssen, aber wir haben meist wenigstens eine Ahnung, was uns erwartet.

Unter Anstieg verstehen wir übrigens auch Werte über 200 meist bis 300, manchmal auch drüber.

Liebe Grüße Steffi.
S., geb. 08/2005, D. seit 03/2012, Pumpe Accu chek combo seit 06/2012

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Blutzuckermessen in der Nacht 14 Feb 2013 14:05 #78725

  • delphyine
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;) Achso. Wobei 210 fällt bei uns noch nicht unter "hoch", Hoch beginnt bei 260, wir haben oft genug 400er dabei. Schwankungen sind auch immer relativ. Manche hier sprechen von extremen Schwankungen und meinen, dass auch mal ein unerklärlicher Wert von 250 dabei ist und dann bin ich da, die mit Schwankungen meint, dass fast täglich irgendwo ein unerklärlicher 400er dabei ist. Unser Zielbereich ist (im Expert natürlich recht eng eingegeben mit 120) für uns alles zwischen 60 und 250, sonst würden wir durchdrehen.

Beim Volti hatte sie letzte Woche: rein mit 114 + 2Sportke, nach ner Viertel Stunde nachgemessen 386 (korrigiert), weitere Viertel Stunde später 430. Weitere Viertel Stunde später 197, Am Ende der Stunde 90 und sie brauchte TZ gegen das noch wirksame Insulin. Würden wir nicht immer wieder zwischen messen, würden wir die hohen Werte gar nicht bemerken. Andererseits war das mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Gegenreaktion direkt am Anfang der Stunde, die wir sonst nicht entdeckt hätten und diese Woche hat es mit 4Sport-KE recht gut geklappt. Sie reagiert auf jeden Mist mit heftigem BZ-Anstieg. Und heftig meint über 350.
Bei Werten unter 250 leg ich mich hin und schlafe, über 200 korrigiere ich vorsichtig auf 200, das geht meist gut. Entweder landet sie bei um 100 oder bei den angestrebten +-200. Früher als wir nie den Zielbereich getroffen haben, hab ich auch häufiger gemessen. Bin dann aber auch an einem Punkt am Ende gewesen und nicht mehr in der Lage meine Kinder zu betreuen.

Aber wie gesagt: Dazwischen muss man irgendwo abwägen. Bin ich in der Lage, wach zu bleiben/aufzustehen oder zehrt das an meinen Kräften und ich nehme eher einen höheren Wert in Kauf? Häufig ist das keine entweder oder Frage, man kann einige Nächte schlafen und in anderen aufstehen. Hin und wieder ist es wirklich notwendig, in der Überzahl der Nächte (auch bei extremen Schwankungen) ist es gut für das Gewissen, aber es besteht keine akute Gefahr und in denen hat man die Wahl, wenn man auch mal höhere Werte akzeptiert.
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Blutzuckermessen in der Nacht 14 Feb 2013 14:08 #78726

  • TinaSchnecke
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Hallo Stefan,
lass dich mal nicht von den Schilderungen von uns Müttern mit noch recht kleinen Kindern verunsichern.
Dein Sohn ist ja schon 13 und wird vermutlich einen höheren Insulinbedarf haben. erfahrungsgemäß spielen dann kleinste Insulinmengen nicht mehr so eine entscheidende Rolle, dass die Werte gleich ganz hoch oder ganz tief liegen.

Ich denke die Leute in eurer Klinik haben Recht. Ihr müsst nachts nach Bedarf messen. Das gilt ja auch für alle, die hier geschrieben haben.
Wie euer Bedarf ist, müsst ihr selbst herausfinden.
Die ersten Nächte zu Hause macht es sicher Sinn jede Nacht zu messen, evtl. auch mehrmals, um zu gucken, wie die Werte so sind. Daraus werdet ihr dann lernen, wann nachts Messungen erforderlich sind und wann ihr schlafen könnt.
Und sprecht auch mit eurem Sohn darüber. Ich könnte mir vorstellen, dass es schon 13jährige gibt, denen es nicht recht ist, dass jede Nacht jemand messen kommt. Da muss man dann einen Kompromiss finden, wann es wirklich notwendig ist.

Ich gehöre übrigens auch zu denen, die fast jede Nacht messen. Ich kann einfach nicht mehr einschlafen (jeder wacht ja nachts mal auf...), wenn ich nicht messen war. Leider kann ich in letzter Zeit auch nicht mehr gut einschlafen, wenn der Wert nicht so war, wie erwartet :(
Standardmäßig gibt es bei uns ein-zwei Nachtmessungen: eine ca. 22-23 Uhr, spätestens wenn ich ins Bett gehe und ggf. eine weitere wenn ich nachts aufwache zwischen 0:30 und 4:30. Wenn ich später ins Bett gehe oder die Werte mies sind, so dass ich eh schlecht schlafe auch noch mehr.
Meinen Sohn stört das Messen zum Glück nicht.

lg
Tina
Mama von Max (2005, DM seit 22.02.2011) mit Pumpe (Veo)
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Blutzuckermessen in der Nacht 14 Feb 2013 14:26 #78727

  • AlexMo
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    Diamant Schreiber
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So, jetzt sind zwei angefangene lange Antworten weg, jetzt gibts nur noch eine kurze! Kann mich bei Vielen von Euch wieder finden, sei es zB Steffi, Diana oder Delphine...

Letzte Nacht war auch wieder sehr merkwürdig; irgendwo zwischen 63, 143 und 201, 229, 129...

Ich MUSS wohl einfach an FPEs ran, obwohl er gestern Abend nur 1/4 kalte Bratwurst gegessen hat, die einen späteren Anstieg ansatzweise rechtfertigen könnte; haut die so rein, dass er um 1:30h auf einmal über 200 landet obwohl das Abendessen bereits um 19:00h war (gestartet mit 119)?

LG Alex
Alexandra mit Moritz *04/2005, Diabetes Typ 1 seit 04/2012,
Insulin Novorapid, Medtronic 640G (seit 09/2016); CGM (seit Nov 2017)

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Blutzuckermessen in der Nacht 14 Feb 2013 15:09 #78730

  • iffi27
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Hallo Stefan,

unser Sohn war bei der Manifestation vor 4 Jahren 14 Jahre alt und ich kenne auch das Phänomen, dass er zunächst alles wieder aufgeholt hat, was er in den Monaten davor an Gewicht verloren hat. Er freut sich heute übrigens noch über jedes Gramm, welches er zulegt ;-)

In der Remissionsphase ist tatsächlich alles etwas einfacher, weil der Körper noch viel abfängt. In den ersten Jahren hat bei uns vieles sehr gut geklappt und wir kamen monatelang ohne abendliche Insulingaben gut durch die Nacht. Bis die Bauchspeicheldrüse völlig den Dienst eingestellt hat.

D.h. ihr müsst euch vermutlich darauf einstellen, dass in der nächsten Zeit eher Unterzuckerungen als hohe Werte auftreten und dass ihr die Dosen nach unten anpassen müsst.

Wir haben Nachts nur selten gemessen - ich fand auch irgendwann muss ein Pubertierernder mal seine Ruhe haben. Die Hoffnung, er wird rechtzeitig wach, habe ich immer noch ... Aber die Jugendlichen schlafen ja auch vermehrt auswärts, machen Ausflüge etc. Da musste er auch schnell mit zurecht kommen - ohne die nächtliche Hilfe seiner Eltern.

Insofern waren wir immer sehr erleichtert, dass er von Anfang an verantwortungsvoll mit seiner Erkrankung umgegangen ist und es immer noch tut. Egal, ob es um Alkohol, durchwachte Nächte, Konzertbesuche oder Festivals geht, wir wissen, wir können uns auf ihn verlassen, er passt auf sich auf. Ob das immer so bleibt, wissen wir natürlich nicht, aber jetzt ist er 18 Jahre alt und sein Diabetes ist für uns jenseits irgendwelcher Eingriffsmöglichkeiten.

Ich wünsche euch Gelassenheit, mit der Krankheit umgehen zu lernen und eurem Sohn das richtge Maß an Selbstständigkeit zu ermöglichen - denn auch bei ihm ist die Pubertät ja in Sicht.

Liebe Grüße
Steffi

PS: Achja, zum Sport: Unser Sohn hatte auch zunächst keine Lust mehr auf Sport, weil er zuvor so furchtbar schlapp war. Heute spielt er mit Leidenschaft Volleyball und macht JiuJitsu. Er fährt Auto und Motorrad und ich glaube, er ist durch seinen Diabetes nicht sehr eingeschränkt - zumindest ist er so "normal" wie seine Klassenkameraden auch.
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Letzte Änderung: von iffi27. Grund: Schneller abgeschickt als zuende gedacht :-(

Blutzuckermessen in der Nacht 14 Feb 2013 15:12 #78731

  • DianaT
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delphyine: Ja, 210 läuft bei uns eigentlich auch noch nicht wirklich unter "hoch" sondern eher unter "suboptimal" - aber ich trau mich das immer gar nicht zu schreiben wenn ich hier so oft lese, dass es anscheinend auch (Klein-)Kinder gibt, die so super eingestellt sind, dass der Begriff "Schwankungen" dann eine Differenz zwischen 4 mmol und 11 mmol bedeutet... Hach, ein Traum...

Wobei ich das nicht kleinreden will... Auch ständig 11 mmol ist Mist, das ist mir schon klar...

Alex:
Ja, versuch das mal mit den FPE. Ich bin auch grad dran und noch nicht durchschlagend erfolgreich. Aber dank Tinas einfacher Berechnung sind wir nun nicht mehr nachts bei 16 mmol sondern meist "nur" bei 11 mmol ;)
Und: wegen EINER Scheibe Bauernhofkäse von Hochland - das sind 0,3 zusätzlich abzudeckende KE - d.h. wir reden über 0,2 IE Insulin, die auch noch 1 h verzögert wirken und schon 5 mmol ausmachen :)
Liebe Grüße,
Diana

mit Greta (*06/2008, D seit 09/2011, CSII seit 10/2012 - AccuChek Spirit Combo mit Humalog)
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