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Aw: An die Mamas mit Windelkindern 28 Jun 2012 08:15 #70358

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Ich kann zwar nur bedingt aus eigener Erfahrung sprechen, da meine Söhne Extrem-Wenig-Trinker bzw. Normaltrinker sind.

Ausgelaufene Windeln hatten wir zeitweise aber auch andauernd. ich habe mir das so erklärt, dass jede Windel zu einem bestimmten Po in einer bestimmten Größe am besten passt. Und Kinder wachsen eben, kleine Kinder besonders schnell. Da mussten wir zwischendurch dann auchmal auf eine andere Sorte umsteigen. Da hilft nur probieren.

Zu den Trinkmengen deines Sohnes möchte ich aber auch noch was sagen. Wenn dein Kleiner am Tag 2,5 l trinkt, dann sind das ja ca. 200 ml / ein Glas pro Stunde (ich geh davon aus, dass er nachts nichts trinkt) und die müssen natürlich wieder raus. Dazu kommt dann noch die Flüssigkeit die er mit der Nahrung zu sich nimmt... Also mindestens 600 ml in 3 Stunden Ich würde in diesem Fall mein Kind nicht mit 600 ml Pipi zwischen den Beinen rumlaufen lassen, sondern regelmäßig schon alle zwei Stunden Windeln wechseln. Ist vielleicht lästig, aber kannst du dir vorstellen über ein halbes Kilo zwischen die Beine geklemmt mit dir rumzutragen? Und dein Kleiner lernt noch laufen...
Als zweites könntest du dann mal versuchen ihm die großen Trinkmengen abzugewöhnen, das geht nämlich, wenn es nur Angewohnheit ist, also nur noch zu den Mahlzeiten trinken lassen und vor allem Abends weniger.
Mein Großer hatte mit ca. zwei Jahren auch eine Phase in der jede Nacht die Windel ausgelaufen ist. Er hat damals abends und nachts ca. 500 ml getrunken und tagsüber fast gar nichts (im Kindergarten gabs nämlich nur Tee :woohoo: ), hatte sich also angewöhnt seinen gesamten Flüssigkeitsbedarf nachts zu decken. Ich hab dann die nächtliche Flasche gestrichen (na eigentlich Apfelschorle gegen Wasser getauscht, was er nicht trank..., aber diese Wahl hast du wohl nicht :( ) und nach ein paar Tagen hatte sich das Problem erledigt und er hat nachts auch noch besser geschlafen.

Alles Gute
Tina

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Letzte Änderung: von TinaSchnecke.

Aw: An die Mamas mit Windelkindern 28 Jun 2012 10:41 #70363

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TinaSchnecke schrieb: Ich kann zwar nur bedingt aus eigener Erfahrung sprechen, da meine Söhne Extrem-Wenig-Trinker bzw. Normaltrinker sind.

Ausgelaufene Windeln hatten wir zeitweise aber auch andauernd. ich habe mir das so erklärt, dass jede Windel zu einem bestimmten Po in einer bestimmten Größe am besten passt. Und Kinder wachsen eben, kleine Kinder besonders schnell. Da mussten wir zwischendurch dann auchmal auf eine andere Sorte umsteigen. Da hilft nur probieren.

Zu den Trinkmengen deines Sohnes möchte ich aber auch noch was sagen. Wenn dein Kleiner am Tag 2,5 l trinkt, dann sind das ja ca. 200 ml / ein Glas pro Stunde (ich geh davon aus, dass er nachts nichts trinkt) und die müssen natürlich wieder raus. Dazu kommt dann noch die Flüssigkeit die er mit der Nahrung zu sich nimmt... Also mindestens 600 ml in 3 Stunden Ich würde in diesem Fall mein Kind nicht mit 600 ml Pipi zwischen den Beinen rumlaufen lassen, sondern regelmäßig schon alle zwei Stunden Windeln wechseln. Ist vielleicht lästig, aber kannst du dir vorstellen über ein halbes Kilo zwischen die Beine geklemmt mit dir rumzutragen? Und dein Kleiner lernt noch laufen...
Als zweites könntest du dann mal versuchen ihm die großen Trinkmengen abzugewöhnen, das geht nämlich, wenn es nur Angewohnheit ist, also nur noch zu den Mahlzeiten trinken lassen und vor allem Abends weniger.
Mein Großer hatte mit ca. zwei Jahren auch eine Phase in der jede Nacht die Windel ausgelaufen ist. Er hat damals abends und nachts ca. 500 ml getrunken und tagsüber fast gar nichts (im Kindergarten gabs nämlich nur Tee :woohoo: ), hatte sich also angewöhnt seinen gesamten Flüssigkeitsbedarf nachts zu decken. Ich hab dann die nächtliche Flasche gestrichen (na eigentlich Apfelschorle gegen Wasser getauscht, was er nicht trank..., aber diese Wahl hast du wohl nicht :( ) und nach ein paar Tagen hatte sich das Problem erledigt und er hat nachts auch noch besser geschlafen.

Alles Gute
Tina


Diesen Trick habe ich schon vor der DM Diagnose angewandt. Erfolglos. Er bekommt seit grob geschätzt 4 Monaten zum schlafen nur noch Wasser. Er trinkt es. Problemlos. Hauptsache trinken. Schnuller verweigert er seit dem er 4 Monate alt ist und das in jeder Situation. Tee trinkt mein Kleiner ja auch. Den ganzen Tag über.
Tagsüber, wenn wir zu Hause sind, wickel ich ihn ungefähr alle 3 Std. Das geht problemlos.
Mein Kleiner trinkt noch aus der Flasche. Da gehen etwas mehr als 300ml rein. Morgens zum Frühstück gibts noch 250ml Milch. Und dann eben 2x300ml Wasser zum schlafen. Mittags geht das so noch, da schläft er ja maximal 2 1/2 Std bzw. die Regel ist eine Std. Für abends habe ich gestern beschlossen, gibt es ab sofort nur noch eine halbe Flasche. Das muss zum einen reichen und zum anderen trinkt er beim einschlafen nicht weil er Durst hat. Da bin ich mir schon sehr sehr lange sehr sehr sicher.

Bin im Moment am überlegen, ob ich ihm tagsüber nur noch seine kleine Flasche mit Trinklernnuckel (Silikontülle steht auf der Packung drauf) gebe. Tee und Wasser verweigert er nämlich, wenn diese Tülle drauf ist grundsätzlich. Hier geht meine Überlegung weiter, ob ich evtl. in den Messbecher mit Tee eine Messerspitze Stevia geben soll. Damit es wenigstens ein ganz kleines bisschen gesüßt ist und er die "blöde" Tülle wieder nimmt. Dann kommen wir hoffentlich auch bald mal ganz weg von der Flasche und können wieder das bechern üben...
An dem Punkt hat uns das KH nämlich komplett nach hinten geworfen. Wir waren schon fast soweit, die Flasche ganz weg zu haben (außer zum schlafen) aber schon im KH hat er die Trinklernbecher wieder verweigert.

Ach so, ich bilde mir ein, dass er nur wegen der Flasche soviel trinkt und er bei einem Becher bzw.Trinklernbecher wesentlich weniger trinken würde. Mein subjektives Empfinden sagt mir, dass das vor dem KH auch so war...

Ich schaue nach vorne, keine Sorge :-) Trotzdem stelle ich mir die Frage, wie lange das halt schon mit dem DM läuft. Die Schuldfrage ist für mich schon geklärt. Es gibt niemanden, der schuldig ist. In diesem Fall gibt es einfach keinen. Und das er DM hat lässt sich sowieso nicht mehr ändern. Es bleibt einfach die Frage, ob sein übermäßiges Trinkbedürfnis vor seinem 1. Geb. auch schon durch den DM kam oder eben erst später. Das interessiert mich schon. Andererseits ändert die Information ob oder ob nicht auch nicht wirklich etwas...

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Aw: An die Mamas mit Windelkindern 28 Jun 2012 11:12 #70367

  • TinaSchnecke
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Du wirst wahrscheinlich nie rausfinden, wann es wirklich losging :angry:
Ist aber auch egal. Immer nach vorn schauen! Ich glaube DM ist meist ein längerer, schubweiser Prozess, wo sich der Stoffwechsel zwischendurch auch nochmal stabilisieren kann und dann kommt der nächste Infekt und wieder sterben ein paar Betazellen mit ab.
Ich habe damals als mein Sohn abends und nachts auf einmal soviel trank auch mal an DM gedacht (hatte nachts auch einen merkwürdigen Geruch nach fauligem Salat :woohoo: ) aber es hat sich ja zum Glück wieder gegeben, ohne dass wir beim Arzt waren und dann über drei jahre später - plötzlich die Diagnose - peng und nichts mehr dran zu rütteln.
Keine Ahnung, ob wir drei Jahre früher bei einem Arztbesuch schon was festgestellt hätten. Wenn ja, hatten wir eine sehr lange und vollständige Remissionsphase :silly: in der Max übrigens nie ernsthaft krank war und dann hatte er einen für seine Verhältnisse schweren Infekt und dann hatte er DM. Die Remissionsphase blieb dann nach der Diagnose übrigens fast vollständig aus.
Letztendlich bin ich froh über diese unbelastete Zeit, die wir zusammen und auch getrennt :P hatten, denn was mich am meisten nervt am DM, ist, dass es so komplziert ist, sein Kind jemand anderem in die Hand zu geben.

lg
Tina
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Aw: An die Mamas mit Windelkindern 28 Jun 2012 11:39 #70368

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Hallo,

meine Tochter hatte als DM-Symptome so ein leichtes Zittern, etwas Bauchweh (aber nur morgens) und nur einen Tag lang auffälligen Durst (ca. 2-3 Liter Wasser, für sie total ungewöhnlich). Der Durst hat mich auch sofort alarmiert, ich habe einen Zuckertest in der Apo gekauft und dann sind wir zum Arzt bzw. in KH. Da ihr Hba1c bei 7,8 lag, waren wir wohl noch recht früh dran.
Heute trinkt sie wieder eher zu wenig, es sei denn, es gibt Ligth-Getränke oder Tee mit Süßstoff. Wenn sie bei hohen Werten trinken soll, geht das nur schnapsgläschenweise alle 10 Minuten 0,1 l. Da hat sie nie Durst.
Vorangegangen (4 Monate vorher) war bei uns eine Impfung, die ihr offenbar verabreicht wurde, obwohl sie einen schlummernden Infekt hatte. Am Abend nach der Impfung hatte sie über 40 Fieber, extremen Schüttelfrost und 2 Kreislaufzusammenbrüche.



Gruß
Teresa

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Aw: An die Mamas mit Windelkindern 28 Jun 2012 12:24 #70372

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Hallo,

ich schreibe mal wie es bei uns war.
Charly hatte natürlich auch riesigen Durst. Plötzlich trank er alles, sogar Sprudelwasser (das hatte er bis vor dem DM gehasst) und aß alles was Flüssigkeit hat in rauen Mengen (Mandarinen, die hasst er oder Weintrauben). Das die Windeln alle 2 Stunden förmlich geplatzt sind, brauch ich wohl nicht erwähnen.

Wir waren wegen der hohen Trinkmenge beim Kinderarzt. Diese Dame wollten den DM aber nicht erkennen, fand aber die 2 Liter Trinkmenge deutlich zu hoch für einen 1,5 Jährigen und vermutete vielmehr irgendeine seltene Hormonstörung und wollte das durch eine Blutentnahme bestätigen lassen.
Zu dieser Blutentnahme kam es dann nicht mehr weil ich den Urintest gewünscht hatte und damit der DM klar war.

Mit Manifestation des DM hörte das viele Trinken sofort auf (hba1c 10,.). Jetzt wird nur noch viel getrunken wenn es sich um leckere Dinge wie Saft handelt.

Ich möchte dich wirklich nicht verrückter machen als du es wahrscheinlich eh schon bist aber aus meiner Erfahrung heraus, ist es wichtig heraus zu bekommen: ist es nur Gewohnheit oder steckt vielleicht doch noch etwas dahinter.
Hast du schon versucht ihn hinzuhalten oder abzulenken mit der Trinkerei. Oder stell die Flaschen mal außer Sichtweite.

Viele liebe Grüße, Katrin

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Aw: An die Mamas mit Windelkindern 28 Jun 2012 12:54 #70375

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Hallo,

mal bewusst provokativ gefragt: warum muss dein Kurzer mit einem Getränk ins Bett?

Meine Jungs sind ja mittlerweile schon groß, aber das war auch schon vor 12 Jahren Gesprächsthema.
Ich persönlich halte nicht viel davon, Kinder mit einer Flasche ins Bett zu stecken, damit sie sich müde nuckeln. Warum sollte man im Bett trinken müssen?

Auch wenn irgendwann das Thema Windelentwöhnung auf dem Programm steht, wird es schwer, wenn er sich beim Enschlafen noch mal "druckbetankt".

Ich weíß, das es jede Menge Nerven kostet, den Kurzen sowas abzugewöhnen. Und die Nerven hat man eben auch nicht immer. Aber langfristig würde ich die "Einschlaf-Flaschen" entziehen.
Bei der hohen Trinkmenge ist nach dem, was du beschreibst, auch viel "Gewohnheitstrinkerei" dabei - ohne echten Durst.

LG, Cordula
Cordula mit Justus (*08/1999, DM seit 12/2009, CSII seit 05/2010)
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Aw: An die Mamas mit Windelkindern 28 Jun 2012 20:49 #70417

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Hallo,

meine Töchter sind auch raus aus dem Nuckel- und Windelalter, aber diese Trinkmengen finde ich schon extrem. Kein Wunder, dass kaum eine Windel dichtbleibt.
Ob das echter Durst ist, würde ich bezweifeln wollen. Die Menge, die da an einem Tag durchrauscht, haben meine Mädels zusammen nicht geschafft.
Die haben beide aber kein Fläschchen mit ins Bett bekommen. Das würde ich schnellstmöglichst abschaffen.
Hört sich einfach an, ist es nicht, ich weiss, aber auf Dauer tust Du weder Dir noch Deinem Kind einen Gefallen.
Noch was, wann es wirklich losging, aus welchem Grund ausgerechnet unsere Kinder DM haben, wer weiss das schon? Es ist eine Herausforderung mehr, aber die sind da, um sie zu meistern, und wir meistern sie jeden Tag aufs Neue, jeder auf seine eigene Art und Weise.

LG, Silke
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Aw: An die Mamas mit Windelkindern 29 Jun 2012 06:58 #70420

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So ich habe mich mal umgehört und andere Mamis (mit Kids in unserem Alter ;-)) gefragt. Ich habe jetzt einige "pro DM-Babylove-Windeln" Stimmen und einige "contra Pampers" Stimmen. Eine Empfehlung für Babydream (Rossmann) gibt es auch aber den haben wir leider nicht ganz so nah wie den DM. Und zum DM komme ich einfach besser ohne Auto. Zumal wir Rossmann schon einmal hatten und das nicht geklappt hat.

Falls irgendwann mal eine Mama in einer ähnlichen Situation die Suche nutzt hier mal unsere weitere Vorgehensweise:

Wir werden die Windeln von DM (passt das nicht irgendwie!?!) ausprobieren. Für nachts habe ich den Tipp bekommen so rechteckige Baby Reinigungspads (aus Watte) in die Windel zu legen. Die Tochter meiner Bekannten läuft seit dem sie es so machen nachts auch nicht mehr aus.

Heute gibt es für meinen Kleinen mal wieder Pfefferminztee. Den trinkt er ja eigentlich am liebsten. Aber heute (mit 2 Teelöffeln Stevia-ähnlichem Pulver) gibt es die kleine Flasche mit Trinktülle. Er hat bis jetzt nicht einmal 10ml aus dieser Flasche getrunken.
Mein Mann hat ihm zwar leider die andere Flasche mit normalen Nuckel und Wasser gegeben, aber die ist fast leer. Und da mein Kleiner aus der Tülle trinken kann und einfach nur nicht will, bleibe ich heute hart und die normale Flasche gibt es nur einmal nach dem Essen.
Ihr lest richtig. Wir werden essen und dann bekommt er seine Flasche. Ins Bett geht er dann ohne. Bin mal gespannt, ob das so klappt wie ich es mir vorstelle. Frische Windel gibt es erst nach der Flasche. Auch wenn es so gesehen keinen Unterschied macht. Mittags ist es ja sowieso egal, da schläft er nicht lange genug als das die Windel auslaufen könnte.

Ich bin jetzt einfach mal gespannt. Ich melde mich in diesem Punkt dann wieder, wenn wir die DM Windeln ein paar Tage ausprobiert haben. Dauert aber noch. Wir haben noch einen halben Gigapack Pampers übrig.
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Aw: An die Mamas mit Windelkindern 29 Jun 2012 08:31 #70426

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Hallo,
meine Tochter war nie eine große "Säuferin", mein Sohn hingegen ist es immer noch. Die Kinder sind einfach unterschiedlich, auch in ihrem Trinkverhalten!
Ich würde Deinem Kleinen zum Abendessen so viel zu trinken anbieten, wie er will, aber vor dem Schlafengehen dann nichts mehr - irgendwo muß das Fläschchen Wasser ja hin und alles, was er vorher getrunken hat, auch.
Es mag zwar ein schönes Ritual für Euch geworden sein, aber dies lässt sich innerhalb weniger Tage durch ein andere Rituale ausgleichen.
Lg, Maja

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Aw: An die Mamas mit Windelkindern 29 Jun 2012 10:09 #70431

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MarieR schrieb: Hallo,
meine Tochter war nie eine große "Säuferin", mein Sohn hingegen ist es immer noch. Die Kinder sind einfach unterschiedlich, auch in ihrem Trinkverhalten!
Ich würde Deinem Kleinen zum Abendessen so viel zu trinken anbieten, wie er will, aber vor dem Schlafengehen dann nichts mehr - irgendwo muß das Fläschchen Wasser ja hin und alles, was er vorher getrunken hat, auch.
Es mag zwar ein schönes Ritual für Euch geworden sein, aber dies lässt sich innerhalb weniger Tage durch ein andere Rituale ausgleichen.
Lg, Maja


Hmm kann es sein, dass du so "vorzeigekinder" hast? Oder aber sie lassen sich alles gefallen?
Sorry, aber beim besten Willen, in ein paar Tagen ist das nicht gegessen... Feste Rituale, die man über Monate und evtl. Jahre hat, lassen sich nicht in ein paar Tagen ersetzen oder austauschen.

Das Spiel hatte ich bei meiner Tochter und es hat ewig gedauert, bis sie es akzeptiert und nicht mehr danach gefragt hat. Und bei meinem Kleinen haben wir auch schon das ein oder andere Ritual geändert. Auch hier hat es mehrere Wochen gedauert, bis das als normal akzeptiert wurde.

Letzten Endes spielt es keine Rolle, ob ich ihn nach dem Abendessen so viel trinken lasse wie er will oder ihm eine Flasche im Bett gebe. Das ist faktisch das selbe weil er nach dem Abendessen ins Bett geht. An 2 Tagen in der Woche geht er noch baden (im Sommer wird es wohl häufiger sein) aber ansonsten ist es bei diesem Vorschlag schon egal, denn in der "ich soll die ganze Nacht halten-" Windel landet es dann so oder so...

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