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THEMA: Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern

Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern 13 Sep 2016 11:54 #102334

  • Cheffchen
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Hallo @Taina,

Der Vergleich mit dem gewöhnen, war mehr allgemein gedacht und ist beim Katheter natürlich genau so, wie so passt da der vergleich und bei pen nicht? Nadeln sind bei beiden gleich?

Alles andere muss jeder für sich/Kind entscheiden zwecks Lebensqualität /-erwartung usw. da hat ja jeder seine Prioritäten und gibt ja zum glück die Qual der Wahl.

Cheffchen

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Nächstes Treffen 17.08.19 Pizza Berlin Marzahn/Ahrensfelde

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Suche aus/in Ost-Berlin Kids bzw. Eltern für vielleicht mal auf eine Diät Cola ;O).
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Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern 13 Sep 2016 13:00 #102336

  • Taina
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Hi
....mir ist klar,dass viele von Euch schon Jahre mit dem Thema Diabetes zu tun haben und einiges mehr an Erfahrung haben wie ich.

Wir sind erst seit knapp 6 Monaten "im Club"!
Daher kann ich mich noch gut an die Zeit im KH erinnern.
Tatsächlich kommt es darauf an,an welche Klinik man gerät und mit welcher Vorgehensweise diese bei Manifestation vorgeht!
Trotzdem ist es wichtig,den Ärzten zu vertrauen und deren Therapieansatz anzunehmen.

Hier im Forum gibt es Pumpenträger und "Pen-vertreter" - jeder hat für sich selbst die Entscheidung getroffen,welche Therapieform am Besten zu Einem passt. Oder Diese wurde Einem von Anfang an abgenommen.
Wir sollten nicht den Neuankömmling völligst damit konfrontieren.... "seh zu eine Pumpe zu bekommen...",sondern darin stärken, das Thema anzunehmen!
Das Kind muss sich,egal bei welcher Therapieform,an "das Pieksen" gewöhnen (Katheterwechsel oder Penspritzen)- und wird Dies auch!!
Es wird dann nicht mehr gebrüllt, geschrien und sich mit Händen und Füßen gewehrt!
Bei uns ist es jedenfalls so!!

Für jedes Kind soll individuell entschieden werden....das darf auch ruhig etwas Zeit in Anspruch nehmen!
Je nach Alter...,Alltagssituation und "dem Zurechtkommen"sollte entschieden werden.
Mit den Ärzten gemeinsam!!
Als Neupatient hat man eigentlich keine genauen Vorstellungen von den unterschiedlichsten Therapieformen.
Ich würde mich mit den Ärzten zusammensetzen und beide Therapieformen gegenüberstellen.....sich dann für die passende entscheiden!


@Leupi.....sorry wenn wir dich hier alle zugebommt haben. Das ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür....

Ihr packt Das!
Liebe Grüße Tina

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Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern 13 Sep 2016 14:21 #102340

  • marielaurin
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Taina, um den Pen geht es ja hier gar nicht, der ist raus so wie ich das verstanden habe. Bei Leupi geht es um Einmalspritzen, das ist nochmal eine andere Sache als Pens. Und ja, ich stimme dir völlig zu, mit Pen spritzen tut nicht weh, sofern man die richtige Nadellänge hat! Dagegen sind Einmalspritzen schon sehr anders, siehe Impfungen oder auch mein B12 wird von der Arztherlferin mit Einmalspritze gespritzt, das ist gar kein Vergleich zu den harmlosen Pennadeln.

Bei meiner Tochter taten die 8mm Pennadeln im KH damals schon weh, sie ließ das über sich ergehen, aber man merkte ihre Angespanntheit. Ich habe dann auf einen Wechsel zu 5mm Nadeln bestanden, da hieß es im KH das seien Babynadeln, das würde man nicht machen. Das ist mir doch egal! Solange es ankommt ... Ich habe auf einen Versuch bestanden. Seitdem spritzt sie mit 5mm Nadeln, 6 Jahre schon. Sie hat null Fettgewebe, Untergewicht und kann kaum Hautfalten kneifen.

Ich denke schon, dass Einwegspritzen viel mehr "Unheil" anrichten, viel schlechter zu händeln und unangenehmer fürs Kind sind als ein Pumpenkatheder - oder eine Pennadel. Katheder setzen geht flott, da gibts die Zehntelschrecksekunde und dann isses vorbei. Bei Einmalspritzen gehts rein, bleibt drin, wird gespritzt, bleibt weiter drin und wird rausgezogen. Beim Pen ist das auch so, allerdings geht der Pen nicht so weit rein wie Einmalspritzen.

Habt ihr eurer relativ junges Kind mit Pens spritzen können trotz der geringen Mengen?
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Sina *1999, DM seit 12/2010, ICT mit Levemir und Novorapid

Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern 13 Sep 2016 14:36 #102342

  • Taina
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Das stimmt- Einmalspritzen sind schon eine andere Hausnummer :unsure:!
Aber da muss man auch im Krankenhaus schon seine Bedenken äußern und nach Alternativen fragen....von sich aus,tut sich da wirklich nichts!
Ihr habt also Recht!

Bei uns war die schwierigste Phase die Zeit der Remission.....Da waren es besch.....Dosen! Zu viel,um nichts zu spritzen....zu wenig um zu spritzen!
Jetzt ist es so,dass wir einen Essensbolus zwischen 1,5-3 iE abgeben....mit Pen kein Ding!
Ich persönlich habe mich aktuell gegen eine Pumpe entschieden,da unser Kind noch nicht einmal ein "Pflaster" am Körper akzeptiert...ich dann Schiss habe,dass die Pumpe die sie immer mit sich rumtragen muss,sie komplett aus der Bahn wirft.
Jetzt bekommt sie ihre Spritze....und das Thema ist durch u d nicht mehr aktuell
Wir kommen so super klar im Alltag!
Sie ist ja auch erst 2,5 Jahre alt. Wenn Sie mir später einmal sagt,dass sie eine Pumpe will,dann bekommt sie Diese!!

Welche Insulinmengen spritzt ihr,@Leupi?
Grüße

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Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern 13 Sep 2016 14:55 #102344

  • marielaurin
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Siehst du, das meinte ich. Dein Kind kann bei den Insulinmengen problemlos mit Pen gespritzt werden, es gibt aber hier Kinder, Lars von Wenke ist so ein Kind, er brauchte und braucht glaub ich immer noch extremst wenig Insulin, wir reden hier von ein bis zwei Nullstellen hinter dem Komma, das kann kein Pen.

Manche Krankenhäuser ziehen dann Einmalspritzen vor, weil auch die Meinung kursiert, dass man eher mal eine Zeitlang ICT gemacht haben muss, falls mit der Pumpe irgendwas ist oder man eine Pumpenpause macht. Darüber kann man streiten, denn es werden bei so kleinen Kindern auch Ersatz- und Urlaubspumpen ausgegeben, falls eine streikt.

Es hat alles seine Vor- und Nachteile, aber ich denke, man darf da nicht nach Schema F gehen, sondern schauen, was für den Patienten und dessen Eltern am besten passt.

Natürlich ist es anfangs schwer, seinem Kind Nadeln sonstwohin zu jagen und dann auch noch mehrfach am Tag. Wir Eltern tun uns damit sicherlich sehr schwer, auch weil wir selbst noch mit der neuen Situation zu kämpfen haben und weil wir das große Ganze noch nicht so recht verstehen. So eine Unsicherheit und eventuelle Angst merkt auch das Kind und reagiert entsprechend.
Da kann auch die Übeorange zum Spritzen kein Kinderbein ersetzen, es ist und bleibt anders. Dennoch bin ich der Meinung, dass Einmalspritzen echt nicht sein müssen. Dann bleiben noch ICT oder Pumpe/CSII. Wenn ICT ausgeschlossen ist wegen zu kleinen Insulinmengen, ist halt die Pumpe das Mittel der Wahl. Und hier kann ich nicht nachvollziehen, dass man das nicht anbietet, sondern eine Therapieform aufdrückt, die allen Seiten noch mehr zu schaffen macht als die Diagnose und die Situation es eh schon tut.

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Sina *1999, DM seit 12/2010, ICT mit Levemir und Novorapid

Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern 13 Sep 2016 17:45 #102346

  • Leupi
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Hallo ihr lieben,

vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
Heute hatte ich die erste Stunde mit einer Fachfrau zum Theme Diabetes und Insulin.
Uns wurden die Zahlreichen Möglichkeiten und die Wirkung erklärt.
Ich sagte ihr, dass ich um umgehens Alternativen versuchen möchte.
Und siehe da, auf einmal holte sie einen Pen raus.
Diesen werden wir die Tage mal Mittags testen.
Seltsamer weise hat das Spritzen heute morgen und mittag super geklappt.
Ich habe meinem Zwerg sein Bobbycar mitgebracht, dass hat er zuhause immer "betankt" damit es schneller fährt.
Nun habe ich im erklärt, das die Spritzen das Benzin für ihn sind, damit er schneller laufen kann:-)
Zusätzlich habe ich an einer Spritze die Nadel abgebrochen und er durfte mich"Spritzen"
Mit grossen Augen hat er mich angeschaut und gesagt:Papa keine Angst, nur kleiner Pieks.
Ihr glaubt mir nicht was das alles für mich bedeutet hat.
Ich hätte Weinen können.
Ich sehe nun ganz klar wie Stark unsere Kinder sind.
Wir haben heute auch die Schulung wegen dem Unterzuckern erhalten.
Darauf habe ich bestanden um mit dem kleinen mal rausgehen zu können.
Gegenüber ist ein Zoo, da werde ich morgen mal mit ihm rübergehen wenn er mag.
Zu der Fragen wegen der Insulinmenge: Basal bekommt er 3 Einheiten Levemir.

LG
Karsten

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Letzte Änderung: von Leupi.

Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern 15 Sep 2016 07:13 #102371

  • NinasMama
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Hallo,
erst einmal möchte ich sagen, dass ich mich sehr mit Euch über die neue Reaktion Eures Sohnes freue.

da wir auch noch sehr neu sind mochte ich mich nicht in grundsätzliches mischen. Aber das Argument, der Katheter würde bei dieser Menge verstopfen ist für mich nicht nachvollziehbar. Wir hatten tatsächlich das Problem, dass wir nachts 8 Stunden die Pumpe auf null stellen mussten und dadurch wirklich öfter der Katheter verstopfte. Deshalb wurde auf verdünntes Insulin umgestellt, so läuft nachts eine Minimenge. Nina bekommt vom verdünnten 0,75 iE Basal tgl.insgesamt. Das schafft die minimed G640 problemlos. Und das Mahlzeiteninsulin ist häufig unter 1 ie, max bei 1,5. Verschiedene Ansätze hin oder her.

Ich finde es nicht richtig, wenn Ärzte wissentlich oder unwissentlich Dinge behaupten, die nicht stimmen und ihr Ding durchziehen, das war's dann mit der Wahlfreiheit. Wir hatten die Pumpe zwei Stunden nach verlassen der Intensiv. Antrag wurde parallel gestellt. Geht also. Ob das Euer Weg ist, müsst ihr herausfinden. Ich würde meine Tochter nicht spritzen wollen. Katheterwechseln ist doof, ja, Sensor wechseln auch. Aber es ist halt seltener. Und im Selbstversuch nicht schmerzhaft. Aber ich bin erwachsen mit Fettgewebe, kein Vergleich zu einer 2jährigen. Bei den Überlegung solltet ihr auch berücksichtigen, wer sich sonst um Euer Kind kümmert: Oma, Tante, Kindergarten. Was ist auch für sie handelbar? Schließlich soll Euer Sohn doch auch in Zukunft so frei wie möglich sein. Bei uns klappt das mit der Pumpe gut, weil alle nur einen Knopf drücken müssen und sich nicht überwinden müssen, ein Kind zu spritzen. Vielleicht ist das aber in Eurem Umfeld gar nicht das Thema. Für uns ist auch das CGM sehr wichtig, weil ich panische Angst vor einer starken Unterzuckerung habe. So hab ich alles im Blick. Aber das ist auch eine Typ-Frage. Bin eher übervorsichtig was die Kids betrifft. Da gibt es aber ja auch Möglichkeiten ohne Pumpe. Schaut, was passt. Übrigens duldet unsere Tochter auch kein Pflaster, die Pump samt Katheter und Pflastere war überraschend gar kein Problem.
Wünsche Euch alles Gute!
Viel Spaß in Zoo!
LG Daniela

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Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern 15 Sep 2016 14:42 #102384

  • Wenke
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Taina schrieb: Uns wurde anfangs auch von einem Pumpenträger anfangs erzählt, dass es Körperverletzung sei unser Kind ständig zu spritzen!!!! Hallo???? Habt ihr euch selbst mal die Spritze verpasst??? Wir schon,daher wissen wir,dass es tatsächlich nicht weh tut!!!!


Hast du die Spritze, mit der du es ausprobiert hast, auch vorher durch die Gummimembran des Insulinfläschchens gestochen, möglichst 3 mal, wie man das beim Mischen von Insulin macht?

Eine frische Spritze tut nicht sehr weh. Mit so einer mussten wir es auch bei uns probieren. Habe beinahe nichts gespürt.
Wunderte mich dann, dass mein Sohn immer jammerte oder schrie. Dann hat mir mal jemand erklärt, dass zwischen einer Spritze, die frisch aus der Packung kommt und einer, die schon (mehrfach) durch eine Gummimembran gestochen wurde, ein Unterschied wie Tag und Nacht besteht.
Ich habe dann mal eine Spritze dreimal ins Fläschchen und dann in mein Bein gestochen. Ich bekam sie beinahe nicht in meine Haut. Es tat ziemlich weh und geblutet hat es auch noch.
Danach war für uns klar: nie wieder Einwegspritzen! Wir haben dann, als Überbrückung zur Pumpe, Pens benutzt, obwohl sie viel zu grob waren. Aber eine Einwegspritze hätten wir nie wieder benutzt.

Spritzen mit Emla (Pflaster mit einem Klecks Emla 30-60 min vorher auf die gewünschte Stelle kleben) geht übrigens als Übergangslösung. Haben wir auch gemacht.

LG Heike

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern 15 Sep 2016 14:46 #102385

  • Wenke
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Was übrigens Pflasterphobie bei Kleinkindern anbetrifft: Das haben beinahe alle Kinder eine gewisse Phase lang. Es vergeht und wird oft gefolgt von der "Pflastermanie" (jeder noch so unsichtbare Kratzer braucht ein Pflaster, mindestens 3 Wochen lang... ).

Und es gibt auch noch 4mm-Pennadeln. Wir haben nie andere benutzt. (Also mit dem Pen, die Spritzen hatten 8 mm).

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

Sohn 3,5 Jahre die Schmerzen beim Spritzen lindern 15 Sep 2016 19:46 #102388

  • Leupi
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Hallo ihr lieben,

ich habe heute das erste mal mit einem Pen gestpritz.
Allerdings nur das Langzeitinsulin Lantus.
Hat verdächtig gut geklappt.
Der Doc hat heute morgen zu mir gesagt, dass mein Vorschlag in diese Richtung gut wäre.
Sorry, sowas muss vom Krankenhaus kommen und nicht von mir.
Das hat mein Vertrauen doch etwas gedämpft.
Ich werde morgen gleich mal ansprechen, dass ich auch einen Pen für das EssenInsulin möchte.
Wir haben auch über das FreeStyle Libre System gesprochen.
Auf einmal sagt der Doc, dass mein Sohn eigendlich seht gut dafür geeignet wäre und er mir etwas für die KK schreibt.
Am Sonntag darf ich mit meinem Kleinen über Tag nach Hause.
Da freue ich mich wie ein kleines Kind drauf.
Meine Frau hat das berechnen der KEs inzwischen super drauf.
Ich bin mir inzwischen sicher, dass wir das alles schaffen.
Ihr helft mir hier super weiter, ohne eure Infos würde ich im Regen stehen.
Dafür möchte mich mich ganz Herzlich Bedanken.
Selbst der Doc hat heute früh gesagt, dass man es mir anmergt, dass ich mich Informiert haben.
LG
Karsten

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