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Aw: ARD Sendung--Analog Insulin 18 Mai 2010 14:22 #38266

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Der Kostenfaktor ist gar nicht so hoch. Plakate entwerfen kann ich alleine. Mach ich auf Arbeit. Daher hab ich auch die passende Software. Und der Drucker kommt mir auch entgegen. Für den Mini-Stand auf dem Markt brauch ich gar nix bezahlen. Bleiben noch deine anderen Argumente. Und darum hab ich die Frage hier ja auch eingeworfen. Manchmal denkt man gar so doof wie andere Leute sein können. Und du hast nicht Unrecht mit dem was du schreibst. Obwohl bislang hat mich bei meiner Unterschriftensammlung keiner doof angeguckt. Mein Mann arbeitet in einer großen Autoteilefirma. Der hatte erst ein paar Listen mit für die Kollegen im Lager. Und dann hat das so eine Welle geschlagen, das ich gleich noch ein paar Listen nachdrucken konnte. Die wurden dann an den Empfang gelegt und eine Rundmail an alle. Voila, es kamen 150 Unterschriften zusammen. Nur einer hat gemotzt, er unterschreibt generell nix.
Wäre schön, wenn mir der ein oder andere noch seine Gedanken zum Wochenmarkt schreibt. Vielleicht auch ein paar gute Argumente für Querköppe.
Die Frage nach der Notwendigkeit der Zwischenmahlzeit kann ich nur aus unserer Erfahrung her beantworten. Bei uns war sie IMMER notwendig. Und auch in einem zeitlicher Rahmen nach der Hauptmahlzeit. Ich habe aber auch gleich einen Telefontermin mit Novo Disk. Nach dieser Mail von Herrn Sawicki möchte ich vom Hersteller mal seine Meinung dazu hören.

LG Manu

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Aw: ARD Sendung--Analog Insulin 18 Mai 2010 15:24 #38271

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Hallo,

ich bin nicht sicher, ob hier schon einmal das Interview mit dem Prof. veröffentlicht wurde.

Unter folgendem Link könnt ihr es lesen:

www.iqwig.de/index.1038.html?random=74f30d

Gruß, Egon
Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte Meinungen....

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Aw: ARD Sendung--Analog Insulin 18 Mai 2010 15:47 #38277

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Hm, die Studie kannte ich noch gar nciht. Das hört sich doch aber gar nicht so verkehrt an. Auch wenn ich es nach wie vor falsch finde, die Analoga erstmal abzusetzen und so die Patienten zum Umdenken und Umstellen zu zwingen, um anschließend seine Forderungen einzufordern. Kann man den die Pharmaindustrie nicht anders dazu bringen, die geforderten Forschungen beizubringen?
Aber wenn dann kein Spritz-Ess-Abstand notwendig ist, wie ist das dann mit Korrekturen, z.B. bei Krankheit oder wenn das Kind heimlich nascht. Wirken die bei Humaninsulin dann genauso schnell wie bei Analoginsulin? Dann gäbe es ja wirklich keinen Grund zur Sorge. Allerdings denke ich, dass die Methode die falsche ist und wenn wir das IQWIG damit durchkommen lassen, kommen als nächstes adnere Medikamente dran oder die Katheter oder ähnliches. Und jedesmal wird den Patienten gedroht, die Behandlung könne nicht fortgesetzt werden und anschließend lenkt die Pharmaindustrie ein. Das ist nicht meine Auffassung von Politik.

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Aw: ARD Sendung--Analog Insulin 18 Mai 2010 16:09 #38280

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Hallo,

ich habe gestern Abend auch ein interessantes Interview gefunden.

www.diabetes-radio.de/2008/03/10/

Daraufhin habe ich mich heute ja mit Novodisk in Verbindung gesetzt. Die haben mir nun auch irgendwas geschickt. Aber das dürfen nur Apotheken und Ärzte bekommen. Fachpersonal eben. Meine Apotheke hat mich schon angerufen. Da liegt was für mich. Werd ich nachher gleich mal hindüsen. Der in dem Interview erwähnte Mitbewerber mit der Langzeitstudio ist bestimmt Lilly. Hab ich jetzt mal so vermutet. Und da auch angerufen. Auch da warte ich nun auf einen Rückruf.

Was das Interview anbelangt, was Egon gerade geschickt hat, fällt mir nur eins ein. Die Hauptbetonung von Herrn Sawicki liegt verdammt oft bei "alles Einzelfälle". Ich kann es nicht mehr hören!!!
Na ich bin mal gespannt was Novo mir da geschickt hat.

LG Manu

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Aw: ARD Sendung--Analog Insulin 18 Mai 2010 17:36 #38282

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delphyine schrieb u.a.:

Aber wenn dann kein Spritz-Ess-Abstand notwendig ist, wie ist das dann mit Korrekturen, z.B. bei Krankheit oder wenn das Kind heimlich nascht. Wirken die bei Humaninsulin dann genauso schnell wie bei Analoginsulin? Dann gäbe es ja wirklich keinen Grund zur Sorge.


Die kurzwirkenden Analoginsuline beginnen schneller mit der Wirkung, als Normalinsulin, vor allem ist auch der Wirkgipfel in der halben Zeit erreicht (in 1 Stunde, statt 2 Std.), und die Wirkung ist früher zu Ende, so dass Hypo`s nicht so häufig auftreten.

Vermehrte Ketoazidosen (wie der Prof. sie anführte), treten m.W. nur in Verbindung mit der Pumpentherapie etwas häufiger auf, als mit Normalinsulin. Eben weil die Analoginsuline früher mit der Wirkung zu Ende sind, kann es bei Katheterverschlüssen u.ä. schneller dazu kommen.

Bei der ICT tritt eine Ketoazidose meist nur auf, wenn das Basalinsulin vergessen wurde. Und da sind die langwirkenden Analoginsuline (die das IQWiG ja aus der Kassenleistung auch für Typ 1 Diab. raus haben will) den NPH-Insulinen gegenüber im Vorteil, weil sie eine längere Wirkzeit haben und weil es auf Grund des anderen Wirkprofils seltener zu Hypo`s kommt.

Auf der anderen Seite muss man dem Prof. schon Recht geben, wenn er sagt, dass die Pharmaindustrie immer wieder ganze Studien oder einzelne Studienergebnisse unter Verschluss hält.
Eben immer dann, wenn das Ergebnis der Industrie nicht so in ihre Werbe- und Verkaufsargumente passt.

Gruß, Egon
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Aw: ARD Sendung--Analog Insulin 18 Mai 2010 18:01 #38283

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EgonManhold schrieb:

Auf der anderen Seite muss man dem Prof. schon Recht geben, wenn er sagt, dass die Pharmaindustrie immer wieder ganze Studien oder einzelne Studienergebnisse unter Verschluss hält.
Eben immer dann, wenn das Ergebnis der Industrie nicht so in ihre Werbe- und Verkaufsargumente passt.

Das trifft jedoch nicht auf alle Firmen zu, einige Firmen veröffentlichen ALLE Ergebnisse egal ob nun negativ oder positiv. Was davon der breiten Öffentlichkeit zugänglich ist, ist die andere Sache bzw. in welchem Umfang.

Für mich ist dies ganze Thema eine Farce, das Ziel stand von Beginn an fest. Wenn von über 1000 verfügbaren Studien zum Thema Insulinanaloga nur 9 verwendet werden und dies dann auch mit solchen Untersuchungsgrößen belegt werden für die es keine Daten gibt ...

Wenn man im Gesundheitswesen sparen möchte, sollte man das System neu aufbauen und nicht ein wackliges Regal noch wackliger machen in dem man irgendwo ein paar Schreiben dreht, die auf langer Sicht nichts bringen.
eine Möglichkeit von Vielen: Warum kann nicht bei der Zulassung durch die EMEA (europäische Zulassungsbehörde) ein europäischer Basispreis festgelegt werden?
Richard

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Aw: ARD Sendung--Analog Insulin 18 Mai 2010 18:05 #38284

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Danke Egon!
Mir ist nicht so ganz klar, warum ketos häufiger auftreten, wenn man überlegt: Man isst etwas, aber der Katheter ist verstopft und das Insulin kommt nicht an, da müsste es doch bei beiden Insulinen gleich stark ansteigen, aber mit Analog kriegt man es schneller runter. Oder ist das, weil kein Basal mehr nachwirkt von der letzten Stunde ohne VErschluss? :(
Aber sei's drum. Recht hat er mit seiner Aussage, dass die Pharmafirmen zu viel unter Verschluss halten und Studien für ihre Zwecke verdrehen (Die Fragestellung ist ja häufig ausschlaggebend für das Ergebnis, was Herr Prof. Sawicki allerdings genauso eindrucksvoll beweist, wie die Pharmafirmen). Das Problem ist, dass es gar nicht seine Forderung ist, dass die Studien veröffentlicht werden, sondern seine Forderung ist, dass der Preis gesenkt wird. Und der Weg wäre auch bei umformulierung der Forderung nach wie vor falsch.

Manu: Ich denke auch, da ist auch ein Knackpunkt. Wenn er davon ausgeht, dass es alles Einzelfälle sind, sich aber am Ende rausstellt, dass es 25000 Einzelfälle gibt, dann wäre alles, was er gesagt hat ziemlich ad absurdum geführt oder es bestätigt ihn in seiner Annahme, dass seine Kollegen allesamt unfähig sind.

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Aw: ARD Sendung--Analog Insulin 18 Mai 2010 18:13 #38286

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delphyine schrieb:

Danke Egon!
Mir ist nicht so ganz klar, warum ketos häufiger auftreten, wenn man überlegt: Man isst etwas, aber der Katheter ist verstopft und das Insulin kommt nicht an, da müsste es doch bei beiden Insulinen gleich stark ansteigen, aber mit Analog kriegt man es schneller runter. Oder ist das, weil kein Basal mehr nachwirkt von der letzten Stunde ohne VErschluss? :(

Das Problem ist das eine Keto nur bei absolutem Insulinmagel entsteht, sprich im Körper kein Insulin mehr vorhanden ist bzw. nur sehr sehr wenig. Durch die lange Wirkung von Humaninsulin überlappen sich die einzelnen Gaben, sodass so schnell kein absoluter Mangel entstehen kann. Bei der Pumpentherapie kommt noch hinzu das dort ausschließlich mit kurz wirksamen Insulin gearbeitet wird, sprich im Falle eine Ausfalls keine Basalversorgung und somit relativ schnell ein absoluter Mangel entstehen kann.



Das Problem ist, dass es gar nicht seine Forderung ist, dass die Studien veröffentlicht werden, sondern seine Forderung ist, dass der Preis gesenkt wird. Und der Weg wäre auch bei umformulierung der Forderung nach wie vor falsch.

Siehe meine Beitrag davor, es gibt sehr viele Studien nur reichen die dem IQWiG aus div. Gründen nicht aus. Das NICE (vergleichbar mit dem IQWiG, jedoch in GB) ist bei einer ähnlichen Auswertung, jedoch von mehr Studien zu einem anderen Ergebnis gekommen.
Der Auftrag des IQWiGs is hier entscheiden, die wollen nicht die Transparenz erhöhen sondern Kosten senken. Die Finanziers des IQWiGs die Krankenkassen haben auch kein Interesse an mehr Transparenz ...
Richard

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Aw: ARD Sendung--Analog Insulin 18 Mai 2010 18:54 #38287

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Hallo zusammen,

ich traue mich kaum, mich hier mitzuteilen. Wahrscheinlich bin ich der einzige hier, aber ich sehe das alles nicht so dramatisch.

Ich bin der Überzeugung, dass, falls es tatsächlich zu diesem Analog-"Verbot" kommt, die Hersteller die Preise für die Analogas senken werden. Dann ist das einzige Argument für die Humaninsuline, die Kosten im Vergleich zum Analog, dahin und alles wird geregelt, bevor das Verbot überhaupt greift.

Ich hoffe, ich bin da nicht zu optimistisch, aber das ist meine Überzeugung.

Gruß
Mic

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Aw: ARD Sendung--Analog Insulin 18 Mai 2010 20:22 #38293

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Und was, wenn du doch zu optimistisch denkst und die Pharmaindustrie genau jetzt zeigen will, dass sie hart bleiben kann im Preiskampf? (Verlieren würde die PI nicht viel, die Zahlen sind für die zu mikrig, als dass die sich da Gedanken machen müssten) Oder wenn das IQWIg merkt: Oh, wir kommen mit unserer Strategie richtig gut vorran. Passt auf: Pumpen sind teuer, Pens sind auch nicht gerade billig, aber diese Einmalspritzen, die haben sich lange bewehrt und die kosten kaum was. Pens sind denen nicht überlegen und bei Pumpen gibt es sogar hohe Risiken: Der Schlauch könnte sich verdrehen, dazu finden wir sogar eine Studie, die das beweist, aus dem Jahr 1920, alle übrigen Studien zum Thema lassen wir nicht zu, viel zu unwissenschaftlich allesamt. Dann können wir Pumpen, Pumpenzubehör und Pens auf einen Schlag von der Verodrnungsfähigkeit ausschließen - außer für Einzelfälle. Es sei denn, die Pharmaindustrie lenkt ein. :woohoo:
-> sehr überspitzt natürlich, aber wenn wir das Spiel bis zum Ende mitspielen wollen und immer auf das beste hoffen, gibt es irgendwann ein böses Erwachen. Preissenkung gut und schön, aber nicht so!

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