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THEMA: Vitamin D

Vitamin D 06 Dez 2017 21:07 #107184

  • Sandra2016
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Wie geht ihr mit dem Thema Vitamin D um? Wird der Vitamin D-Spiegel Eurer Kinder zusammen mit der jährlichen Routine-Blutuntersuchung erhoben? Substituiert ihr Vitamin D "pauschal" (also ohne regelmäßige Blutkontrollen diesbezüglich), und wenn ja wie hoch? Oder gebt ihr es gar nicht?

Zum Hintergrund: Es gibt verschiedene Studien zum Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und erhöhtem Risiko einer Erkrankung an Diabetes Typ 1 ( Pawley & Bishop 2004; Zamora et al. 2000; Hypponen et al. 2001 zeigen, dass bei guter Vitamin D-Versorgung das Erkrankungsrisiko abnimmt) und auch zur Bedeutung von Vitamin D bei der Einstellung von Diabetikern (auch Typ II; Zhao G et al. 2010, siehe z.B. deutsche Zusammenfassung hier: www.diabetes-heute.uni-duesseldorf.de/ne...dex.html?TextID=3765 ). Ich meine es gab im DiaExpert-Kundenheft "feelfree" neulich dazu auch einen kurzen Bericht (den vielleicht einige von Euch gelesen haben).

Hier findet sich ansonsten ein Überblick zum Thema Vitamin D-Versorgung im Säuglings-,Kindes- und Jugendalter allgemein:
www.dgkj.de/uploads/media/1107_vitamin_d.pd

Weiter mögliche Folgen eines Vitamin D-Mangels könnten sein:
- Erhöhtes Risiko, an MS zu erkranken
- Erhöhtes Risiko, im Erwachsenenalter an Osteoporose zu erkranken
- Erhöhtes Krebsrisiko (bestimmte Krebsarten)
- Erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen im Erwachsenenalter

Praktisch ist/war es bei uns so:
Im Rahmen einer Untersuchung wegen einer anderen Erkrankung wurde im erste Lebensjahr des Kindes ein Vitamin D-Spiegel mit erhoben:
23 ng/ml (zu niedrig). Es wurde empfohlen, weiter 500 IE per Vigantoletten über den nächsten Winter zu geben. Danach keine Substitution mehr erfolgt bis zur Diabetes-Diagnose.
Bei Manifestation (5 Jahre alt): 18 ng/ml (sehr deutlich zu niedrig). Es wurde keine Empfehlung zur Substitution gegeben (wir hatte da auch erstmal andere Sorgen, als nach Vitamin D-Gabe zu fragen...). Wir haben dann aber angefangen, selbstständig im Winter und bis ca. April ca. 400 IE/Tag zu geben.
Ein Jahr nach Manifestation Bluttest: 23 ng/ml (niedrig TROTZ Substitution, aber immerhin etwas höher als im Vorjahr).

Nun frage ich mich, ob die Substitution nicht noch immer zu niedrig ist und ob man sich an höhere Dosen wagen könnte (max. 2000 IE), wenn man dabei den Vitamin D und Calcium-Spiegel überwacht (es gibt auch Bluttests mit Kapillarblut, die man selbst in die Wege leiten kann - Laborauswertung kostet um 30 €).

Im o.g. Artikel "Vitamin D-Versorgung im Säuglings-,Kindes- und Jugendalter" werden zwei Studien zitiert, in denen Kinder 2000 IE/Tag erhalten haben: Hypponen et al. 2001 und Maalouf et al. 2008. Die erste Studie hat damit nachgewiesen, dass das Risiko für Diabetes Typ 1-Erkrankungen bei der Testgruppe deutlich reduziert wurde. Die zweite zeigte, dass bei Kinder mit Werten < 20 ng/ml der Vitamin D-Spiegel angehoben werden konnte, ohne das negative Folgen auftraten (scheinbar also auch keine Überdosierungsfolgen z.B. in Form einer Hypercalcämie).

Allgemein habe ich überwiegend gelesen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, Vitamin D überzudosieren, wenn man sich an "übliche" Mengen hält. Gleichzeitig sind die Empfehlungswerte, so auch im Artikel "Vitamin D-Versorgung im Säuglings-,Kindes- und Jugendalter", aus meiner Sicht ziemlich niedrig (z.B. dort für Kind ab 2 Jahren: 400 IE. Zitat: "Bei unzureichender Sonnenlichtexposition wird ab dem zweiten Lebensjahr und für die Dauer des gesamten Kindes- und Jugendalter in Übereinstimmung mit dem amerikanischen Institute of Medicine eine Vitamin D-Gesamtzufuhr von etwa 600 IE/Tag für wünschenswert gehalten. Diese tägliche Zufuhr kann bei der derzeitig üblichen Ernährung durch die zusätzliche Zufuhr von 400 IE/Tag Vitamin D in Form von Supplementen erreicht werden.")

Zugleich hält ein anderer betreuender Arzt des Kindes (kein Diabetologe) Vitamin D grundsätzlich für "gehypt" und so wurde man Frage nach einer Substitution und/oder einem Bluttest dann auch behandelt...Wieder ein andere Mediziner riet uns (ungefragt!), aufgrund des bestehenden Krankheitsbildes + Infektanfälligkeit wenn möglich in den Süden zu ziehen und nimmt selbst hochdosiert Vitamin D ein (er ist kein Kinderarzt und kein Diabetologe), verwies auf die aktuelle Studienlage und meinte salopp, wer die Bedeutung des Vitamin Ds für die Gesundheit nicht kenne, wäre nicht richtig im Bilde...).

Es wird anderswo diskutiert, dass man Vitamin D zusammen mit Vitamin K (-> K2) einnehmen sollte. Diesen Rat habe ich aber noch nie von einem Arzt erhalten, er taucht auch nicht im o.g. Artikel nicht auf. Ich selbst nehme Vitamin D+K2 kombiniert ein, habe aber noch kein Produkt gefunden, das beides enthält und explizit für Kinder zugelassen ist. Vigantoletten z.B. enthalten nur Vitamin D, nicht Vitamin K2 und auch kein Öl (das zur verbesserten Aufnahme auch oft empfohlen wird).

Wie verfahrt ihr?

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Letzte Änderung: von Sandra2016.

Vitamin D 07 Dez 2017 13:37 #107191

  • Juli
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob der Vitamin-D-Status in der Kinder-Dia-Ambulanz routinemäßig mitkontrolliert wurde. Wir haben ihn bei unserer Tochter dann gezielt mit überprüfen lassen als sie im Frühjahr/Sommer an einer weiteren, mitunter chronisch verlaufenden Krankheit erkrankte ... und da war ihr Status bei 21. Sie wurde mit den Worten "alles in Ordnung" nach Hause geschickt. Bei Recherche im Internet erkennt man aber schnell, dass der Normwert beim Vitamin D zwischen 20 und weißnichtmehr liegt. 21 ist damit in Ordnung. Allerdings stößt man auch schnell darauf, dass der Spiegel optimalerweise aber mindestens bei 35-40 liegen sollte - in dem Kontext finde ich dann 21 überhaupt nicht mehr okay. Wir haben uns also selbst drum gekümmert, dass Vitamin D eingenommen wird.

Gleiches Prozedere ist uns aber auch mit ihren Schilddrüsenwerten passiert. Auch da gibt´s einen Normwert, der noch lange nicht dein Wohlfühlwert sein muss. Auch hier musste ich fast betteln, dass SD-Hormone verschrieben werden ...

Auch ich weiß, dass man Vitamin D zusammen mit K einnehmen soll. Vitamin K ist bei uns allerdings bisschen problematisch, weil wir eine erbliche Gerinnungsstörung haben. Aber doch, ich finde die allermeisten Präperate beinhalten beides - für uns jetzt eher nicht so optimal. :P
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Vitamin D 08 Dez 2017 10:49 #107200

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Die aktuellen Werte kenne ich nicht, aber Inga nimmt auch Vigantoletten. In unseren Breitengraden und bei der modernen Lebensweise mit viel Aufenthalt in Gebäuden ist das ja sehr verbreitet.
Das Problem beim Vitamin D ist halt, dass eine orale Einnahme (in den USA ist die Milch fast immer damit angereichert) nur eine verhältnismäßig geringe Wirkung zeigt. Es fehlt vielmehr das Sonnenlicht. Der Messwert akkumuliert sich über mehrere Monate, so dass Ergebnisse nicht schnell zu erreichen sind. Wichtig wäre vor allem im Frühjahr und Sommer ausreichend Sonnenlicht, ohne mit Lichtschutzfaktor 40 diese zu unterdrücken. Man muss unterhalb des Sonnenbrands bleiben und dabei die Exposition möglichst hoch halten. In den letzten Jahren hat aber die Angst vor Hautkrebs die UV-Bestrahlung beinahe zum Tabu erklärt - da waren die Hautmediziner recht dominant.

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Vitamin D 08 Dez 2017 17:05 #107203

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...und in welcher Dosierung gebt ihr dann das Vitamin D bzw. die Vigantoletten? 500 I.E. oder mehr???

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Vitamin D 10 Dez 2017 13:25 #107215

  • IngaMarie
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Vitamin D 13 Dez 2017 21:45 #107230

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Hallo zusammen,
ich interessiere mich auch für dieses Thema.
Hab dazu einen ganz interessanten Link gefunden:
www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-ia.html
Also einfach ohne Blutuntersuchung sollte man nicht einfach Vitamin D + K verabreichen.
Wie im Text beschrieben, würde das im schlimmsten Fall dazu führen, dass man z.b. Vigantoletten nimmt, es von der Dosierung her nicht ausreicht und der Vitamin D -Wert doch bei 20 liegt.
Auch in der Dt. Ärztezeitung wird darauf hingewiesen , dass durch Sonnenlicht sowie durch Ernährung in Dtl. in den Wintermonaten nie die 'Sollwerte' erreicht werden. Man müsste quasi pro Woche 15 kg Fisch sowie 5 kg Spinat, Rosenkohl ect. essen. Das ist unmöglich. Nahrungsergänzungsmittel sind unumgänglich.
Unsere Hebamme riet uns damals schon zur Gabe von Vitamin D + K in Tropfenform.

Es gibt einen Bluttest für zu Hause, wo man Blut per Fingerpieks in einem kleinen Röhrchen ins Labor schicken kann. Kostet ca. 30 €.
Dann weiß man aufgrund der Werte genau, wieviel Tropfen man täglich neuen sollte.

Normierte liegen bei 30 - 50 , besser sogar bei 50 - 80 !

Hat jemand denn schon Erfahrungen bzgl der Heimbluttests sammeln können ?

Ich hab erst einmal umfangreich recherchiert und würde dann evtl. aufgrund von Blut tests das Vitamin D+ K verabreichen. Einfach irgendwas kaufen und nach Bauchgefühl verabreichen ist auch nicht gut.
Lg

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Letzte Änderung: von Hanni5. Begründung: Rechtschreibung

Vitamin D 14 Dez 2017 09:14 #107233

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Wir haben Erfahrung mit dem Selbsttest mit Kapillarblut, den man zu Hause machen kann. Unserer ist von Medivere (ca. 30 €). Unser an Diabetes erkranktes Kind hatte ja die Vitamin D-Werte zum Glück durch eine reguläre Blutabnahme bekommen. Mir war es aber aufgrund der niedrigen Werte wichtig, dass wir 1. bei ihm nun höher substituieren und die Entwicklung bei ihm durch Vitamin D-Test alle paar Monate überwachen, damit wir sehen, ob die Werte steigen, aber auch nicht zu viel Vitamin D geben und entsprechende Folgeprobleme auftreten (können) 2. sich auch die übrige Familie einmal testen lässt.

Eine entsprechende Blutabnahme bei Kinderarzt oder Allgemeinmediziner zu machen wäre natürlich möglich, aber da unser Kinderarzt z.B. überhaupt keine Notwendigkeit sieht (-> "gehypt"), wäre das eine lange Debatte geworden (vermutlich mit dem Ausgang, dass wir den Test ohnehin selbst gezahlt hätten). So habe ich mich für diese pragmatische (aber teure...) Lösung entschieden. Bei mir schwingt im Hintergrund auch die Sorge mit, das Geschwisterkind könnte ebenfalls an Diabetes Typ 1 erkranken und mir sind eben die Studien bekannt, dass eine optimale Vitamin D-Versorgung das Erkrankungsrisiko minimiert. Daher ist es mir besonders wichtig, dass wir den Vitamin D-Spiegel im Blick behalten und es von einem niedrigen Ausgangswert aus im Winter nicht noch tiefer absinkt.

Was ist dabei heraus gekommen? Der Test ist an sich relativ einfach durchzuführen und gut beschrieben. Genug Blut aus dem Finger zu bekommen, um das Teströhrchen voll zu bekommen, ist schwierig. Man sollte die Finger gut aufwärmen (warmes Wasser), für eine gute Durchblutung sorgen, damit genug Blut zusammen kommt. Es ist auch eine ziemlich "Tropferei", das heißt das Blut in das Röhrchen fließen zu lassen ist nicht so leicht - es gerinnt ja auch schnell...Wir hatten am Ende das Röhrchen nie so voll wie eigentlich vorgschrieben. Die Probe war aber in allen Fällen ausreichend groß, um den Test durchführen zu können. Man schickt das kleine Röhrchen dann in einem vorfrankierten Umschlag per Post an das Labor. Die Ergebnisse waren innerhalb weniger Tage online einsehbar. Wir haben die Test bewusst anonym durchgeführt und nur das Geburtsdatum und Geschlecht angegeben. Das kann man auch anders handhaben, dann werden einem die Ergebnisse auch per Post zugeschickt. Wir hatte alle niedrige Werte, aber unterschiedliche Grade von niedrig, die wiederum logisch dadurch erklärbar waren, dass einige von uns Vitamin D einnehmen/einnahmen, andere nicht.

Es ist m.E. auf jeden Fall hilfreich, Tests als Ausgangsbasis zu nehmen und auch nach ein paar Monaten wieder zu schauen, wie/ob sich durch die orale Gabe von Vitamin D etwas verändert. Gerade bei höhere Dosen sollte man auch auf den Calciumspiegel achten. Diesen kann man über das Kapillarblut aber nicht selbst bestimmen, dafür braucht man eine reguläre Blutabnahme (wenn die Ärzte die Bestimmung nicht durchführen wollen/Sorge um ihr Budget haben, gibt es auch hierfür notfalls Onlinetests, z.B. "Vitalstoffcheck Junior" erhebt sowohl Calcium als auch Vitamin D. Man braucht aber eine Blutabnahme beim Arzt, die diesem dann auch vergütet wird.)
Ich gebe nun auf der Basis eines Wertes von um 20 ng/ml den Kinder 2000 IE über einige Wochen. Das ist höher als die allgemeine Empfehlung, aber auf Basis der unten zitierten Studien, die beide mit 2000 IE arbeiten und keine negativen Folgen einer Dosierung in dieser Höhe gefunden habe, habe ich mich dazu entschieden, da wir bei 1000 IE wahrscheinlich lediglich ein weiteres Absinken des Spiegels verhindern, ihn aber nicht erhöhen. Ich überwache aber engmaschig, um zu sehen, wie die Kinder auf die Gabe reagieren - das ist ja auch individuell sehr unterschiedlich und man muss schon wachsam sein, dass man nicht zu viel gibt (s.o.). Ich gebe jetzt Vitamin D+K2 als Tropfen in Öl, Vigantoletten halte ich für weniger hilfreich bzw. befürchte aufgrund des fehlenden Vitamin K2s, dass es schneller zu einer Hyperkalzämie kommen kann. Wir werden erstmals Ende Dezember den Vitamin D+Calciumspiegel erneut überprüfen, ich berichte dann noch mal.
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Letzte Änderung: von Sandra2016.

Vitamin D 16 Dez 2017 11:32 #107250

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Hallo zusammen

Gerne möchte ich mich auch zur Diskussion äussern. Unser Sohn (14) hat seit 6 Jahren Diabetes Typ 1 sowie seit Geburt Asthma und Allergien. Ich (48) habe vor knapp 2 Jahren die Diagnose Multiple Sklerose erhalten.

Ich befasse mich seit meiner Diagnose mit dem Thema Vitamin D Substitution. Leider sind die Empfehlungen deutlich zu niedrig! 500 i.E. pro Tag reichen bei weitem nicht aus.
Ich selber nehme täglcih 10'000 i. E., meinen Kindern gebe ich täglich 5'000 i. E.
Der Vitaminspiegel ist bei diesen Dosierungen immer im mittleren Bereich.

Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Karin

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Vitamin D 16 Dez 2017 18:27 #107252

  • NoKa
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.. ich habe vergessen zu schreiben, dass diese Dosis natürlich für die Wintermonate gilt, ca. Oktober - März/April.

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Vitamin D 18 Dez 2017 10:27 #107262

  • Sandra2016
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Karin, in welcher Form gibst Du denn das Vitamin D? Wo oft prüft ihr den Vitamin D-Spiegel? Prüft ihr dann auch den Calcium-Spiegel mit?

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