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Remission? 01 Okt 2015 21:27 #98168

  • Deniseleo
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    Neuling
  • Beiträge: 2

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  • Geschlecht: Mädchen
  • Geburtsjahr: 2001
  • Therapieform:
Hallo
Unsere Tochter Leonie hat seid März 2015 Diabeties 1. Sie Spritzt mit einem Pen. Haben ein Faktor von 0,5 zu jeder Mahlzeit und abends 4 Einheiten Langzeit. Es läuft eigentlich ganz Ok sie ist oft tief und sie darf zwischendurch dann mal was naschen. Seid gestern ist sie aber ohne das sie Spritzt tief. Sie hat in der Schule ihre Schnitte, Eistee und Kinderriegel gegessen und kam mit 43 nach Hause Ausgleich durch Traubenzucker. Zu Hause um 13.00 Uhr. Mittagessen ohne spritzen Kartoffelpürree, Gemüse, Fleisch nach einer Stund 89 Wert. Heute das gleich wir haben seid Dienstag nicht mehr gespritzt. Außer Langzeit. Habe jetzt im Krankenhaus angerufen und sie sagten starke Remission. Leo ist 14, wie lange hält das an. Hat jemand ähnliche Erfahrung. Sollen unser langzeit auf 3 reduzieren.. Sie soll ganz reduziert bis gar nicht spritzen.

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Remission? 05 Okt 2015 09:48 #98200

  • Lissy12
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  • Therapieform: CT (Konventionelle Therapie 2-4 Spritzen am Tag)
Hallo
wir hatten das am anfang auch , kurz nach der Diagnose im Juli 2012 brauchten wir gar kein Insulin mehr zu Spritzen das ganze für 4 Monate .
Selbst jetzt nach 3j haben wir immer wieder Tage drinnen wo wir kein Insulin brauchen :-).......wenn es so ist wie bei uns , dann geniesst die Zeit
lg

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Remission? 01 Apr 2016 12:53 #100333

  • Deival
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  • Geburtsjahr: 2009
  • Therapieform: ICT (Intensivierte konventionelle Therapie Mehr als 4 Spritzen am Tag)
Hab auch kurz eine Frage dazu:

Hab gerade etwas gestöbert, um mich etwas mit der Remissionsphase vertraut zu machen. Da bin ich auf diesen Beitrag gestoßen. Bei uns ist es ähnlich. Wir spritzen morgens keine Basal. Mahlzeitenfaktor morgens liegt bei 1,0. Er kommt mittags dann auch um 12:15 Uhr von der Schule und hat einen BZ von 59. Den Mahlzeitenfaktor morgens reduzieren funktioniert nicht, da er dann um 9:30 Uhr eine Spitze von 240 mg/dl. hat.
Habt ihr einen Tip für mich? Ich hab auch schon gesagt das er um 11;15 Uhr (2. Pause) eine Kleinigkeit essen darf, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht wieviel KE da angebracht sind?!?
Ich hab auch schon sooo oft gelesen, man soll die Remi-Phase genießen soll, wieso eigentlich? Ich dachte, das der BZ dann stabiler wird. Ich weiß, so richtig konstant wird der nie, da gibt es zu viele Faktoren, Einflüsse ect. Aber ich weiß doch wenigsten das die Bauchspeicheldrüse nix mehr produziert, und das ganze rein durch Insulinzufuhr von aussen abgetan wird. Irre ich mich da?

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Remission? 01 Apr 2016 13:45 #100334

  • mibi74
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  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2005
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Hallo.
Die Remission ist unterschiedlich lang. Das ist bei jedem anders. Man spricht ungefähr von einem Zeitraum zwischen 6 Monaten, vereinzelt kann es auch bis zu 2 Jahren dauern, bis der Rest der insulinbildenden Zellen seinen Dienst einstellt. Bei uns hat es ungefähr 8 bis 9 Monate gedauert, als der Insulinbedarf anstieg und dann so blieb. Am Anfang haben wir das nicht so gemerkt, weil unser Sohn mobil wurde und sich selbst von a nach b bewegen konnte. Und auch immer schneller. Aber nachdem der KE Faktor auch deutlich höher wurde, und so blieb, war klar, dass das Ende angekommen war. Den Übergang aus der Remission habe ich aber nicht deutlich erlebt, sondern eher schleichend wahrgenommen.
Daher würde ich sagen, die Remission als solches nimmt man wahrscheinlich nicht so wahr, viel eher, wenn sie zu Ende geht. Es gibt ja noch andere Dinge, die dafür sorgen, dass der Blz niedriger ausfällt. Nicht jeder Magen-Darm-Infekt kommt zum offensichtlichen Ausbruch und auch ein Wachstumsstopp kann zum "Totalausfall" führen. Das habe ich schon zwei Mal erlebt.
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Letzte Änderung: von mibi74.

Remission? 01 Apr 2016 22:41 #100339

  • Wenke
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  • Beiträge: 3857

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2004
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo Deival,

es gibt Eltern, die sagen, bei ihrem Kind wären die Werte nach der Remission stabiler geworden.

Bei uns war das leider nicht so. Unser Sohn brauchte auf dem Höhepunkt der Remisson extrem wenig Insulin und war sozusagen "stabil unterzuckert". Aber seit Ende der Remission vor etwa 5 Jahren sind die Werte "gleichbleibend wechselhaft" und leider keineswegs stabiler. Er reagiert sowohl extrem auf Insulin als auch auf Kohlenhydrate bzw. das Fehlen von Insulin. Trotzdem war ich irgendwie ganz froh, als die Remission vorbei war, was aber mehr daran lag, dass wir da noch keine Pumpe hatten und man so wenig, wie er brauchte, gar nicht spritzen konnte.

Wie viel KE in der 2. Pause am besten passen, kann man nur ausprobieren. Hängt nicht zuletzt auch davon ab, wie viel sich bewegt wird.
Wenn der BZ mittags zu niedrig ist, liegt das vielleicht auch am Basal-Insulin. Vielleicht braucht ihr da weniger oder ein anderes Insulin, dass am späten Vormittag nicht so "reinhaut". Letzteres Problem hatten wir 2010/11 mit Protaphane. Das hat bei uns einfach nicht gepasst. Redet mal mit dem Diabetologen darüber.

LG Heike
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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)
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