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Hilfe,der Winter steht vor der Tür! 25 Nov 2008 18:28 #26594

  • Elisabeth
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Uns steht der erste Diabetes-Winter bevor.
Wie schnell wird es dem Insulin zu kalt?
Bisher steckt das Täschchen mit allen Utensilien griffbereit in der Außentasche des Schulrucksacks.Müssen wir das jetzt besonders warm einpacken? Der Schulweg beträgt ca 30 Minuten.Aber es gibt Pausen, in denen der Rucksack in einer Ecke des Schulhofes liegt.
Woran merke ich, daß das Insulin gefroren war?
Kann ich den Pen, wenn wir z.B. Rodeln gehen in die Hosentasche stecken oder ist es da schon wieder zu warm? Wie habt Ihr das bisher gemacht?

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Re:Hilfe,der Winter steht vor der Tür! 26 Nov 2008 14:47 #26609

  • EgonManhold
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Hallo Elisabeth,

Insulin sollte bei kalten Temperaturen (spätestens bei Minusgraden) körpernah unter der Kleidung getragen werden!

Das es zu kalt wurde, merkst du nur daran, dass es deutlich weniger wirkt als sonst. Es verfärbt sich nicht und es enstehen auch keine Schlieren oder ähnliches.

Gruß, Egon M.

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Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte...

Re:Hilfe,der Winter steht vor der Tür! 26 Nov 2008 17:24 #26611

  • annamom
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hallo elisabeth,
was du noch bedenken must ist, auch dein blutzuckermessgeraet funktioniert nicht mehr wenn es laenger in der kaelte war/ist. wir haben das auch den ersten winter gelernt nachdem wir ungef. 2 stunden schlittenfahren waren und dann anna messen wollten und die maschine hatte E-1 angezeigt. wir mussten es dann ewig lange "warm rubbeln" bis es dann wieder ging! also das auch immer schoen am koerper (guerteltasche) tragen.
vlg, barbara mit anna

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anna-mom

Re:Hilfe,der Winter steht vor der Tür! 26 Nov 2008 18:12 #26615

  • Wibbel
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EgonManhold schrieb:

Hallo Elisabeth,

Insulin sollte bei kalten Temperaturen (spätestens bei Minusgraden) körpernah unter der Kleidung getragen werden!

Das es zu kalt wurde, merkst du nur daran, dass es deutlich weniger wirkt als sonst. Es verfärbt sich nicht und es enstehen auch keine Schlieren oder ähnliches.

Gruß, Egon M.


Hallo Egon,

kann es auch sein, dass das Insulin im Pumpenreservoir schon in der Nacht im kalten Schlafzimmer in den letzten Nächten zu kalt geworden ist, wenn die Pumpe nicht mit unter der Decke lag???
Jetzt, wo ich gerade deine Antwort ihr gelesen habe, denke ich, das könnte der Grund sein, warum Mareile jetzt 2 Nächte lang nur hoch war.
Aber wirkt es wieder, wenn die Pumpe wieder am Körper getragen wird, oder sollte ich dann das Reservoir erneuern?
Aber das Insulin wird doch auch im Kühlschrank aufbewahrt. Wie verhält es sich denn damit?

Gruß
Wibbel

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Re:Hilfe,der Winter steht vor der Tür! 27 Nov 2008 16:15 #26620

  • EgonManhold
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Hallo Wibbel,

das Insulin geht auf Grund niedriger Temperaturen nur bei unter 0°C "kaputt". So kalt wird es im Schlafzimmer ja wohl nicht gewesen sein? :)

Anmerkung zu Barbaras Beitrag:
Lagerung bei Minustemperaturen kann das Messgerät i.d.R. vertragen, es muss zum Messen aber wieder aufgewärmt werden.
Was "kaputt" gehen kann, sind die Teststreifen/Testsensoren.
Wenn die "Chemie" in den Streifen zu kalt (oder auch zu warm) geworden ist, zeigt deutlich falsche BZ-Werter an.
Also am Besten bei Kälte nah am Körper tragen (Innentasche von Jacke, Mantel o.ä.).

Zur Insulinpumpe und Kälte:
Unbedingt darauf achten, dass der Katheter in seiner gesamten Länge unter der Kleidung ist. Also nicht z.B. Pumpe in die Hosentasche und Katheter einige cm frei in der kalten Luft, bevor er unter der Kleidung verschwindet.


Gruß, Egon M.

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