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THEMA: Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage

Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage 08 Mai 2015 20:21 #96660

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Unser Sohn wünscht sich, wie...

Unser Sohn wünscht sich, wie auch seine Schwester, schon lange ein Haustier. Es ist immer wieder Thema in unserer Familie. Ein Hund wäre schön, nur bin ich noch nicht bereit dazu meine neu gewonnene Freiheit, gegen eine Hundeleine einzutauschen. Und ein kleineres Haustier? Nun ja, nach unserer letzten Wanderung sehe ich dem mit sehr gemischten Gefühlen entgegen.

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Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage 11 Mai 2015 06:26 #96678

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Sehr schöner Beitrag. Vielen Dank!

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Michael Bertsch
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Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage 11 Mai 2015 13:41 #96681

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Die Haustierdiskussion hatten wir gestern auch. Lars (10) möchte einen Hund, Arne (7) eine Ratte und Jette (5) eine Katze. Irgendwann hatte Lars seine Geschwister (keine Ahnung, womit er sie bestochen hat...) in sein Lager gezogen und unsere Drei brüllten im Chor "Hu-und, Hu-und...!"

Ich könnte mir von allen Tieren auch am ehesten einen Hund vorstellen. Mein Mann möchte gar nichts, was Tier heißt, fände aber eine Ratte eindeutig am schlimmsten. :woohoo:
Ein Hund kommt aber nicht wirklich in Frage. Wir bräuchten ein größeres Auto (das jetzige platzt, wenn es in den Urlaub geht, bereits aus allen Nähten), obwohl das aktuelle schon nicht gerade klein ist. Und das kostet nicht nur eine Menge Geld, sondern passt dann auch in keine Parklücke mehr. Außerdem werde ich in ein paar Monaten vielleicht doch mal wieder arbeiten und dann wäre das arme Tier viel zu lange allein.

Lars hat seinem Wunsch Nachdruck verliehen und wünscht sich jetzt nicht nur einen "normalen" sondern einen Diabetiker-Warnhund (ihr wisst schon, dass sind die, die vor Diabetikern warnen ;) ).

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)
Letzte Änderung: von Wenke.

Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage 11 Mai 2015 14:21 #96682

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Ach ja. Was meine Wunschliste für Wuffis betrifft, da hätte ich auch so ein paar Ideen. Wie wäre es mit einem “Ich beiss dir in den Hintern, wenn die Hausis nicht erledigt werden“ Hund. Oder ein Suchhund für verschwundene Sachen. Einer, der mir morgens die Bettdecke wegzieht, damit mir das Aufstehen leichter fällt oder die Kinder apportiert (nennt man das so?), wenn sie nicht gleich beim ersten Mal rufen kommen.

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Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage 11 Mai 2015 18:33 #96683

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Den Kinder-apportier-Hund will ich auch, außerdem noch einen zum Fensterputzen :woohoo:

Bestellung an wen?

Gruss, Babs

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Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage 11 Mai 2015 18:56 #96684

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Lol

Grüße

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Michael Bertsch
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Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage 11 Mai 2015 19:07 #96685

  • Wenke
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mibi74 schrieb: Wie wäre es mit einem “Ich beiss dir in den Hintern, wenn die Hausis nicht erledigt werden“ Hund. Oder ein Suchhund für verschwundene Sachen. Einer, der mir morgens die Bettdecke wegzieht, damit mir das Aufstehen leichter fällt oder die Kinder apportiert (nennt man das so?), wenn sie nicht gleich beim ersten Mal rufen kommen.


So einen würde ich auch nehmen (und dann könnte ich sicher auch meinen Mann von einem Wuffi überzeugen). Wenn du irgendwo welche siehst, bring mir einen mit. :laugh:

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Heike mit Lars (*9/2004, DM seit 11/2010, Minimed 640G, Humalog)

Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage 23 Nov 2015 22:34 #98692

  • Carina Humani
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Hypohunde sind ein Segen!!! Also umgangssprachlich Diabetikerwarnhund...
Wir haben seit 2013 auch einen für unsere Tochter und sind soooooo begeistert. Hatten vorher auch zig Argumente gegen einen Hund, aber jetzt ist sie nicht mehr weg zu denken unser kleiner Schutzengel!

Ich bin so fasziniert von der Leistung dieser Hunde, das ich nun auch nochmal studiert habe, Assistenzhundetrainerin.... Der Weg zu mehr Lebensqualität. Es macht so Spaß Mensch-Hundeteams auf diesem Weg zu begleiten. Wenn Ihr Fragen zu diesem Thema habt, gern her damit! :) Ich freue mich wenn ich helfen kann!

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Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage 24 Nov 2015 18:18 #98701

  • mibi74
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Hallo Carina,

inzwischen haben wir ein Tier ohne Haus aufgenommenen. Wir beherbergen bis zum Frühjahr ein Siebenschläferjunges. Alle sind sehr um sein Wohlergehen bemüht und unser Sohn denkt auch regelmäßig an sein Futter. Es hat zwar ein paar Tage gedauert, bis er verstanden hat, dass es sich nicht um ein HAUStier, sondern ein GASTtier handelt, aber nun läuft es richtig gut.
Doch ein Hund ist eine ganz andere Nummer. Die sind wie Kinder. Man kann sie nicht einfach in eine Ecke stellen, wenn man keine Lust mehr hat. Klar bringt so ein Warnhund wahnsinnig viele Vorteile. Fakt ist, ich will morgens nicht aufstehen und Gassi gehen! Das habe ich sechs Jahre mit unseren Kindern gemacht. Ich sag auch nicht, dass ich gar keinen Hund will, denn das ist schon was ganz arg tolles. Aber auch viel Verantwortung,
Folgende Benutzer bedankten sich: Juli

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Diabetes-Kids Elternblog: Die Haustierfrage 04 Dez 2015 20:45 #98800

  • Juli
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    Diamant Schreiber
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Mibi, tolle Einstellung!
Und das sage ich, Hundebesitzer! Ich find´s auch mega-toll, dass du Carina das nochmal richtig professionell als Ausbildung gemacht hast und kann mir gut vorstellen, dass das mega-spannend ist.
Aber mir ist die Gefahr, dass ein Hund "nur" wegen der möglichen Hypoanzeige angeschafft wird, da einfach zu hoch. Dazu erlebe ich einfach viel zu viele Hunde, die mal eben gerade so kurz 2 x am Tag um den Block geschleift werden und das war´s für sie. Klar - geht bei einem Hypo-Hund nicht, denn dann wird´s kein Hypo-Hund. Aber ein Hypo-Hund braucht noch mal ein vielfaches mehr an Training und Aufmerksamkeit als schon eine "normaler" Familienhund. Da muss man dann auch wirklich Spaß dran haben. Wenn eine Familie eh schon am Limit ist, sehe ich das leider so gar nicht.

Wenn man aber eh´ Hunde mag, schon welche hatte und weiß, auf was man sich einlässt ... ja, dann natürlich auch sehr gerne ein Hypo-Hund. Ich ärgere mich, dass ich mir habe einreden lassen, unsere sei mit damals 3 Jahren zu alt gewesen. Die hätte da sicher Spaß dran gehabt! :)

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