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THEMA: evtl. nach dem Essen spritzen?

evtl. nach dem Essen spritzen? 12 Nov 2018 10:31 #109996

  • Faxe
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Hallo,

wie Ihr ja wisst, sind wir noch recht neu (seit September).
Jetzt habe ich hier mal im Forum ein wenig gestöbert und bin darauf gestoßen, dass jemand nach dem Essen spritzt.
Machen das viele?
Ich finde das eigentlich sehr gut, so kann gegessen werden so viel man mag.
Nur stellt sich mir die Frage, wie viel Zeit vergehen muss um zu messen und zu spritzen.
Wir nutzen ja den Libre und da ist die Verzögerung ja nochmal 15 min.
Wir haben auch oftmals Werte um die 180 - 220. Sind das schon Werte, wo wir uns Gedanken machen müssen?
Ich habe mal gelesen, jeder hohe Wert ist ein Mosaiksteinchen für spätere Folgeerkrankungen....

Danke

Faxe

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evtl. nach dem Essen spritzen? 12 Nov 2018 11:05 #109997

  • Leloo
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Hallo Faxe,
da unser Sohn noch recht klein war, als er die Diagnose bekam (2,5 Jahre) hat man uns im Krankenhaus gesagt, dass wir auch nach dem Essen das Insulin geben können. Man weiß ja nie, wieviel das Kind isst. Wir nutzen von Anfang an den Libre mit Begeisterung, auch ohne eine eventuelle Verzögerung mit einzuberechnen (immerhin ist ein Algorithmus hinterlegt, der den Wert im Voraus berechnet). Klar hinkt er ab und zu hinterher, das merken wir v.a. nach der Gabe von Traubenzucker. Wenn der Kurze dann immer noch was Essen will und der Libre 59 schräg abwärts zeigt, dann messen wir schonmal blutig (BZ war dann bei 80).
Jetzt aber zur Insulingabe NACH dem Essen: Wir haben sehr schnell gesehen, dass der BZ dann in Höhen schießt, wo wir ihn nicht haben wollen (dank Libre). Also haben wir ganz schnell wieder vor dem Essen gespritzt. Oder aber auch erstmal einen Teil, und den Rest nach dem Essen. Das geht natürlich mit Pumpe einfacher, als mit Pen.
Meine Idee wäre jetzt: Teller volladen, KH berechnen, messen, spritzen, essen - wenn was liegen bleibt, wird die Menge KH eben später noch gegessen, oder mit Saft aufgefüllt - wenn mehr gegessen werden will, muss eben nochmal gespritzt werden :unsure:
Messen tun wir direkt vor dem Essen, denn sobald Essen im Kind landet, treibt das den BZ hoch. Und dann müsste man ja streng genommen bereits korrigieren, wenn man erst später misst.
Werte um die 180-220 sind normal. Das wird immer wieder vorkommen. Mal mehr und mal weniger! Klar sind zu hohe Werte immer ein Grund sich Sorgen zu machen - aber man kann sich auch ziemlich kaputt machen damit. Der Fluch der heutigen Technik! Ihr werden das mit der Zeit gelassener sehen. Rückt die Zufriedenheit eures Kindes in den Mittelpunkt. Denn das ist es, was zählt! Dann ist die Wahrscheinlichkeit auch geringer, dass der Diabetes als Feind betrachtet wird! Zu Beginn der Diagnose habe ich regelrecht um tolle Kurven auf dem Libre gekämpft und war am Boden zerstört, wenn der BZ nicht so wollte, wie ich. Heute messe ich viel seltener und habe dadurch aber auch tatsächlich eine schönere Kurve. Und trotzdem war der Kurze heute nach seinem Müsli bei 325 steil steigend :blink:
Ich habe auch schon viel gelesen, was man nicht gerne lesen will (Diabetes = silent killer) - aber ich habe auch schon ganz oft gelesen, wie gesund manch Diabetiker alt wird. Und meiner Meinung nach steckt die Forschung zum Altern mit Diabetes mit den ganzen neuen Hilfsmitteln noch in den Kinderschuhen und bisherige Erkenntnisse beziehen sich auf "alte" Therapiemaßnahmen.
Vielleicht hat der ein oder andere "Penner" ja noch andere Ideen. Ich kann ja nur aus Pumpensicht sprechen...
Alles Gute!
Kirsten
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evtl. nach dem Essen spritzen? 12 Nov 2018 12:29 #109998

  • UFO
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Hallo,
mein Sohn ist auch 12 Jahre und befindet sich somit bereits in der Pubertät. Mal ehrlich - Nach dem Essen vergisst er des öfteren die Insulinabgabe. Vor dem Essen läuft es viel disziplinierter ab: Er bereitet seinen Teller vor, berechnet die KEs und gibt sofort Insulin ab.. Wobei ich zugeben muss, dass das mit Pumpe viel leichter zu bewerkstelligen ist. War er damals (zu seinen Pen-Zeiten) nach der Mahlzeit noch nicht satt, musste er sich nochmal stechen...
Trotzdem halte ich generell die Insulinabgabe vor dem Essen als sinnvoller - nicht nur aus" psychologischen" Gründen, sondern auch aus medizinischen Gründen (die Werte liegen dann fast immer im Top-Bereich).
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evtl. nach dem Essen spritzen? 12 Nov 2018 18:06 #109999

  • Faxe
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Danke Euch....
Ich glaub auch wir müssen nnich ruhiger werden und nicht alle halbe Stunde nachmessen und die höheren Werte überbewerten.
Gespritzt wwird wie immer vir dem Essen..

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evtl. nach dem Essen spritzen? 14 Nov 2018 18:00 #110027

  • Wonni
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Unser Kurzer ist jetzt 8 Jahre alt und wir geben das Insulin grundsätzlich nach dem Essen ab. Da er aber ein sehr bedächtiger Esser ist, geben wir je nach BE-Menge auch zwischenzeitlich schon was ab.
Da der Körper eh gefühlt jede Woche anders tickt, kann man das auch nicht pauschal sagen. In einer Woche schießt der Wert ordentlich hoch nach dem Essen und fängt sich dann später, in der nächsten Woche kann er 3 BE essen und wir sind ne halbe Stunde nach der Insulingabe (nach dem Essen) schon in der Unterzuckerung. Wir hören hier auch viel auf unser Bauchgefühl und das ist meistens richtig.

Grüße
Wonni

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evtl. nach dem Essen spritzen? 14 Nov 2018 20:11 #110028

  • Kosima
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Hallo,
wir spritzen bei unserem Sohn (fast 12) tatsächlich meist nach dem Essen. Wenn wir vor der Mahlzeit spritzen haben wir häufig eine Unterzuckerung und später schießt der Wert in die Höhe. Ich denke das liegt daran, dass unser Sohn einfach zu langsam isst und sich Insulin und Essen nicht treffen.
Ich mache die Entscheidung auch vom Ausgangswert abhängig, heute abend hatte er 4,9, da hat er erst gegessen, gestern war es 8,8 Tendenz steigend, da haben wir erst gespritzt um keine unnötigen Spitzen zu erhalten.
Es kommt auch darauf an, was gegessen wird, bei sehr fettlastigem Essen (FPE...) spritzen wir immer zeitlich verzögert (manchmal sogar 30 Minuten).
Es ist allerdings auch schon zweimal vorgekommen das er das spritzen nach dem Essen vergessen hat...
Ich denke, man muss sich da ran tasten und darf auch ruhig mal etwas ausprobieren, schließlich ist jeder Mensch anders und das Patentrezept für ideale Kurven gibt es meiner Meinung nach nicht. Man sollte sich vielleicht auch wirklich nicht zu sehr stressen, wenn die Werte mal hoch sind. In meiner Familie fällt mir auf, das unser Diabetikerkind sich bewusster (und auch gesünder) ernährt als seine Geschwister, schon weil er jedes mal über sein Essen nachdenken muss, bevor er es zu sich nimmt.
Dank der neuen Techniken und auch dem geschulten Bewusstsein der Betroffenen haben Kinder mit Diabetes heute eine genauso hohe Lebenserwartung wie Kinder ohne Diabetes und das sind doch gute Aussichten.
Viele Grüße
Susanne

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evtl. nach dem Essen spritzen? 16 Nov 2018 09:05 #110037

  • ernestina23
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Wir haben beide Varianten durch. In den frühen Anfangszeiten, Kind war bei Diagnose 1,5 Jahre alt, haben wir immer nach dem Essen Insulin gegeben. Das ging ja kaum anders, denn man wußte nie, ob und wieviel er ißt.

Mittlerweile, er ist jetzt 10, geben wir vor jedem Essen einen Vorabbolus. Damit kommen wir gut zurecht. Es ist schon Insulin unterwegs, wenn er ißt, so dass er später nicht so hoch schießt. Danach wird berechnet, was er gegessen hat, und der Rest wird gegeben.

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evtl. nach dem Essen spritzen? 18 Nov 2018 22:53 #110053

  • diabeti500
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  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Unser Sohn ist drei. Sein Essverhalten ist stark schwankend. Mit unserem Dia- Team ist daher auch abgesprochen, dass wir nach dem Essen spritzen. Früher hatten wir Novorapid. Damit hatten wir nach dem Essen (haben ein CGM) immer oft hohe Spitzen.
Seit wir Fiasp in der Pumpe nutzen, haben wir diese Spitzen weitgehend glatt gebügelt. Es wirkt einfach schneller. Ein echter Zugewinn. Perfekt ist es freilich noch nicht. Man tastet sich halt langsam vor. Wenn er Hunger hat und es gibt zum Beispiel Brötchen, können wir fast sicher sein, dass er es essen wird. Da geben wir auch schonmal die Menge für ein ganzes Brötchen, nachdem er den ersten Bissen getan hat.
Was wir nie wollten, war "auffüllen" mit anderen Dingen, wenn wider Erwarten vom Essen nicht alles gegessen wurde. Da gewöhnt sich gerade ein kleines Kind schnell daran, dass wenn es nicht aufisst, es zur Belohung auch noch Gummibärchen gibt?! Geht gar nicht. Bei älteren Kindern sieht die Sache natürlich anders aus.
Gruß
D500

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evtl. nach dem Essen spritzen? 19 Nov 2018 11:08 #110056

  • Leloo
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  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)

diabeti500 schrieb: Was wir nie wollten, war "auffüllen" mit anderen Dingen, wenn wider Erwarten vom Essen nicht alles gegessen wurde. Da gewöhnt sich gerade ein kleines Kind schnell daran, dass wenn es nicht aufisst, es zur Belohung auch noch Gummibärchen gibt?! Geht gar nicht. Bei älteren Kindern sieht die Sache natürlich anders aus.
Gruß
D500


Es gibt ja auch noch andere Kohlenhydrate, Obst zum Beispiel ;) Und auch bei älteren Kindern finde ich "Auffüllen" mit Süßigkeiten ungeschickt...
Wir nutzen allerdings das "Mehr-Bolen", um hohe Spitzen zu vermeiden. Das zweite Frühstück wird bei uns immer zum ersten Frühstück mitgebolt. Und wenn der Kurze sein Mittagessen nicht aufisst, dann gibt es einen Snack am Nachmittag, bevor er im UZ landet. Der Snack kann mal gesund und mal ungesund sein und wird von allen drei Kindern gleichermaßen täglich eingefordert... Wir haben anfangs immer darauf bestanden, dass das gebolte Essen jetzt auch gegessen werden muss, aber da verliert man ja komplett das Gefühl für "ich bin satt, ich kann nicht mehr".
Liebe Grüße
Kirsten

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evtl. nach dem Essen spritzen? 21 Nov 2018 09:38 #110084

  • IngaMarie
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  • Geburtsjahr: 2007
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Als wir 2011 eingestiegen sind, war die Welt so:
- Normalinsulin bzw. Humaninsulin ist relativ langsam und wird immer vor einige Zeit der Mahlzeit gespritzt.
- Novorapid (auch bei anderen Firmen unter anderen Namen) ist so schnell, dass man das nicht braucht. Der große Vorteil ist daher, beim Essen nach Appetit statt vorgegebener BE-Mengen essen und nach dem Essen die passende Menge spritzen zu können.
- In den nächsten 1-2 Stunden nach dem Essen "hat es gar keinen Sinn zu messen, da werden eh nur unsinnige Werte angezeigt".
- Mit Pumpe hat man den Vorteil, bereits vor der Mahlzeit einen (Teil-)Bolus abgeben zu können und nach der Mahlzeit den Rest, berechnet an der tatsächlichen Essensmenge.
- Gemessen (blutig) wird zu den 3+2 Mahlzeiten, beim Sport, vor dem Einschlafen und bei besonderen Gründen.
Insgesamt sah man das als hervorragende, moderene Möglichkeit des Diabetes-Managements an - im Vergleich zu Zeiten mit Humaninsulin und starr vorgegebenem Essens- und Spritzplan.

Heute haben wir dank allgegenwärtiger Sensoren ganz andere Möglichkeiten (und mehr Daten, die uns Gründe liefern, besorgt zu sein). Wir sehen, dass der BZ nach den meisten Mahlzeiten nach oben schießt, wenn die Wirkung des Insulins nicht so schnell ist wie die Wirkung der Mahlzeit. Ebenso sehen wir natürlich auch, wenn das Insulin schneller ist.

Die allgemeine Einstellung ist vermutlich zumeist besser als früher, aber da wir nicht nur die 5 Werte vor der Mahlzeit und 2-3 zusätzlichen Werte am Tag sehen, machen wir uns selbstverständlich mehr Sorgen. Früher war es okay, wenn bei den Werten die meisten zwischen 4 und 10 (bzw. 75-80 und 180-200) waren. Ein oder zwei Werte außerhalb schienen normal. Heute sehen wir jede Bewegung innerhalb und außerhalb des Zielkorridors, insbesondere nach Mahlzeiten.

Es ist toll, die neuen Möglichkeiten zu haben. Aber sie bieten auch viel Gelegenheit
- sich Sorgen zu machen
- zu optimieren bis es weh tut .
Ich will die Besorgnis nicht klein reden: Wir selbst hatten zu Beginn noch Sorgen, wenn der BZ mal auf 8 oder gar noch höher stieg, weil Inga in der Remissionsphase war und der Körper mit wenig Insulinunterstützung noch fast perfekte Werte produzieren konnte. Aber irgendwann muss man Kompromisse machen. Und die Erfahrung zeigt, dass die Kompromisse sich immer wieder verändern (und BZ-Werte betreffend immer weiter verschieben).

Die Crux ist, dass keiner sagen kann (oder mag), was ist ohne Sorgen bezüglich Spätschäden möglich und was nicht. Es gibt viele positive Beispiele von 70-, 80-, 90-jährigen Diabetikern, die bereits in der Kindheit erkrankten und heute noch gut leben. Wenn man sich deren Erzählungen anschaut, weiß man, dass die Insulinversorgung heute um Welten besser ist. Die Spätschäden finden sich oft bei Leuten, die den DM über Jahre mehr oder weniger ignorierten. Allerdings ist das Bild vermutlich auch nur in der Allgemeinheit gültig und nicht im Detail, dafür sind biologische Wesen zu vielfältig.
Vergessen und vernachlässigen sollten wir aber auch nicht, dass eine Überforderung von Eltern und Kind durch Überlastung (zu hohe Ansprüche...) auch gefährliche Folgen haben kann.

LG Ralf
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