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THEMA: Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben?

Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben? 10 Okt 2017 18:43 #106596

  • stechmücke
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Hallo
Mein Sohn 17 Jahre wollte heute seinen Antrag auf einen Führerschein (PKW) bei unserem Landratsamt stellen. Dummerweise haben wir angegeben das er Typ 1 Diabetes hat. Daraufhin wurde der Antrag nicht weiter bearbeitet. Man forderte uns auf ein medizinisches Gutachten, von einem Arzt mit einer verkehrsmedizinischen Qualifikation, vorzulegen. Jetzt würde mich mal interessieren ob schon jemand Erfahrungen damit hat. Hätten wir es überhaupt angeben müssen? Und kann das das Landratsamt verlangen? Welche Kriterien müssen erfüllt werden damit die Fahrerlaubnis erteilt wird?

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Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben? 11 Okt 2017 08:23 #106597

  • marielaurin
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Hallo!

Es muss gewährleistet sein, dass der Fahrschüler für den Straßenverkehr geeignet ist und er weder sich selbst noch andere in Gefahr bringen kann. Bei Sinas Fahrschule wurde explizit nach Diabetes gefragt. Das hat sie natürlich wahrheitsgemäß angekreuzt.

Dann geht es um die Eignung trotz eines Diabetes. Heißt: Es muss nachgewiesen werden, dass der Fahrschüler, der Medikamente mit Unterzuckerungsrisiko (also Insulin) nimmt, keine nennenswerten und plötzlich eintretenden Unterzuckerungen hat. Unserer Führerscheinstelle reichte ein "Gutachten" der betreuenden Kinderklinik, dass Sina im letzten halben Jahr/Jahr keine Unterzuckerungen hatte, die eine Gefahr für den Straßenverkehr darstellen würden. Darüber hinaus wurde in dem "Gutachten" sehr genau darauf hingewiesen, dass es für Sina eine spezielle Schulung gab (die gab es wirklich, war ein zusätzlicher Termin in der Diabetesambulanz), in der man mit ihr die Vorgehensweise vor Fahrtantritt und während der Fahrt besprochen hat, z.B. grundsätzlich vor Fahrtantritt messen. Eigentlich sollte sie ein BZ-Autobuch führen, das macht sie nicht, weil der Libre eh alles aufzeichnet.
Es wurde besprochen, was sie macht, wenn sie beim Auto- oder Motorradfahren (sie hat beide Führerscheine gemacht) fahren messen muss, dass sie Warnblinkanlagen und Standstreifen nutzen soll, wenn sie meint, da stimmt was nicht, dass sie keine Angst hat vor diesen Aktionen.
Sie fährt nun seit 11 Monaten begleitet und seit 5 Monaten Motorrad und hatte keine Situation die aufgrund des Diabetes schwierig gewesen wäre.

Der Arzt hat uns aber auch kurz darauf hingewiesen, dass es bei niedrigen HbA1c-Werten oder solchen, die im 6er Bereich liegen, die Straßenverkehrsbehörde genauer hinschaut, weil man da denkt, dass da auch einige Unterzuckerungen dabei sind. Die Straßenverkehrsbehörde sagt, dass wer innerhalb der letzten ich glaube 12 Monaten Unterzuckerungen hatte, bei denen man fremde Hilfe benötigte, am Straßenverkehr nicht teilnehmen darf. Wie sie das nach Erteilung des Führerscheins feststellen will weiß ich nicht.

Bei Sina stand in dem Fragebogen: Welche der nachfolgenden Krankheiten liegt bei Ihnen vor? Blablabla ... Diabetes .... lässt man hier das Kreuzchen weg, sagt man, man hat keinen Diabetes und somit ist das eine Falschaussage. Wird aber nicht explizit danach gefragt, muss man ihn theoretisch auch nicht angeben. Weiß aber nicht, was passiert, wenn sich dann aufgrund eines Unfalls wegen Unterzuckerung z.B. herausstellt, dass der Diabetes schon vor Erteilung der Fahrerlaubnis da war. Ich würde da die Karten offen auf den Tisch legen und den Gutachtenweg wählen. Bei uns war das völlig unkompliziert.

Auch finde ich es wichtig, dass sowohl der Fahrlehrer als auch der Prüfer vom Diabetes wissen, denn wie der Teufel will, kommt evtl. ein Problem mitten in der Prüfung. Sinas Prüfer fragte den Fahrlehrer nur kurz vor der Prüfung:"Gemessen? Gesehen?" Ein "Ja" reichte ihm aus, er wollte nix sehen.

Andererseits denke ich, eigentlich müsste man dann jeden Typ-2-Diabetiker, jeden Brillenträger testen, jeden älteren Menschen ab 70 auf Reaktionsfähigkeit testen etc. Die stellen auch ein nicht ganz kleines Gefahrenpotential im Straßenverkehr dar. Da sind die Typ-1-Diabetiker wahrscheinlich noch das geringere "Übel".

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Sina *1999, DM seit 12/2010, ICT mit Levemir und Novorapid
Letzte Änderung: von marielaurin.

Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben? 11 Okt 2017 09:34 #106598

  • stechmücke
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Guten Morgen
Vielen Dank für die schnelle Antwort ! Bei uns in Hessen lassen sie leider kein Gutachten von einem "normalen" Mediziner zu. Und die Praxis des Zugelassenen Arztes hat mir schon gesagt das für eine Zulassung der HbAc nicht höher als 8 sein darf. Und da ist mein Sohn leider drüber. Und Termine gibt es im nächsten viertel Jahr sowieso nicht.
Der Witz ist ja wohl das das ein Arzt beurteilen soll der a) kein Diabetologe ist und b) meinen Sohn überhaupt nicht kennt. Er hatte noch nie eine schwere Unterzuckerung bei der er fremde Hilfe gebraucht hätte.
Jetzt haben wir natürlich Angst das er keinen Führerschein machen darf......Die ersten 500.- Euro sind schon weg für Zulassungstelle, Anmeldegebühr, Bilder, Sehtest usw...
Wenn ich das vorher Gewusst hätte, hätte ich den Diabetes sicher verschwiegen, denn es hat mich niemand danach gefragt. Ich wollte halt ehrlich sein......

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Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben? 11 Okt 2017 11:33 #106600

  • fredjak
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    Neuling
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Also unsere Diabetes Schwerpunkt Station in unserer Landeshauptstadt Wiesbaden sagt.
Nicht angeben, weder bei Führerschein noch bei der Bewerbung in einem neuen Job.
Zitat" ersparen Sie sich die Probleme"
Beim Führerschein hat er die gesetzliche Prüfung geleistet, alles andere ist Privatsache.
Ich gebe das hier ungefiltert weiter.
Rechtlich müssen das andere beurteilen - etwa der hier sehr engagierte RA in diesem Forum.
Ich persönlich werde in einigen Jahren die rechtliche Beratung suchen, um das für mich (uns) zu beurteilen.

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Grüße aus dem Rhein-Main Gebiet

Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben? 11 Okt 2017 17:21 #106605

  • marielaurin
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stechmücke schrieb: Bei uns in Hessen lassen sie leider kein Gutachten von einem "normalen" Mediziner zu. Und die Praxis des Zugelassenen Arztes hat mir schon gesagt das für eine Zulassung der HbAc nicht höher als 8 sein darf. Und da ist mein Sohn leider drüber. Und Termine gibt es im nächsten viertel Jahr sowieso nicht.


3 x Wie bitte? :blink:

Was ist denn ein "normaler" Mediziner? "Unser" Mediziner der das Gutachten geschrieben hat ist Kinderarzt mit Schwerpunkt Kinderdiabetologie in einer Uniklinik. Was ist denn euer Mediziner? Wie speziell soll's denn sein?

Der HbA1c soll nicht höher als 8 sein? Wo ist denn da die Logik? Entweder hat das wieder wer gesagt, der minus 10 Ahnung hat vom Diabetes oder ... ja, eigentlich kann es das nur sein. Oder es geht nicht um Klasse A oder B sondern um Klassen D, also Personenbeförderung.
Es geht soweit mir bekannt ist nur um das Unterzuckerungsrisiko, je niedriger der HbA1c, je höher das Risiko. Meine Tochter ist auch (weit) darüber, im letzten Jahr zwischen 9,4% und 9,8%, da hatte die Führerscheinstelle nichts dagegen.

Im nächsten Vierteljahr gibt es bei uns auch nie Termine. Aber wenn man dann die Wichtigkeit verdeutlicht, dass das Kind sonst den Führerschein nicht weitermachen kann, haben sie plötzlich doch was frei.

Bleib dran, frag nach, nerv sie.

Hab gerade was ähnliches gefunden: www.fahrschule-online.de/mangelnde-fahre...iabetes-1335325.html unglaublich ... über 7,5% ... schlechte Stoffwechsellage. Schon cool ... dann darf also auch wer mit Schilddrüsenerkrankung keinen D-Führerschein machen weil schlechte Stoffwechsellage?

Wie auch immer, vielleicht hilft euch ja auch die Stellungnahme von Herrn Ebert weiter: www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fi...gnung_15_05_2014.pdf
Falls ihr hier nochmal direkt bei Herrn Ebert in Bezug auf Hessen nachfragen wollt, kannst du das hier im Forum im Mitgliederbereich unter Diabetes & Recht machen.

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Sina *1999, DM seit 12/2010, ICT mit Levemir und Novorapid
Letzte Änderung: von marielaurin.

Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben? 11 Okt 2017 17:44 #106606

  • Cheffchen
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Hallo @stechmücke,

wenn angegeben hast ohne das expliziet da nach gefragt wurde, war das leider echt doof.
Im schlimsten fall kann passieren das jetzt alle 2 Jahre Gutachten Augenarzt und Gesundheitsamt vorlegen musst für schlappe 200-500€ und kannst glaube nicht viel machen, da bin ich mir aber nicht sicher weil 2011 sich wohl einiges geändert hat.
Schau dir mal das an vielleicht hilft das jetzt noch
drive.google.com/file/d/0B214Fu6dVkn0Zi1...dk0/view?usp=sharing

Cheffchen

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Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben? 11 Okt 2017 20:00 #106609

  • Cheffchen
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    Diamant Schreiber
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Hallo,
ne 2014 war die änderung beim Bun­des­an­stalt für Stra­ßen­we­sen die ja die übergeordnete Stelle.
Und dort steht das so lang keine schwere Hypo mit fremdhilfe gibts kein grund was zu begutachten oder zweifel an Führerschein.

Gruppe 1
Bei Therapie mit Diät, Lebensstilanpassung oder medikamentöser Therapie mit niedrigem
Hypoglykämierisiko besteht keine Einschränkung, solange eine ausgeglichene
Stoffwechsellage besteht und keine Folgekomplikationen vorliegen. Bei Therapie mit
hohem Hypoglykämierisiko ist bei ungestörter Hypoglykämiewahrnehmung nach Einstellung
und Schulung das Führen von Kraftfahrzeugen der Gruppe 1 möglich, Stoffwechselselbstkontrollen
werden empfohlen.




Also Im grunde gibts keine Grund für was, ausser schreiben vom DiaDic das letzte 12 Monate keine schwere Hypo und das keine Wahrnehmungstörung vorhanden ist.

Ich schatze einfach das die noch auf ein alten stand sind oder wo rauf berufen die sich, muss ja was da stehem wieso ihr das machen müsst.

Cheffchen
Anhang:

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Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben? 11 Okt 2017 20:11 #106610

  • stechmücke
  • Mitglied
  • Junior Schreiber
    Junior Schreiber
  • Beiträge: 16

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  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Hallo
Mit normalem Mediziner ist ein Arzt gemeint der keine verkehrsmedizinische Qualifikation hat. Ich habe meinen Sohn jetzt für den TÜV Hessen angemeldet. Aber auch das wird ein Akt. Denn erst muss ich an der Führerscheinstelle ein Formular ausfüllen welches an den Tüv geschickt wird. Der Tüv benachrichtigt einen Arzt der das prüfen soll. Dann rufen die mich wieder wegen einem Termin an...usw. Aber dort geht es deutlich schneller als bei einem niedergelassenen Arzt mit dieser Quuaifikation. Die Dame am Telefon meinte es dauert etwa 2-3 Wochen. Das lasse ich mir noch gefallen. Außerdem sagte die Dame das in der Regel die Erlaubnis erteilt wird. Wenn es nicht irgendwelche extreme Situationen gegeben hat. Mein Sohn hat in der Regel einen HbAc zwischen 8 und 8,4. Ich bin der Meinung das ist für einen Jugendlichen noch vertretbar. Klar... besser geht immer. Aber jetzt müssen wir erst mal abwarten, was anderes bleibt uns jetzt nicht.

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Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben? 11 Okt 2017 21:07 #106611

  • sonjanico
  • Mitglied
  • Senior Schreiber
    Senior Schreiber
  • Beiträge: 70

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  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo!
Das ist ja mal richtig blöd gelaufen :(
Also dass das so unterschiedlich gehandhabt wird, ist ja der Hammer.
Nico (mittlerweile 18 und seit 7 Wochen Alleinfahrer) hat damals beim Führerscheinantrag auch überlegt, ob er ihn angibt. Es wurde aber direkt danach gefragt und da er immer sehr genau und wahrheitsgemäß antwortet, hat er es angegeben. Dem Fahrlehrer hat er es auch gleich gesagt, weil er auch dessen Meinung dazu wissen wollte, ob es evtl. Schwierigkeiten geben könnte... Der Fahrlehrer meinte, sowas hätte er noch nicht gehört. Nico solle sich eben immer gut absichern vor Fahrtantritt messen, sofort anhalten bei Unterzuckerungsgefahr usw. Es gab dann auch keinerlei Nachfragen von der Fahrerlaubnisbehörde o. ä.
Wir wohnen übrigens in Thüringen.
Aber so einen Aufstand zu machen wie bei eurem Landkreis - unmöglich!
Ich drück euch die Daumen, dass es vielleicht doch noch besser läuft als gedacht!

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Führerschein. Muss man Diabetes Typ 1 überhaupt angeben? 12 Okt 2017 16:11 #106613

  • EgonManhold
  • Mitglied
  • Experte
    Experte
  • Beiträge: 2850

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr:
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Hallo,

ich habe jetzt nicht alle einzelnen Beiträge gelesen, kann aber folgendes dazu sagen:

Ob bei der Antragstellung überhaupt nach "Chronischen Krankheiten" oder speziell nach Diabetes gefragt wird - und ob dann die Beantwortung dieser Frage freiwillig ist, ist von Landkreis/Kreisfreier Stadt zu Landkreis/Kreisfreier Stadt unterschiedlich. Da sollte man sich ggf. vorher bei der zuständigen Führerscheinstelle erkundigen. In manchen Fällen wird bei falscher Angabe eine "Strafe" angedroht.Das geht von Bußgeld bis Führerscheinentzug (wenn es denn herauskommt).

Gruß, Egon

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Achtung: Mein Beitrag / meine Antwort ist meist nur eine Kurzfassung und kann daher i.d.R. nicht alle möglichen Aspekte zu dem jeweiligen Thema berücksichtigen.
Häufig geben meine Beiträge nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern beruhen auf Tatsachen bzw. fachlich anerkannte...
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