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Wie habt ihr die Betreuung in der Kita geregelt? 06 Jan 2023 11:58 #120139

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Unsere Tochter 4,5 J hat seit Dez 2022 die Diagnose Diabetes.

Wir haben das große Glück, dass 2 unserer Erzieher*innen selbst Typ 1 haben und daher gar keine Berührungsängste mit dem Diabetes.
Nach nur 3 Tagen Begleitung durch mich, läuft die Kita für unsere Kleine jetzt wieder.
Für den Urlaub/Krankheit der beiden Erzieher*Innen oder auch einfach für deren Entlastung, fände ich aber unabhängig davon eine Begleitung (ob FSJler, Pflegedienst o.a.) für meine Tochter klasse.
Die Erzieher haben schließlich auch ohne den Diabetes genug zu tun.
Wie habt ihr die Betreuung geregelt?
Zahlt die KK oder das Integratonsamt? Letzteres verutlich nur mit Schwerbehindertenausweis? (dieser Antrag geht heute bei uns zur Post)
Habt iht Tipps an wen ich mich zuerst wenden kann? KK oder beim Integrationsamt, oder wo auch immer wir noch Hilfe bekommen können?
PS.: Wir wohnen in Hamburg
 

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Wie habt ihr die Betreuung in der Kita geregelt? 07 Jan 2023 00:54 #120146

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Hallo @Wunderbar,

so wie du, 2 Gruppenerzieher die sich Auskennen und bei bedarf zwischendurch alles machen aber auch der Pflegedienst der zum Essen kommt, wenn mal nicht kommt weil mal Stau, dann machen das halt die Erzieher.
Zusätze ist ein FSJler oft in der Gruppe und hat zumindest mehr ein Auge aufs Kind und gibt extra KE aber Pumpe nur nach Telefonischer rücksprache, ist nun mal nur eine FSJler.
Das alles natürlich mit übertragung der Personensorge, damit alle Erzieher noch mal abgesichert sind.

Hier in Berlin gibts ein i-Status damit bekommt die Kita 3x mehr Geld das hat hier gereicht.
Es gibt auch Intergerationshelfer, das war aber nie Thema und ist auch schwer zu finden und zahlen tut das zum großenteil Sozialamt und KK ein teil zu.

Hamburg, war glaube etwas Sonderfall, zumindest Schule, da sind ja glaube Lehrer verpflichtet das zu übernehmen, wie weit das auch für Kita gilt, das musst du erfragen, ist halt regional.

Cheffchen
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Wie habt ihr die Betreuung in der Kita geregelt? 08 Jan 2023 20:40 #120151

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Heallow!

du kannst einen Antrag auf Eingliederungshilfe nur entweder bei der Stadt oder bei der KK stellen. 

Einen Antrag auf Einzelfallhilfe immer zuerst bei der Stadt/Kommune stellen. Denn die KK leistet nur Hilfe zur med. Rehabilitation. Die Stadt leistet auch Hilfe zur Gewährleistung von Teilhabe. Die Stadt kann somit mehr Bedarfe decken und hat mehr Werkzeuge zur Verfügung. 

Die Hilfe der KK läuft meist auf die Bewilligung eines Pflegedienstes hinaus, der für 30 min am Tag zum Spritzen der Mittagsmahlzeit kommt. In diesem Alter ist es häufiger so, dass das noch nicht ausreicht. Die Stadt hingegen kann dir zB. einen Einzelfallhelfer bewilligen, der den ganzen Tag begleitet. 

wenn du den Antrag zuerst bei der Stadt stellst, darf die Stadt den Antrag - wenn sie sich nicht zuständig fühlt - genau ein Mal an die KK weiterleiten. es ist also wichtig im Antrag zu erklären, warum es die Hilfe durch die Stadt braucht und warum die Hilfe durch die KK nicht ausreichend ist. Stichwort: soziale Teilhabe. 

Wenn die Stadt sich zuständig fühlt, kann sie immernoch entscheiden sich an die KK zu wenden und einen Teil der Kosten einfordern. Nämlich den Teil der Kosten, der quasi in den Bereich der KK-Leistungen fällt. (Also med. Rehabilitation)

Schau dir dazu unbedingt das Bundesteilhabegesetz an. Danach arbeitet die Stadt und da kann man genau nachlesen wer wann für was zuständig ist.

Im Land Brandenburg braucht es keinen i-Status oder i-Platz, der beantragt wird und das Kind muss nicht in eine Inklusionskita. Man beantragt die Hilfen und die Stadt regelt den Rest mit der Regelkita. 
In unserem Falle wird die Eingliederungshilfe geleistet, indem die Kita-Betreuerin, die die Therapie übernimmt, pro Tag einen Stundenanteil für den behinderungsbedingten Mehrbedarf finanziert bekommt. Ein Teil ihrer Stunden rechnet sie also bei der Stadt ab. Für uns war es die beste Lösung, weil keine gesonderte Person in die Kita kommt. (Kleine Kita). Wir sind quasi vollinklusiv unterwegs:) Das könnte für euch eine gute Lösung sein, weil sich ja zwei der Betreuerinnen mit T1D auskennen und die Therapie übernehmen könnten. 

aloa

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Letzte Änderung: von S123.

Wie habt ihr die Betreuung in der Kita geregelt? 09 Jan 2023 08:22 #120153

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In Sachsen-Anhalt und den meisten anderen Bundesländern muss das Kind mit I-Status nicht in eine dafür vorgesehene spezielle I-Kita. Viele normale Kitas haben eh schon I-Kinder (nicht alle sind nach außen hin auffällig, genau wie beim Dia), aber es braucht halt eine Kita, die zur Zusammenarbeit bereit ist. Wenn die keinen Bock drauf haben, kann das richtig nach hinten losgehen.

Da es vor kurzem das Gerichtsurteil gab, dass die KK die Ganztagsbetreuung von Dia-Kindern in der Kita übernehmen müssen, werden jetzt wohl mehr Eltern darauf hoffen, dass sie Pflegedienste finden, die Kapazität dafür haben. Gerade bei ganz Kleinen macht das einfach Sinn und in Hinblick auf die völlige Überlastung/Unterbesetzung der meisten Kitas. Ich bin selber Erzieherin und weiß, dass es in vielen Kitas und Krippen so gar nicht mehr entspannt zugeht. Eine Erwachsene Person mehr ist da in vielen Fällen hilfreich. Eine 1zu1 Betreuung wird ja zwischendurch mal nötig sein, wenn der BZ recht niedrig ist und auch die Essensbegleitung braucht Zeit und Konzentration. Lass mal wegen Krankheit beide Erzieherinnen ausgefallen sein und dann steht man ohne Betreuung da oder jemand, der sich nicht auskennt spielt an der Pumpe rum. Vor sowas würde es mich grausen.

Jedenfalls wenn der Arzt die Betreuung verordnet und auch in einem Begleitschreiben begründet, warum eine dauerhafte Betreuung durch den Pflegedienst nötig ist, dann kann das funktionieren. Muss halt hervorgehen, dass die Zeit zwischen den Mahlzeiten ebenfalls von Schwankungen im BZ betroffen ist und das Personal in den Kitas sich nicht darum kümmern kann. Der KK würde ich natürlich nicht auf die Nase binden, dass zwei Erzieherinnen damit umgehen können.

Wir haben die 8 Std täglich durch die Krankenkasse für unseren damals noch 2-Jährigen (Ende 2020) genehmigt bekommen. Mittlerweile wird die Verordnung für ein halbes Jahr gemacht und bisher auch schon 2 Mal ohne Probleme verlängert. Der Kinderpflegedienst, mit dem wir arbeiten, hat extra eine Person mehr eingestellt. Durch den Stundensatz ist die Person laut unserem Pflegedienst komplett gezahlt, auch wenn mal ein paar Krankentage dabei sind. Der Pflegedienst bekommt ja nur Geld, wenn sie tatsächlich zum Kind fahren. Bei uns sind jetzt 3 Personen bei unserem Sohn eingewöhnt und kennen sich mit seiner Pumpe aus. Da ist Urlaub und Krankheit gut mit abgedeckt.

Wir stehen mit den Pflegekräften auch in regelmäßigen Kontakt und halten die auf dem Laufenden. Bei uns sind es sogar Kinderkrankenschwestern, die zu unserem Sohn kommen. Die fühlen sich jetzt in der neuen Kita richtig wohl, weil sie dort toll integriert werden. Es muss ja nicht die ganze Zeit neben dem Betroffenen Kind gestanden werden. Die Damen kümmern sich auch gerne mit um die anderen Kinder und spielen/basteln mit und haben einfach ein wachsames Auge auf alles aber insbesondere auf unseren Sohn. Die Kita freut sich, gerade bei vielen Krankmeldungen oder bei Ausflügen über eine erwachsene Person mehr. Auch das diese dann noch medizinisch ausgebildet ist und bei Unfällen in der Kita mit helfen kann, ist ein tolles Argument, um Kitas auf eine Person mehr vorzubereiten.

Die erste Kita von uns war anfangs gar nicht bereit unseren Sohn ohne Begleitung wieder aufzunehmen. Dann wollten die Erzieherinnen aus seiner Gruppe aber plötzlich keine weitere Person mehr in der Gruppe. Da hat's etwas gedauert, bis die sich dran gewöhnt hatten. Im Nachhinein aber haben sie mir gesagt, dass es so am besten war. Da hatten wir dann aber schon eine neue Kita gefunden.

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Wie habt ihr die Betreuung in der Kita geregelt? 09 Jan 2023 12:19 #120157

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"das Gerichtsurteil" gibt es so nicht, keine ahnung wie so viele darauf kommen?
Ja, es gibt ein positives Urteil von ein Sozialgericht, es ist nicht das erste und auch nicht das letzte, es hat auch nichts im Ansatz was mit Musterurteil oder wie man das auch immer nennen möchte zu tun, da es so was beim Sozialgericht einfach nicht gibt. Da ist das Bundessozialgericht für zuständig.
Selbst der gleiche Richter kann 24h bei ein anderen verfahren, mit gleiches Thema, komplett anders entscheiden.

Cheffchen
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Wie habt ihr die Betreuung in der Kita geregelt? 09 Jan 2023 12:34 #120158

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@Cheffchen

Also ist es ein Gerichtsurteil. Schreibst du ja selber. Es wurde in diversen Medien gepusht und meiner Ansicht nach, ist das schon hilfreich, dass dann auch die Krankenkassen eher dazu neigen ohne Gerichtsverfahren sowas zu genehmigen. Gerade bei den ganz kleinen Dia-Mäusen macht es halt Sinn. Wieso sollte man es denn nicht versuchen? Manchen fehlt einfach schlichtweg die Info für sowas und wo ist denn das Problem, dass ich das hier erwähnt habe?

Wir sind ohne Gericht oder sonstiges ganz einfach mit einem Pflegedienst zur Krankenkasse hin und aufgrund der sinnvollen Begründung wurde es bei uns genehmigt. Die KK hat etwas mit dem Stundenlohn mit dem Pflegedienst verhandelt und fertig. Hat knapp 3 Wochen gedauert und wir hatten die Genehmigung. Es muss ja nicht vor Gericht. Ist aber vielleicht für den ein oder anderen Leser hilfreich zu wissen und man traut sich eher, dass dann auch beim Arzt anzusprechen. Manchen Dia-Ärzte wissen noch niemals, dass das über das Gesetz zur Teilhabe auch per Verordnung über den Pflegedienst möglich ist und als Verordnung für die häusliche Krankenpflege auch im Bereich Kita oder Schule möglich ist.

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Wie habt ihr die Betreuung in der Kita geregelt? 09 Jan 2023 15:04 #120159

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Wir bringen Essen in die Kita und bowlen. Der Spritz Ess Abstand ist ja auch wichtig. Funktioniert alles wunderbar. 
Die Kita gibt nach Anruf Traubenzucker. Wir können von Arbeit aus das in die App eingeben und Basalraten oder temporäre Ziele anpassen. 

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Wie habt ihr die Betreuung in der Kita geregelt? 09 Jan 2023 15:52 #120160

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@Wacherlooper
Was kostet das denn alles und was zahlt die Krankenkasse? Wie steht der Diabetologe dazu?
Ich weiß nur, dass unser von nicht zugelassen Produkten komplett Abstand nimmt und keinerlei Verantwortung dafür übernimmt. Er meinte auch, dass wir dann nicht mehr zur Behandlung zu ihm kommen könnten, weil er damit nichts zu tun haben möchte. Wir hatten sowas bei ihm angefragt, bevor die Ypso mit CamAPS für Kleinkinder zugelassen war und die Minimed ja total schwierig mit schwankenden Werten zu nutzen war. Wie lange hat euer Kind jetzt Diabetes?

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Wie habt ihr die Betreuung in der Kita geregelt? 09 Jan 2023 18:39 #120161

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Vielen Dank für Eure Antworten!
Das hilft mir schonmal weiter 

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Ich hoffe ich kriege eine Betreuung ohne großen Kampf der Kostenträger.

Habe zu dem Urteil nochmal geforscht. Für alle, die es nochmal wissen wollen...
www.diabetes-kids.de/artikel/diabetes-ki...geperson-zahlen-6865


 

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