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THEMA: Integrationsstatus und Oberschule

Integrationsstatus und Oberschule 08 Jan 2019 21:19 #110527

  • OhneSorge
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Hallo,

ich bin selber aus Berlin (Reinickendorf) und empfehle dir, den Förderstatus, für den Schulwechsel, zu aktualisieren.

Vorteil ist, das die Schulen dann Schulassistenten, rechtzeitig zum neuen Schuljahr, beantragen können. Ebenso erfahren die Lehrer rechtzeitig, das es ein Kind gibt, wo man bestimmte Punkte zu beachten hat und wo dann besondere Regeln zu gelten haben -> Nachteilsausgleich, Auszeiten, Essen/Trinken im Unterricht, etc.

Ich selber betreue mehrere Kinder, u.a. auch ein Kind mit Diabetes (10). Ich bin immer zu Beginn der Hofpausen bei dem Kind und im Sportunterricht. Auch versuche ich es auch einzurichten in die Klasse zu gehen, wenn eine Geburtstagsrunde gegeben wird.

Sollten die Werte wieder einmal komplett verrückt spielen, gehe ich in allen Pausen zum Kind, um ggf. eingreifen zu können.

In welchem Berliner Stadtteil wohnst du denn?

Lieben Gruß Cathy

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Letzte Änderung: von OhneSorge.

Integrationsstatus und Oberschule 08 Jan 2019 21:46 #110528

  • Cheffchen
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Hallo @OhneSorge,
es geht hier um Oberschule und nicht Grundschule, hast vielleicht Ausversehen überlesen.
Cheffchen

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Nächstes Treffen 17.08.19 Pizza Berlin Marzahn/Ahrensfelde

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Suche aus/in Ost-Berlin Kids bzw. Eltern für vielleicht mal auf eine Diät Cola ;O).
Paradigm Veo 554 / CONTOUR NEXT LINK / Freestyle Libre / CareLinkPro 4.0C

Integrationsstatus und Oberschule 08 Jan 2019 22:17 #110529

  • Mia
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  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Ach mibi, ich lese sehr gerne und freue mich über Deine ausführliche Antwort :)

Bisher hat mein Sohn großes Glück mit der Schule, jedenfalls habe ich den Eindruck, dass dort auch in der 6. Klasse noch keine Raubtiere unterwegs sind. Vielleicht liegt es ja daran, dass es noch die Grundschule ist. Oder dass die meisten Kinder kein Smartphone haben, keine Möglichkeit also für whatsapp-mobbing, wer weiss? Jedenfalls bin ich darüber sehr froh - und hoffe natürlich, dass er an eine Schule kommt, an der das Klima ähnlich tolerant und respektvoll ist. Was Du von der Klasse Deines Sohnes schreibst, hört sich ganz schön schrecklich an.
Ich hatte mir auch noch gar keine gedanken darüber gemacht, dass der Diabetes zum mobben genutzt werden könnte, bis meine jüngere Tochter mir von Schulhofgesprächen zwischen Kindern, die gar nichts mit meinem Sohn zu tun haben, erzählte ("wenn man ihm die Geräte wegnimt, stirbt er"). Da wurde mir sehr anders.
Meinst Du, dass vielleicht so etwas in der Schule schwelen könnte und ihn so belastet, dass er hier regelmäßig austicken muss?
Ich dachte heute auch an eine Kur für meinen Sohn. Hat Deiner schon mal eine gemacht? Ich habe von der Klinik auf Sylt gehört, ist das was? Brauche ich eine Art Überweisung dafür, oder kann ich eine Kur direkt beantragen? Fährt er da alleine hin? Oh, guck, ich könnte schon wieder ein neues Thema starten.

Ich denke inzwischen auch, dass das mit dem Integrationsstatus nicht mehr gehen wird, und auch, dass mein Sohn das überhaupt nicht gut fände. Er würde jeden Intergationshelfer davon jagen. Andererseits kann man die Sache ja auch nicht ignorieren (das würde ihm gefallen!) und verheimlichen.
Vielleicht hatte ich auch ein wenig im Hinterkopf, dass man ja nun diesen Sch...Diabetes zu seinem Vorteil nutzen könnte und evtl. Pluspunkte sammeln könnte bei der Schulanmeldung. Uns ist es nämlich gerade unter all den besprochenen Punkten sehr wichtig, dass er in eine Schule gehen wird, in der das Schulklima gut ist und nicht so ein hauen und Stechen herrscht (ja ich weiss, hängt alles von der Klasse und dem lehrer ab und das ist nicht vorhersehbar, aber trotzdem).
Ich weiss nicht, wie das in anderen Bundesländern läuft, aber @Cheffchen, Du weisst es ja auch, hier in Berlin werden 60% der Plätze nach Notenschnitt (1,4 und besser) vergeben, 30% über Losverfahren und 10% für Härtefälle. Und ich fragte mich, ob Diabetes ein Härtefall ist. Weiss das jemand?

Irgedwie beruhigt mich, dass Du schreibst, dass wir ja noch nicht so viel Zeit mit dem Diabetes hatten, denn meine eigenen Erwartung an mich und uns und mein Kind ist, dass es doch jetzt bitte ENDLICH mal besser und leichter werden müsste. Aber das ist wohl noch lange nicht so.

Ich kann auch viel text...:P - ist aber auch unübersichtich mit dem kleinen Fenster, hehe!

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Integrationsstatus und Oberschule 08 Jan 2019 22:19 #110530

  • Mia
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  • Geburtsjahr: 2007
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo Cathy,
ich glaube, was Du schreibst, gilt tatsächlich bloß für die Grundschule. :(
Danke aber!

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Integrationsstatus und Oberschule 09 Jan 2019 00:33 #110531

  • mibi74
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Hallo Mia!

Tja, man weiß nicht, ob es in der Schule zu belastenden Situationen kommt, oder was er als belastend empfindet.
Man kann es drehen und wenden, ohne eine gescheite Diagnostik läuft nichts. Es kann alles oder nichts sein.
Und beim Elterngespräch müssen die Lehrer doch auch was sagen. Läuft die Gruppenarbeit gut oder eher nicht so gut.

Ich weiß ja nicht was du unter austicken verstehst. Über etwas extrem wütend sein, schreien und toben, wer kennt das nicht von seinen Kindern. Ich rede grundsätzlich nicht mit meinen Kindern in dem Zustand. Bringt nichts. Meine Tochter hat morgens mal so ein Fass aufgemacht, weil sie nicht zur Schule laufen wollte. Sie wollte das Mamataxi. Sie hat gebrüllt, getobt und gedroht. Sie laufe nicht zur Schule und ich sei eine furchtbare Mutter und und und. Äußerlich war ich so ruhig wie ein stiller See, aber in mir tobte ein Orkan. Ich hätte sie auf den Mond schießen können, aber auf die abgewandte Seite.
Als sie zornesheulend außer Sichtweite war, rief ich in der Schule an und gab Bescheid, dass sie sich etwas verspäten könnte. Seither ist das nie wieder passiert. Dieser Machtkampf hat mir Stresshormone von Feinstem beschehrt, dafür eine Menge anderer Machtkämpfe erspart.

Anders ist das natürlich, wenn echte Angst/Panik mit im Spiel ist. Da können die Kids sich ebenso wenig kontrollieren, doch da den Raum zu verlassen, wäre vollkommen das Falsche.
Mein Grosser ist vor Weihnachten von einem Schüler, er fährt immer mit dem Bus und muss dann noch eine halbe Stunde heimlaufen, bedroht worden. Er würde ihn mit dem Messer abstechen. Den Jungen kennt er noch aus der Grundschule. Die Familie ist wegen häußlicher Gewalt beim Jugendamt bekannt. Er war fix und fertig, ihm war schlecht und bekam Durchfall und sagte, er traue sich nicht in die Schule. Oh, ich sag dir, da wurde ich zum Raubtier.. :angry:

Ist das mit dem Notenschnitt so? Ah, jetzt verstehe ich die Bedenken. In Baden-Württemberg ist das vollkommen anders. Hier wird ab der 5. Klasse um die Gunst der Schüler gebuhlt. Es gibt Privatschulen, welche für 600 Euro pro Monat und kostengünstiger, wo man - :P - seinen Namen tanzten lernt. Das Problem ist hier eher die Entfernung.

Was die Reha betrifft, auch das ist die Frage, was hat er oder hat er nichts? Je nachdem was ist, kann man besser wählen. Ich war drei Mal weg. Die Letzte war in Scheiddegg. Sie legen viel Wert auf den psychischem Aspekt. Machen Tests, beobachten, führen Einzel- und Gruppengespräche, bieten Entspannungsprogramme an. Ich
Haken an der Sache, es gibt sehr lange Wartezeiten. Für Schulkinder in dem Alter ein echtes Problem, weil die nicht im Schulbetrieb für 4 Wochen wegbleiben können.

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Letzte Änderung: von mibi74.

Integrationsstatus und Oberschule 09 Jan 2019 17:17 #110534

  • OhneSorge
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    Neuling
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Hallo,

ich habe schon korrekt gelesen, das es um den Wechsel zur Oberschule geht.

Ich selber arbeite an einer Grundschule (mit angegliederter Oberschule + Gymnasium), habe aber auch viele Kollegen, welche an Oberschulen eingesetzt sind.

Das das keine 1zu1-Betreuung bei Diabetes ist, ist sicher jedem klar. Es geht darum, im Notfall die Werte im Blick zu haben, um einzugreifen. Nicht jeder Lehrer ist bereit, sich auf das Diabetes-Thema einzulassen. Vielleicht ist diese Betreuung ja auch nur noch im 1. Jahr der Oberschule notwendig.

Sollte es mit dem Förderstatus klappen, bist du in den 10% Härtefällen mit drin und die Schule kann einen Schulassistenten anfordern.

Lieben Gruß
Cathy

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Integrationsstatus und Oberschule 10 Jan 2019 22:38 #110549

  • Mia
  • Mitglied
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  • Daten zum Kind:
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  • Geburtsjahr: 2007
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Liebe Mibi,

Oh Mannomann, das ist ja eine Geschichte! Trifft Dein armer Sohn jetzt jeden Tag den Jungen, der ihn bedroht hat wieder, bzw. könnte ihn jederzeit wiedertreffen? Das ist eine gruselige Vorstellung, sicher nicht nur für ihn, sondern auch für Dich. Ich hoffe, Du als Raubtier hast nachhaltigen Eindruck hinterlassen! Auch wenn man sich kaum eine Steigerung vorstellen kann, noch schlimmer hätte ich es gefunden, wenn er ihn in irgendeiner Form in Zusammenhang mit dem Diabetes bedroht hätte.

Der Schulweg scheint wirklich sehr lang. Wann muss er denn morgen los? Ich hoffe, wir bekommen eine Schule einigermaßen in der Nähe. Meine Kinder sind leider von der Eulenfraktion und keine frühen Vögel (was am Wochenende auch seine Vorteile hat).

Seit zwei Tagen ist es hier etwas entspannter. Ich hoffe, das bleibt ein Weilchen so. Es gab den ersten Termin bei der Psychologin, und hallelujah! Er will wieder hin. Ich habe auch ein bisschen nach Rehas geschaut, es gibt Stützunterricht für die Schulkinder - ich glaube, das würde schon gehen. Mit dem SIBUZ habe ich wegen Härtefällen etc auch noch mal Kontakt aufgenommen.

Liebe Grüße und danke für die Gedankenanstöße und das Teilen Deiner Erfahrungen
Mia

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Integrationsstatus und Oberschule 24 Jan 2019 12:21 #110678

  • Rosequoyle
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  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo Mia,

etwas verspätet, aber vielleicht doch noch hilfreich ;-)
So, wie Du es beschreibst, klingt es danach, als wäre es an der Zeit, Deinen Sohn mehr laufen zu lassen. :-) Dh nicht loslassen, nicht aus den Augen verlieren ... aber ihn mit seinem Diabetes mehr Raum lassen, damit er auch für sich herausfinden kann, was er möchte und was nicht. Dazu gehört dann auch, als Eltern mal ertragen können, dass der Zucker vielleicht mal nicht so gut läuft, aber das Kind dafür "stabil" ist. (Und ja, ich weiß, wie schwer das ist.) Mein Sohn ist jetzt zwölf, hat seit Mitte 2017 Typ 1 Diabetes. Und über die Erkrankung hinweg ist er - momentan auch mitten in der Pubertät - auch ein ganzes Stück an Selbständigkeit gewachsen. Mir, für die er immer der "Kleine" war (er hat noch eine ältere Schwester), fiel das sehr schwer. Und wir haben auch eine ganze Weile ganz schön miteinander gerungen. Aber seitdem ich ihn (mehr) machen lasse, wie es sich für ihn richtig anfühlt, läuft es zwischen uns viel entspannter. Und er kommt wieder von allein, wenn er wirklich Fragen oder Probleme hat.

Du hast Dir Hilfe für Deinen Sohn gesucht, das ist erstmal ein sehr guter und großer Schritt. Und vielleicht wird es Dich auch insofern entlasten, alldieweil Du die Verantwortung nun auch ein Stück mal abgeben darfst.

Wenn Du über eine Kur nachdenkst, dann würde ich ihn in dem Alter nicht mehr begleiten (wenn das überhaupt noch möglich ist). ;-)

Was die Schulfrage betrifft - wir wohnen auch in Berlin. Mein Sohn hat schon nach der vierten Klasse gewechselt, ist aber auf dem ersten Gymnasium überhaupt nicht gut angekommen. Da gab es keine großen Querelen oder Machtkämpfe - er passte nur einfach irgendwie nicht in die Klasse. Nach einem Jahr haben wir dann (zusammen mit der Diabetes-Diagnose) nochmal gewechselt. Er durfte vorher an der neuen Schule einen Probetag machen - danach war für ihn sofort klar, dass er gehen wird. Unsere Erfahrung mit den Schulen ist, dass Typ-1-Diabetes immer häufiger auftaucht. Bei meiner Tochter vor über zehn Jahren haben wir an jeder neuen Schule immer von vorn erklären müssen, was Typ-1-Diabetes ist. Inzwischen wissen die meisten Bescheid und gehen entsprechend offen damit um. Ich würde bei der Schulwahl auch mehr auf die Interessen Deines Sohnes und die Schule selbst achten als auf den Diabetes. Dein Sohn wird älter und das Handling mit dem Diabetes wird auch für ihn immer einfacher und selbstverständlicher werden. Nur an der Schule muss er es - bestenfalls - die nächsten fünf Jahre noch gut aushalten können :-)

Wenn Du magst, schreib mir gern eine PN. Wir wohnen in Köpenick, meine Kinder gehen in Köpenick und Prenzlauer Berg in die Schule. Vielleicht liegt das in Eurer Gegend und ich kann Dir den oder anderen Tipp geben.

Alles Liebe und Kraft für die "pubertären Auswüchse und Löcher im Kopf" ;-)
Sandra

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Beratung und Begleitung für Menschen mit Diabetes Typ 1 und ihre Angehörigen unter www.praxis-zucker-im-kopf.de .

Treffen für Angehörige jeden 1. Freitag im Monat um 18:30 Uhr und jeden 3. Samstag im Monat um 15:00 Uhr in Berlin - Köpenick

Integrationsstatus und Oberschule 24 Jan 2019 17:15 #110685

  • Zuckermaus2006
  • Mitglied
  • Neuling
    Neuling
  • Beiträge: 1

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Mädchen
  • Geburtsjahr: 2006
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Hallo, erstmal empfehle ich dir einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen. Laut Versorgungsmedizinverordnung stehen deinem Sohn mindestens 50 % MdE und das Merkzeichen H bis zum 16. Lebensjahr zu. Das macht sich nicht nur bei der Steuer bemerkbar, sondern hilft auch bei der Beantragung von Eingliederungshilfe.
Meine Tochter besucht die 7. Klasse einer Gemeinschaftsschule und ich bin froh, dass wir die Entscheidung getroffen haben. Zur Einschulung war sie dort der erste Diabetiker und wir mussten uns viel erkämpfen. Mittlerweile gibt es 6. Schulhelferstunden gibt es in Berlin nur bis zur 3. Klasse. da hat man sogut wie keine Chance. Ich würde auf jeden Fall immer mit offenen Karten spielen. Viele Schulen haben sich schon auf Kinder mit gesundheitlichen Problemen eingestellt. Meine Tochter darf sogar mit zur Englandfahrt. Ich beantrage gerade Eingliederungshilfe beim Jugendamt. Dann fährt eine Schulhelferin mit.
Ich wünsche Dir viel Geduld bei Eurer Suche.
Habt Ihr schon mal über eine Kinderkur für Deinen Sohn nachgedacht. ?
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Integrationsstatus und Oberschule 24 Jan 2019 19:24 #110686

  • rosa14
  • Mitglied
  • Gold Schreiber
    Gold Schreiber
  • Beiträge: 143

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2008
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Hallo,
Maximilian ist im Sommer 10 geworden und geht seitdem in die fünfte Klasse des Gymnasiums.
Er ist ein ganz normales Kind und managt seinen Diabetes komplett selbstständig in der Schule.
Und er macht das großartig ,wie zehnjährige Jungs das eben machen.....
Ohne Schulhelfer,Smartphone usw. ganz alleine und total selbstverständlich.
Ich glaube nicht das er eine Ausnahme ist.....aber mit schulhelfer würde er mir wahrscheinlich den Vogel zeigen
Ich weiß auch gar nicht ob es andere diabeteskinder an der Schule gibt, bestimmt aber es spielt keine Rolle weil er in erster Linie ein zehnjähriger Junge ist und nicht krank....
Das soll nicht überheblich klingen,aber ich wollte auch mal schreiben das es auch ohne schulhelfer supergut klappen kann....
Er fährt jeweils sechs km eine Fahrtbmit dem Rad und geht nach der Schuke oft zum Basketball....ohne Probleme....
Viele GrüsseSvenja
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