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THEMA: Vorstellung

Vorstellung 03 Mai 2018 14:52 #108593

  • Aila
  • Mitglied
  • Neuling
    Neuling
  • Beiträge: 4

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Mädchen
  • Geburtsjahr: 2014
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo zusammen,

ich möchte uns vorstellen und gleich auch einige Fragen loswerden.
Wir sind die Familie Strauß aus Dresden und habem zwei Mädels (7 und 4 Jahre). Am 14.04.18 haben wir für unsere kleine Tochter die Diagnose Diabetes Typ 1 erhalten. Wie Ihr alle das kennt, folgte Krankenhausaufenthalt mit Diabetes-Schulung. Unsere Tochter hat die Pumpe Metronik 640G bekommen und vorerst den FreeStil Libre Sensor.
Seit letzter Woche sind wir aus dem Krankenhaus entlassen worden und versuchen uns jetzt in den Alltag zurück zu kämpfen. Unsere kleine Tochter macht das ganz super und ist absolut tapfer und unsere Große auch.
Aktuelle stehen wir vor der Hürde Kita, bzw. Insulinversorgung zu den Mahlzeiten in der Kita.
Unsere Kita ist super, sie wolken unsere Kleine behalten und lassen sich auch schulen zum Thema Diabestes und Unterzuckerung. Aber für die Insulinberechnung und abgabe über die Pumpe suchen wir noch einen Pflegedienst. Bisher sind alle angerufen voll bzw. haben keine Erfahrung in dem Bereich.
Mich beschleicht so die Ahnung, dass die hohen Standards, welche wir in der Schulung vermittelt bekommen haben im Kitaalltag und vor dem Hindergrund der Kapazität der Pflegedienste nicht haltbar ist.
Daher so meine Frage: wie macht Ihr das? Und gibt es hier vielleicht jemanden aus Dresden Leuben bzw. Umkreis und hat einen Pflegedienst?

Danke schon mal für Eure Rückmeldung.
Liebe Grüße,
Aila

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Letzte Änderung: von Aila.

Vorstellung 03 Mai 2018 15:13 #108594

  • austria
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    Gold Schreiber
  • Beiträge: 152

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2014
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo Aila,
habt Ihr denn im KG schon gefragt, ob die Betreuer evtl. die Insulinabgabe selbst machen würden? Wir haben die Sache so gelöst: Ich schreibe immer zu Wochenbeginn einen Essensplan für die ganze Woche, schaue mir zu Hause an, was es alles zu Essen gibt, erstelle dann eine Liste mit Mengenangaben in Gramm und einer BE-Summe. Auf der Pumpe habe ich für die Betreuer Bolus Expert programmiert, die scannen unseren Kleinen 20 Minuten vor dem Essen (Vormittag + Mittag), geben den Wert in die Pumpe ein, ebenso die festgelegte BE-Menge, da brauchen sie gar nicht über irgendetwas nachdenken; nur wenn der Wert niedrig ist, geben sie ihm gleichzeitig mit der Eingabe vorab eine Kleinigkeit (je nach Wert). Wir sind natürlich immer telefonisch erreichbar, falls mal etwas unklar ist. Geschult habe ich die Betreuer selbst, damit sie wirklich nur relevante Infos erhalten, die sie auch tatsächlich für eine sichere Betreuung brauchen. Unser Kleiner geht seit September in den KG und es funktioniert, bis auf wenige Ausnahmen wirklich gut.

Voraussetzung unseres Systems: Ein Kind, das beim Essen nicht "schwierig" ist - unser Kleiner isst das, was er bekommt und ist zu 99 % damit zufrieden; wenn er aber mal was nicht aufessen mag, greifen die Betreuer auf seinen gefüllten Rucksack zurück, da drinnen geben wir ihm jeden Tag abgewogenes Essen in der Größenordnung von etwa 3 BE mit, davon etwa 1 BE in frischem Obst, den Rest in haltbareren Lebensmitteln (weil ja ganz oft gar nichts davon benötigt wird).

Damit ich alle Parameter für die Pumpe auch für die Kindergarzeit optimal anpassen kann, wenn nötig, führen die Pädagogen auch Tagebuchaufzeichnungen für mich; könnte natürlich auch alles aus Pumpe und Libre auslesen, ich finde es aber handschriftlich etwas übersichtlicher und einfacher. Kernpunkt dieses Managements: Ich bereite alles optimal vor, schaue, dass alles auf der Pumpe möglichst optimal eingestellt ist, denke quasi vor für alle Eventualitäten - die Betreuer halten sich an alle Vorgaben, müssen aber selbst an nichts denken. Funktioniert gut: sie haben keinen Stress dabei und auch im Kindergarten läuft alles schon eher so nebenbei mit.

liebe Grüße, Sabine

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Vorstellung 03 Mai 2018 18:27 #108595

  • JanineK
  • Mitglied
  • Neuling
    Neuling
  • Beiträge: 1

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2015
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo Aila,
unser Sohn 2 Jahr ist seit 11.04. Diabetiker. Wir sind auch grad frisch aus dem Krankenhaus zurück zu Hause. Wir wohnen in Radebeul und unser Sohn geht in Dresden in die Kita. Die Betreuer haben bereits eine Schulung erhalten und möchten jedoch auch vorerst auch den Pflegedienst nutzen. Wir sind aktuell auf der Suche.

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Vorstellung 03 Mai 2018 23:13 #108596

  • Leloo
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  • Beiträge: 74

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Junge
  • Geburtsjahr: 2014
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo Aila,
willkommen im Club! Lasst euch auf jeden Fall Zeit und passt auf, dass ihr nicht gleich alles perfekt machen wollt. Ich würde auch erstmal abklären, ob die Erzieherinnen die Bolusabgabe nicht auch übernehmen können / wollen / dürfen. Wir haben auch die 640G und den Libre, und damit habt ihr die besten Voraussetzungen für eine einfache Handhabung des Diabetesmanagements. Wir machen es nicht so komplex und kompliziert wie Sabine beschreibt (sorry Sabine :) ), aber vielleicht hängt das auch mit den Voraussetzungen vor Ort zusammen. Wir bolen das zweite Frühstück, dass unser Sohn im KiGa isst, bereits zum Frühstück zu Hause mit. Der KiGa weiß, dass er vormittags eine BE essen darf und weiß auch, wieviel das ist (egal was es gibt). Sie entscheiden sogar anhand der BZ-Kurve, wann er am besten sein 2. Frühstück zu sich nimmt. Das Mittagessen wird entsprechend des geltenden Faktors gebolt (über die Fernbedienung) - auch hier können die Erziehrinnen eigenständig berechnen, wieviele BE auf dem Teller sind (die hausinterne Köchin ist Ernährungsberaterin). Wenn der BZ-Wert zum Mittagessen zu hoch ist, dann greift unser Korrekturfaktor, den wir mit dem KiGa ausgemacht haben. Natürlich sind auch wir jederzeit telefonisch erreichbar, aber die Nachfragen halten sich in Grenzen. An die Pumpe gehen die Erzieherinnen eigentlich nicht. Es sei denn, sie piepst, weil die Batterie leer ist oä...
Aber Sabine hat Recht: das Kind sollte ein "unkomplizierter" Esser sein. Auch unser Sohn ist alles und gern und davon ganz viel (7BE Schupfnudeln sind keine Seltenheit :laugh: )
Die Schulung haben unsere Erzieherinnen in der Klinik gemacht, in der wir waren. Infos für den laufenden Alltag bekommen sie von uns und diese werden auch immer wieder aktualisiert und angepasst.
Viel Erfolg!
Grüße, Kirsten

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Vorstellung 04 Mai 2018 07:53 #108598

  • austria
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  • Gold Schreiber
    Gold Schreiber
  • Beiträge: 152

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  • Geburtsjahr: 2014
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo aila und kirsten :)
Kleine ergänzung, falls es sich wirklich kompliziert anhört: arbeitsaufwand für mich (erstellen exakter essensplan): 10 minuten pro woche - ist deshalb nötig, weil der essenslieferant des kiga zwar super biologisch kocht, aber leider keine kohlehydrat- bzw be-angaben mitliefert, ihr könnt euch vielleicht in etwa vorstellen, dass das nicht so easy ist, korrekte angaben zu erraten, dachte am anfang: unmöglich! Die betreuer wären damit völlig überfordert gewesen - ich am anfang auch bei so manchen gerichten: meine favorits waren diverse aufläufe mit x-verschiedenen bestandteilen, gebunden, ... Aber in summe muss ich sagen: wieder erwarten passts eigentlich immer u großer vorteil: selbst beim essen gehen sieht mein kindergartenessengeschultes auge ziemlich treffsicher auf einen blick, wieviel kohlehydrate sich überall verstecken :) - bei mir völlig unbekannten gerichten springt mein mann ein - koch - der betet dann zumindest die üblichen zutaten + deren verhältnisaufteilung runter :) fazit: durch den kiga sind wir "unfreiwillig" noch einen schritt unabhängiger geworden und nichts ist mehr komplizierter oder aufwändiger als vor der diagnose - hätte ich niemals geglaubt, noch vor ein paar jahren; drücke die daumen, dass im kiga bald alles gut klappt, lg sabine

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Vorstellung 04 Mai 2018 09:37 #108600

  • Leloo
  • Mitglied
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    Senior Schreiber
  • Beiträge: 74

  • Daten zum Kind:
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  • Geburtsjahr: 2014
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo,
ja, da ist der große Unterschied: bei uns wird im Kindergarten gekocht und dann wird abgewogen. Das ist natürlich eine andere Herangehensweise (damit habe ich dann nichts zu tun)
LG und einen schönen Tag

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Vorstellung 04 Mai 2018 09:51 #108601

  • Cheffchen
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Hallo,

ich glaue das

Erfahrung in dem Bereich

ist ein Problem.
Wenn ein findest der Erfahrung hat, dann haben die Kinder und haben keine Zeit für neue, weil sich die Zeiten ja oft überlagen wann Sie kommen müssten.
Such dir ein der das macht und lass die Frage, denn es ist so wie so bei jeden Kind anders und musst den das 1 Woche lang bei bringen.

Cheffchen

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Nächstes Treffen 30.06.18 Berlin Marzahn/Ahrensfelde

---
Suche aus/in Ost-Berlin Kids bzw. Eltern für vielleicht mal auf eine Diät Cola ;O).
Paradigm Veo 554 / CONTOUR NEXT LINK / Freestyle Libre / CareLinkPro 4.0C

Vorstellung 05 Mai 2018 13:41 #108606

  • Cikar
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    Neuling
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  • Daten zum Kind:
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  • Geburtsjahr: 2013
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo Aila,
wir wohnen in Weinböhla und haben letztes Jahr im Sommer die Diagnose bei unserem damals 3 jährigen Sohn erhalten.
Es war ein ziemlicher Schock und die Zeit in der Uni Klinik war keine leichte.

Unser Kindergarten stellte sich anfänglich komplett quer. Ich bin in Elternzeit , sonst hätte ich vermutlich meinen Job aufgeben müssen. Ganze 3 Monate blieb er nach Diagnosenstellung zu Hause , bis alles geklärt war und danach tastete sich die Kita vorsichtig ran, so dass ich meinen Sohn nur Stundenweise abgegeben habe.

Der Kindergarten wollte einen Intergrationsplatz, sonst hätten sie Orlando, unser Kind, nicht mehr genommen.
Also stellten wir einen Antrag und kümmerten uns zeitgleich um einen Pflegedienst.
Ein Rezept für diesen bekommst du vom Kinderarzt , wo ihr auch vereinbaren könnt, wie oft dieser kommen soll.

Muss dazu sagen, dass Kita und Pflegedienst von der Klinik geschult wurden und mein Mann sich auch heute noch regelmäßig mit allen zusammen setzt und Dinge erklärt, da besonders anfangs viele Fehler gemacht wurden und auch heute noch nicht alles optimal läuft.

Der Pflegedienst kommt nur zum Mittag und gibt den Bolus ab. Unser Kindergarten misst blutig, will aber nicht an die Pumpe.
Zur Vesper bekommt Orlando von mir immer etwas ungerechnetes mit. Kleine Pferdi Würstchen, Gurke, Paprika oder Käse.
Dann bereite ich immer noch 2 Dosen mit KE ´s zu und schreibe drauf : Blutzucker unter 8 und Blutzucker zw. 8 - 10. Dann packe ich in die Dosen 1 KE bzw. 1/2 KE Obst.
So wissen die Erzieher was sie unserem Kind geben können , ohne einen Bolus abgeben zu müssen.
Zu Hause handhaben wir das nicht so, da geben wir immer einen Bolus, aber in der Kita rennt er viel mehr rum und sackt dann schnell ab.

Es ist nicht einfach und es gilt viel zu beachten, gerade wenn der Kindergarten nicht so richtig mit zieht, aber mittlerweile klappt es recht gut und ich bin nicht mehr so ängstlich .

Wenn Ihr weitere Fragen habt, können wir uns auch gern mal treffen, unsere Kinder sind ja im selben Alter und wir alle profitieren gewiss von einem Austausch.

Alles Gute!
Cindy

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Vorstellung 03 Jun 2018 14:53 #108783

  • Aila
  • Mitglied
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    Neuling
  • Beiträge: 4

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Mädchen
  • Geburtsjahr: 2014
  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo an alle,

ich komme jetzt erst dazu mich mal wieder zu melden.
Danke für die verschiedenen Anregungen.

Wir haben inzwischen einen Pflegedienst gefunden, der unsere Tochter in der Kita versorgt. Wobei da bei weitem nicht alles glatt läuft, so wie Du Cindy das auch beschreibst. Trotz klaren Vorgaben unsererseits traut der Pflegedienst sich teilweise nicht das Vesper zu bolen und wenn wir unere Tochter dann 16/17 Uhr abholen hat sie einen BZ von 17 und höher. Es nervt einfach dort jeden Tag hinterher zu telefonieren und immer wieder das selbe zu erzählen.

Über die Berechnung zu Hause und Zettel in die Kita geben fürs Mittagessen habe ich auch schon nachgedacht.
Aber wird vermutlich ab nächster Woche auch nicht mehr möglich sein. Wir sind nächste Woche zur Magenspiegelung in der Klinik, um den Zöliakie-Verdacht abzuklären (Blutwerte hoch positiv, bei Mütterlicher Zöliakie - meine Hoffnung, dass sie es nicht hat geht gegen null). Dann bekommen wir vom Essensanbieter keinen Einblick in den Sonderkostspeiseplan :(.

Cindy, wie lange hat es bei Euch gedauert bis Ihr halbwegs mit der Arbeit des Pflegedienst zufrieden ward? Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig oder zu sehr mit den Nerven runter, um Fehler hinzunehmen.

Um auch was positives zu berichten: unsere Kita macht das ganz gut. Wir haben einige Erzieher mit med. Vorkenntnissen und welche, die ebenfalls Diabetes Typ 1 in der Familie haben.
Die Erzieher denken mit, rufen an, wenn es schräg wird oder diskutieren z.T. inzwischen mit dem Pflegedienst, um ihn zu motivieren doch das Vesper zu bolen.

Soweit erstmal.

Liebe Grüße,
Aila

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Vorstellung 06 Jun 2018 21:10 #108797

  • Susann65
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    Senior Schreiber
  • Beiträge: 50

  • Daten zum Kind:
  • Geschlecht: Mädchen
  • Geburtsjahr: 2006
  • Therapieform: CSII (Insulinpumpentherapie)
Falls hier Erzieher—Erziherinnen mitlesen:

Wir betreuen seit mittlerweile sechs Jahren Kinder mit Typ 1 im Kindergarten.
Mittlerweile bin ich der festen Überzeugung, dass Erzieher einfach oft nicht wollen.
Wir haben Werte von 32-455 gehabt und sind nicht durchgedreht.
Wenn wir einen PD genommen hätten, wären wir eingeschränkt in unserem Ablauf. Dadurch das wir alles selbst machen könnten unsere Dia - Kinder ganz normal mitlaufen und hatten nie Einschränkungen, selbst beim Plantschen.....oder spontanen Eis- Überraschungen.

Ich habe als ehrenamtliche Mitarbeiterin von Dianino mal eine komplette Woche eine Kita geschult, vielleicht gibt es bei euch solche Dianino- Mitarbeiter, die der Kita die Ängste nehmen können.

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