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Sport und Insulinpumpe 04 Okt 2021 12:43 #116776

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Hallo, mein Name ist Simone und mein Sohn hat seit Oktober 2020 Diabetes. Er spritzt sich bis jetzt, am 18.10. bekommt er jetzt endlich seine Pumpe(Ypsopump).
Ich habe eine Frage bezüglich Sport und Pumpe- ich hoffe, die Frage ist nicht zu doof....
Im Moment isst er vor dem Fussballtraining meist etwas für 2 BE. Wenn er jetzt zum Training die Pumpe abnimmt, sollte er dann trotzdem etwas essen oder steigt der BZ Wert denn nicht automatisch an, weil in dieser Zeit ja kein Insulin verabreicht wird? Wie sind Eure Erfahrungen damit?
Vielen lieben Dank für Eure Hilfe und Antworten.
Liebe Grüße

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Sport und Insulinpumpe 04 Okt 2021 14:29 #116777

  • mibi74
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Hallo, die Pumpe bleibt dran. 

Stattdessen kannst du das T-Basal z.B. eine Stunde vorher reduzieren. Auf 50, 60 oder 70 %. Das hängt auch mit der Fitness zusammen. 
Je trainierter und ausdauernder, um so schneller und kontinuierlich fällt der Blutzucker ab. Wenn dein Kind sportlich im Dauereinsatz ist, kann es gut möglich sein, dass noch weniger T-Basal eingestellt werden muss.

Anderseits, wenn sich richtig verausgabt wird, kann der Blutzucker auch nach oben schießen.
So sind meine Beobachtungen.




 

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Sport und Insulinpumpe 04 Okt 2021 18:31 #116780

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Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, die man bei Sport mit Pumpe machen kann:

1. Sport-KE essen und Pumpe bzw. Insulin weiterlaufen lassen.

oder

2. Das Insulin vor und während des Sports reduzieren. 

Das solltet ihr aber alles noch in der Pumpenschulung lernen. 

Meine Söhne machen Sport ohne Pumpe, aber das praktiziert jeder anders. 

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Sport und Insulinpumpe 04 Okt 2021 18:36 #116781

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Vielen lieben Dank für Eure Antwort!
Dann bin ich auf die Pumpenschulung gespannt!
Liebe Grüße

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Letzte Änderung: von Tigerente.

Sport und Insulinpumpe 05 Okt 2021 15:27 #116787

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Hallo Simone,
Sport und Diabetes ist eine Herausforderung und leider gibt es noch viel zu wenig Austausch darüber. Es ist auch nicht leicht an erfolgreiche Sportler mit Diabetes heranzukommen oder sich mit diesen auszutauschen. Vielleicht helfen Dir ein paar Erfahrungen und Erkenntnisse, die wir mit unserer Tochter (jetzt 14) bislang gesammelt haben. Sie hat 2018 Diabetes bekommen und betreibt seit ihrem 5. Lebesjahr Eiskunstlauf als Leistungssport. Am Anfang bestand immer die Sorge, mit ausreichend hohem Zucker ins Training zu gehen, um ja nicht in Unterzucker zu kommen (die heilige Hypobox gefüllt mit Süßigkeiten immer zur Hand). Bei Wettkämpfen waren Obst, Saft etc. immer dabei, um irgendwie den Level zu halten, nicht zu hoch und auch nicht zu niedrig zu sein. Natürlich in Verbindung mit den Spielereien an der Pumpe, mal mehr, mal weniger Basal, verzögerten Bolus usw. Sie nutzt übrigens von Anfang an den Omnipod, da sie ihn nie ablegen muss. Klappt super soweit.
Das alles hat eigentlich nie funktioniert. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, umso mehr versteht man, wie unmöglich es ist, vorher zu wissen, was wann wie wirken wird: wie viel Insulin kommt wann wirklich im Blut an, wie wirkt die Tagesverfassung, Adrenalin, welches Essen wirkt wann ... wir haben im letzten Jahr für uns erkannt, dass die standardmäßige Herangehensweise nicht richtig sein kann und Falsches vermittelt. Vielleicht wurde Eurem Sohn auch gesagt, er kann so weiter leben wie bisher, alles essen und muss nur entsprechend Insulin zuführen. Wenn man sich mit der Wirkung des Insulins beschäftigt, gerade mit Start der Pubertät und bei Sport in verbindung mit dem Halten des Gewichts, dann wird schnell klar, dass die Insulinmenge reduziert werden muss und man die Dinge unter Kontrolle bringen muss, die eben den BZ beeinflussen. Für uns wurde klar, dass die Philosophie des High Carb Low Fat seit den 70ern völlig falsch ist (nicht nur für Diabetiker), sondern eben Low Carb High Fat in die richtige Richtung geht. Wir haben Kohlehydrate weitestgehend reduziert und unsere Tochter bleibt unter 50 Gramm pro Tag, meist sogar unter 30 Gramm. Jetzt werden viele schreien, dass Kinder Kohlehydrate zur Entwicklung benötigen, was Unsinn ist. Aus Kohlehydrate wird "Glucose" und das stellt der Körper bei Bedarf auch anders her und wenn der Körper Energie aus Fett gewinnt, ist diese Energiequelle ergiebiger und hält länger an. Außerdem heißt Low Carb nicht No Carb und so viele KH wie die moderne Menscheit seit den 70ern verzehrt, hat sie davor nie gegessen. Seit der Umstellung haben wir den Insulinbedarf drastisch reduziert. Im Sommer bei intensivem täglichen Training über Wochen hinweg war unsere Tochter zeitweise sogar in Keto und Training über den Tag mit einem konstanten BZ zwischen 80 und 150 möglich ohne Zufuhr irgendwelcher KH. Und sie bestätigte sogar, dass sie sich wesentlich energiegeladener fühlte. Seit 2020 rudert sogar die Diabetesvereinigung zurück und hat erstmals betont, dass individuell angepasste Lebensweisen (Lifestyle mit Ernährung) zu einem besseren Diabetesmanagement und verbesserter Gesundheit führen und verweist direkt auf mediterrane, aber auch auf eine vegetarische oder eben grundsätzlich KH reduzierte Ernährung. Wir können seit diesem Jahr ganz klar bestätigen, dass man bei Diabetes am Thema Ernährung nicht vorbei kommt und in Verbindung mit Sport erst recht nicht.
Falls Du hier wirklich fundiertes Wissen aus erster Hand bekommen möchtest, dann empfehle ich den Blick über den Atlantik. Keith Runyan ist selbst Typ 1, Sportler und Arzt. Sein Buch "Master Type 1 Diabetes" beschreibt alle Zusammenhänge sehr verständlich und was besonders gut ist, er führt alle aktuellen Studien zu den Einzelthemen auf. Grundsätzlich geht Low Carb natürlich auf Dr. Bernstein's Diabetes Solution zurück, aber Keith ist hier eben mit klarem Sportbezug. Und was für beide gilt ... sie haben das praktisch am eigenen Leben bewiesen, was nun endlich zunehmend durch neue Studien auch wissenschaftlich belegt wird. Zudem steht Keith auch persönlich zur Verfügung, wir hatten ein Skypemeeting mit ihm und können es nur empfehlen, weil es Mut macht und hilft.
Nur am Rande ... 2019 hatte unsere Tochter einen HBA1C von fast 9 und die Ärzte haben nicht mal darauf reagiert. Im Sommer während der Keto Phase und Intensivtraining hatten wir 6,1 und jetzt wieder raus aus Keto im Schulbetrieb um 6,5. Das Ganze mit einem Time in Range von über 63%, aber unsere Range liegt zwischen 70 und 150, nicht 180, wie von den Ärzten propagiert. Und selbst ein Trainig mit unter 80 geht nun problemlos und Hypos .. gab es seitdem nicht mehr.
Es ist schade, dass viele junge Menschen mit dem Sport aufhören, wenn sie Diabetes haben. Dabei ist der Sport mit die wichtigste Komponente, körperlich, aber auch mental. Geht nur leider nicht oder nur mit viel Frust in der noch immer üblichen Form des Managements.
Ich hoffe, Ihr kriegtr das hin und der Sport bleibt eine sportliche Herausforderung.
Besten Gruß,
Holger 

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Sport und Insulinpumpe 06 Okt 2021 15:23 #116790

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Hallo Holger,

vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort.
So intensiv habe ich mich mit dem Thema Ernährung noch nicht auseinandergesetzt. Deine Erfahrung hört sich aber sehr interessant an und es ist toll, wie perfekt die Werte deiner Tochter jetzt sind! Das macht wirklich Mut!
Vielleicht finde ich ja Zeit, mich an das empfohlene Buch zu setzen.
Vielen lieben Dank also nochmals für deine wertvollen Infos!
Liebe Grüße,
Simone

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Sport und Insulinpumpe 07 Okt 2021 10:54 #116795

  • thesecond
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  • Therapieform: CSII + CGM (Insulinpumpentherapie mit Glukosesensor)
Hallo liebe alle (Sportbegeisterte),
vielleicht helfen dem einen oder anderen auch unsere Erfahrungen mit Sport, unsere Sichtweise, unsere Herangehensweise. Holger, deinen Beitrag finde ich super, die Herangehensweise über die Ernährung echt toll - bei meinem Sohn läufts aus nachstehenden Gründen völlig anders und auch bei ihm funktioniert im Großen und Ganzen alles super. Da unser Sohn noch sehr jung ist, haben wir uns vorerst einmal entschieden, das Thema Ernährung und seine speziellen Wege noch auszuklammern - wir versuchen einzig, eine halbwegs "gesunde" Ernährung vorzuleben. Sollte er seinen sportlichen Weg aus freien Stücken weitergehen, dann wird ER sich zwangsläufig mit dem Thema Ernährung viel beschäftigen müssen. Zur Zeit finde ich es einfach nur toll, dass er soo sportbegeistert ist und hoffe, dass er dabei bleibt - um die Dimension übertragen und einordnen zu können: er trainiert 4-5 x die Woche, sowohl im Ausdauer- als auch im "Sprintbereich". Dazu kommen regelmäßig Wettkämpfe.
Er trägt den Omnipod - abkoppeln ist hier also mal kein Thema. Vor dem Training (mind. 1e Stunde vorher) gibt es noch eine Jause - da schauen wir natürlich, dass er sinnvolle Nahrungsmittel zu sich nimmt, für diese Jause gibt er dann etwas weniger Insulin ab, als er es sonst tun würde. Wir nehmen damit in Kauf, dass er mit einem Wert um die 200 ins Training startet - ein einstündiges Training ist damit im Normalfall mit konstanten Werten im gesunden Bereich möglich, ohne weitere Aktionen. Bei längeren, oder sehr ausdauerlastigen Trainings braucht er mitunter dazwischen - bei unserem Weg - Kohlenhydrate, er hat dabei TZ und Müsliriegel bzw. Fruchtquetschies mit - welche Menge und was davon, je nach BZ-Wert.
Er hat die Anweisung, bei jeder Trinkpause seinen BZ zu kontrollieren, bzw auch zu kontrollieren, wenn er merkt, dass er in den niedrigen Bereich kommt - bei unserer Methode das Um und Auf des Ganzen - ein gutes Körpergefühl, auch bei Anstrengung zu erkennen, wann ein BZ-Abfall beginnt. Er trainiert jetzt schon längere Zeit - seit gut einem Jahr sehr intensiv, es gab noch nie ein gröberes Problem - er macht das auch alles alleine seit dem heurigen Sommer und da klappt es noch viel besser, weil er weiß, dass er noch mehr auf seinen Körper hören muss.
Von meiner Seite kann ich nur sagen, dass nach einer intensiven Beobachtungsphase jeder Sport möglich ist und die Kinder, wenn man sie lässt, auch in der Lage sind, das selbst zu managen - wichtig ist zuerst mit dem Kind herauszufinden, wie sich welche Sportart auf den BZ auswirkt - das variiert natürlich und ist eine Erfahrungssache. 
Mit reduzierter Basalrate bzw. abschalten arbeiten wir beim Training nicht, denn das macht mein Sohn noch nicht alleine - das ist dann der nächste Schritt für ihn. Der schwierigste Schritt für uns war heuer im Sommer, als er darauf bestanden hat, sein 1wöchiges Trainingslager OHNE Eltern absolvieren zu wollen - wir haben dann die Trainerin auf ihn "angesetzt" - er hat ihr dann gleich am 1. Tag erklärt, dass er genervt ist, wenn er dauernd erinnert wird, er wisse das ohnehin selbst und mache das schon - also hat auch sie ihn "machen lassen". Ab dem 3. Tag hat er nicht mal mehr angerufen, sondern alles alleine entschieden. Er hat die Woche überlebt :), ein einziges Mal gab es nach dem Mittagessen einen hohen Wert - den hat das Nachmittagstraining dann "geschluckt".
Begonnen hat es bei ihm beim Sport mit etwa 15 minütigen Kontrollen des BZ von uns, um herauszufinden, wie der Körper beim Sport tickt - am Anfang echt nervig und zeitaufwändig, macht sich aber dann später bezahlt, wie wir jetzt sehen. Ich möchte also nicht verschweigen, dass das Handling beim Sport einmal eine zeitlang mit echt viel Aufwand verbunden ist.
Auch mein Sohn hat einen extrem niedrigen Insulinbedarf, ich denke mal, es liegt am Sport - eine andere Erklärung gibt es in seinem Fall nicht wirklich. Auch sein Langzeitwert ist extrem stabil, ohne viel Aufwand und ständiges Hin- und Herbasteln an der Basalrate liegt der zw. 5,9 und 6,3 - das schreibe ich auch dem Sport zu.
Also hier die Zusammenfassung: beobachten, beobachten, beobachten - mit dem Kind - dann Schritt für Schritt alleine machen lassen - die Zeit vergeht schnell und schon steht NUR mehr der Sport im Vordergrund - Dia ist auch dann dort nur noch mit dabei.
schönen Tag Euch allen

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Sport und Insulinpumpe 10 Okt 2021 14:19 #116800

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Hallo und vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag. Ernährung ist nur eine Komponente neben Sport. Grundsätzlich geht es darum, den allgemein üblichen und praktizierten Weg der Behandlung in Frage zu stellen. Hier ein Beitrag, der das alles super zusammenfasst.
Xxxx

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Letzte Änderung: von WebAdmin. Grund: Link gelöscht wegen Werbung

Sport und Insulinpumpe 10 Okt 2021 18:13 #116802

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Hallo SugarPaps,

bitte stelle keine kommerziellen WerbeLinks in unser Forum. Den Link in deinem vorherigen Beitrag musste ich leider löschen. 

Ich hoffe auf dein Verständnis 

Viele Grüße 
 
Michael Bertsch
webmaster@Diabetes-Kids.de
www.diabetes-kids.de
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Sport und Insulinpumpe 10 Okt 2021 18:24 #116803

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Hallo Admin,

ich verstehe nicht ganz, was an dem Beitrag kommerziell ist. Ist ein Beitrag eines Wissenschaftlers, zudem noch mit einem Beitrag, den man im deutschsprachigen Raum eigentlich bisher vergebens sucht. Hier kann man sogar Kontakt mit ihm aufnehmen. Der Beitrag hat keinerlei kommerzielle Ausrichtung. Aber wahrscheinlich stört die eingebundene Werbung, die je die Homepage mittlerweile aufweist? 

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