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Ursachenforschung

Steigende Neuerkrankungsraten von Typ 1 Diabetes bei Kindern: Beschleunigte Entwicklung von Typ 1 Diabetes vom Beginn der Inselautoimmunität bis hin zur Erkrankung beobachtet

Typ 1 Diabetes ist mittlerweile die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Die Entstehung von Typ 1 Diabetes ist gekennzeichnet durch das Auftreten von Antikörpern, die gegen Bestandteile der Insulin produzierenden Zellen gerichtet sind, die Autoantikörper. Dieser Prozess der Inselautoimmunität bewirkt die Zerstörung der Insulin produzierenden Zellen und geht der Erkrankung Typ 1 Diabetes voraus. Bei kleinen Kindern nimmt die Zahl der Neuerkrankungen besonders stark zu die Frage ist, wie es dazu kommt. Eine mögliche Erklärung wäre das gehäufte Auftreten von Inselautoimmunität, eine andere eine verkürzte Phase der Inselautoimmunität vor der Erkrankung an einem Typ 1 Diabetes.

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Forscher finden neuen Mechanismus der Betazell-Zerstörung

San Antonio – Das Absterben der Insulin-produzierenden Betazellen im Pankreas findet seine Ursache wohlmöglich in einem Ungleichgewicht zwischen Betazellen und anderen sekretorischen Zellen. Benachbarte sogenannte Alphazellen und das von ihnen produzierte Glutamat sollen mit für den Betazell-Untergang verantwortlich sein.

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Die Diabetes-Epidemie: Immer mehr Kinder erkranken – die Ursachen sind weiterhin ein Rätsel

Diabetes vom Typ 1 ist nicht heilbar und verlangt von den Betroffenen, sich lebenslang das Hormon Insulin spritzen zu müssen. Was der Grund für die „Diabetes-Epidemie“ ist, wissen die Experten nicht

Jedes Jahr erkranken mehr Kinder an Typ-1-Diabetes, und die Patienten werden immer jünger. „Die Rate steigt bei den Null- bis Vierjährigen jährlich um 5,4 Prozent“, sagt Dr. Peter Achenbach von der Forschungsgruppe Diabetes der Technischen Universität München im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. So lässt sich errechnen, dass sich die Zahl der betroffenen Kleinkinder von 2005 bis 2020 verdoppeln wird.

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Ursachenforschung zum Typ-1-Diabetes bei Jugendlichen

Zwischenbilanz nach zwei Jahren TEENDIAB-Studie:

Seit circa zwei Jahren läuft deutschlandweit die TEENDIAB-Studie. Ziel der Beobachtungsstudie ist es herauszufinden, warum Kinder und Jugendliche im Alter zwischen acht und achtzehn Jahren an Typ-1-Diabetes erkranken. Die Beantwortung dieser Frage soll dabei helfen, in möglichst naher Zukunft Techniken zur Verhinderung von Typ-1-Diabetes zu entwickeln. Durchgeführt wird die TEENDIAB-Studie von Univ.-Prof. Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler, der Leiterin der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München.

 

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Das Kompetenznetz Diabetes mellitus – die ersten Ergebnisse

Seit über zwei Jahren erforschen Wissenschaftler aus sieben Verbunden des Kompetenznetzes die Volkskrankheit Diabetes. Das erklärte Ziel des Forschungsnetzwerks ist es, in 25 Teilprojekten den Ursachen von Diabetes auf den Grund zu gehen, die Entstehungsbedingungen zu erforschen und die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern. Inzwischen gibt es die ersten Ergebnisse im Überblick.

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Typ-1-Diabetes mellitus: Hinweise auf Virusinfektion

Sydney – Kinder mit Typ-1-Diabetes mellitus sind fast zehnmal häufiger mit Enteroviren infiziert als gesunde Kinder. Dies ergab eine Meta-Analyse im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2011; 342: d35). Die starke Assoziation ist ein Hinweis, aber kein Beweis auf eine virale Genese der Autoimmunerkrankung.

Die Inzidenz des Typ-1-Diabetes mellitus steigt in Europa derzeit um mehr als 3 Prozent pro Jahr, ohne dass es hierfür eine Erklärung gibt. Neben Umwelttoxinen und Nahrungsmitteln (beispielsweise Kuhmilch) werden immer wieder Viren als Ursache des Typ-1-Diabetes mellitus diskutiert.

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Immunsystem: Wie es reguliert wird

Asthma, Diabetes, Rheuma: Solche Krankheiten können entstehen, wenn das Immunsystem nicht richtig funktioniert. Neues Wissen über die Regulation der Immunabwehr haben jetzt Forscher der Universitäten Würzburg und Mainz erarbeitet.

Schwierige Aufgabe: Das Immunsystem hat zwischen körpereigen und körperfremd zu unterscheiden. Einerseits muss es Krankheitserreger und Krebszellen bekämpfen. Andererseits darf es nicht den eigenen Organismus angreifen. Falls es das irrtümlicherweise doch tut, können so genannte Autoimmunkrankheiten entstehen. Rheuma, bestimmte Formen von Diabetes oder ein Hautleiden namens Schuppenflechte sind nur einige davon.

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Diabetes – Babynahrung schützt Kinder vor Zuckerkrankheit

Die Babynahrung kann besonders gefährdete Kinder vor Diabetes 1 schützen. Basiert die Beikost beim Abstillen nicht auf Kuhmilch sondern auf Casein-Hydrolysat, so sinkt die Gefahr für die Autoimmun-Erkrankung um die Hälfte.

Dies zeigt eine finnische Pilotstudie an 230 Kindern. Mindestens ein Elternteil der Kleinen hatte Diabetes 1, zudem wiesen Analysen des Nabelschnurbluts auf eine besondere Gefährdung der Kinder hin.

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