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Neues aus Forschung

INNODIA-Studie für neudiagnostizierte Patienten mit Typ 1-Diabetes und erstgradige Verwandte

Die neue internationalen Studie namens INNODIA („An innovative approach towards understanding and arresting Type 1 diabetes") ist ein EU-gefördertes Projekt, welches es bereits in verschiedenen Städten Europas gibt.

Die Studie richtet sich an neudiagnostizierte Patienten mit Typ 1-Diabetes sowie an erstgradige Verwandte (Mutter, Vater, Geschwister, Halbgeschwister und Kinder) von Patienten mit Typ 1-Diabetes.

Die Studie soll dazu beitragen, die Entwicklung der Erkrankung mit verschiedenen Stadien des Diabetes besser vorherzusagen.

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US Forscher entwickeln Insulin Pflaster mit glukosesensitivem Insulin

Ein winziges Insulin Pflaster, bestückt mit Mikronadeln und einem sehr schnell wirkenden glukoseempfindlichen Insulin. Dieses smarte Konzept haben zwei US Forscher nun entwickelt und bereits im Tierversuch erfolgreich getestet. Glukoseempfindliches Insulin fängt im Körper erst bei steigendem Blutzuckerspiegel an zu wirken. Wenn sich der Blutzucker normalisiert, reduziert sich die Insulinwirkung automatisch. 

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Mit Strom Gene regulieren

Einem Forschungsteam um ETH-​Professor Martin Fussenegger ist es erstmals gelungen, Gene direkt mit elektrischem Strom zu kontrollieren. Damit schafft es die Grundlage für medizinische Implantate, die durch elektronische Geräte ausserhalb des Körpers ein-​ und ausgeschaltet werden können.

Ein Diabetiker trägt in seinem Körper ein Implantat, das insulinproduzierende Zellen enthält, und eine elektronische Steuereinheit. Sobald der Patient etwas isst und der Blutzucker steigt, kann er über sein Smartphone mittels App ein elektrisches Signal absetzen oder die App übernimmt dies automatisch, wenn der Speiseplan einprogrammiert ist. Wenig später schütten die Zellen die notwendige Menge des hergestellten Insulins aus, welches den Blutzuckerspiegel reguliert.

Das klingt nach Science-​Fiction, ist es aber vielleicht bald nicht mehr.

Mehr dazu und Quellverweis: ETH Zürich vom 28.5.2020

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Highspeed Schneckeninsulin als neue Generation von Insulintherapeutika

Conus geographicus  Credits: Kerry Matz National Institute of General Medical Services - http://www.nigms.nih.gov/news/findings/sept02/snails.htmlKegelschnecken betäuben ihre Opfer mit einem hochwirksamen und super schnellen Insulin. Die Opfer, meist kleine Fische, nehmen das Insulin über die Kiemen auf und geraten in ein Art Unterzucker.

Die extrem schnelle Wirkzeit dieses Insulins möchten sich nun Forscher der Universität von Utha / USA zunutze machen um ein neues Hybridinsulin zu entwickeln, welches viel schneller wirkt, als die heute verfügbaren Insuline. Bei Ratten wurden schon sehr vielversprechenden Ergebnisse erzielt.

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Hat der Wohnort einen Einfluss auf das Diabetes Risiko?

Bei Kindern aus ländlichen Gegenden zeigt sich ein höheres Risiko an Diabetes Typ1 zu erkranken, als bei Kindern aus der Stadt. Dies wurde nun von einem Forscherteam in NRW anhand der Daten aus dem Diabetes Register festgestellt. Insgesamt wurden über 6000 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahre über einen Manifestationszeitraum von 2007 bis 2014 erfasst.

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Insulinversorgung aus dem Auge. Klinische Studie wurde bewilligt

Forschers des Bascom Palmer Eye Instituts in Miami haben herausgefunden, daß Immunzellen im Auge weniger aktiv sind. Deshalb möchten Sie in einer Studie nun 10 Diabetespatienten insulinproduzierende Betazellen ins Auge spritzen. Im Tierversuch mit Affen funktioniert diese Methode bereits und der Insulinbedarf der Tiere konnte so um mehr als die Hälft veringert werden, wie das Schweizer Tagblatt schreibt.

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