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News zur Insulinpumpe

Nicht mit Insulinpumpe schwimmen / Auch bei "wasserdichten" Pumpen ist Vorsicht geboten

Rund 40.000 Diabetiker in Deutschland tragen eine Insulinpumpe. Auch wenn manche Pumpen als "wasserdicht" deklariert sind, sollte man sie vor dem Baden ablegen. Darauf weist das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" hin. Denn Stöße können feine, kaum sichtbare Risse im Gehäuse der Pumpe verursachen, durch die Wasser eindringen kann. Ein Hersteller bietet für seine "spritzwassergeschützten" Pumpen eine wasserdichte Plastikbox an. Damit kann man sie mit ins Wasser nehmen. Tauchen sollte man mit Pumpe grundsätzlich nicht, weil der Wasserdruck in der Tiefe die Insulinabgabe behindern kann.

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Umfassende Dokumentation zur Insulinpumpen-Therapie

Die Therapie mit der Insulinpumpe verbessert bei vielen Menschen mit Typ-1-Diabetes nicht nur die Stoffwechseleinstellung, sie ermöglicht ihnen auch mehr Lebensqualität. Um diese Erfahrungen statistisch zu erfassen, wurde 2008 das Deutsche Insulinpumpen-Register unter der Leitung von Dr. Dr. Wulf Quester vom Diabeteszentrum Bad Oeynhausen ins Leben gerufen. Alle Insulinpumpenträger, die neu auf die Therapie eingestellt werden, erhalten zusammen mit ihrer Pumpe einen Fragebogen. Hier werden die Änderungen in der Therapiequalität und Lebensqualität nach der Umstellung von der ICT auf die Insulinpumpen-Therapie abgefragt. Ziel ist es, die Insulinpumpen-Therapie im Hinblick auf die Kostenübernahme durch die Krankenkassen durch "harte Zahlen" zu stärken.

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Diabetes Typ 1 im Kinder- und Jugendalter - Ein Artikel im Giessener Anzeiger

Bevor herausgefunden wurde, dass ich Diabetes habe, hatte ich ständig Durst und war schlapp und müde. Nachdem es erkannt wurde, begann eine große Umstellungszeit für mich.

Als ich in der 5. Klasse war, kam ich erneut ins Krankenhaus, um eine Insulinpumpe zu bekommen. Dies war für mich eine große Erleichterung, denn dadurch musste ich nicht mehr selbständig spritzen, denn das übernahm von nun an die Insulinpumpe für mich. Eine Insulinpumpe ist ein kleines, batteriebetriebenes Hilfsmittel, welches die Insulinversorgung des Körpers ersetzt. Das Insulin wird durch einen dünnen Kunststoffschlauch aus der Pumpenreserve in den Körper abgegeben. Seit dem muss ich jeden zweiten bis dritten Tag einen Insulinkatheter legen und das Insulin für die Reserve auffüllen. Jeweils zu den Mahlzeiten muss ich durch Betätigung von Knöpfen eine zusätzliche Insulinmenge zur Abdeckung der Kohlenhydrate und gegebenenfalls zur Korrektur abgeben. Das heißt, ich kann jetzt auch immer essen, wann ich will. Ich habe mich sehr gut an die Insulinpumpe gewöhnt und würde sie nicht mehr hergeben.

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Medtronic erhält FDA-Zulassung für ein neues integriertes Diabetes Management System

Die nächste Generation der integrierten Systeme - das MiniMed Paradigm (R) REAL-Time Revel (TM) System

Medtronic, Inc. gab heute die Zulassung für das neue MiniMed Paradigm (R) REAL-Time Revel (TM) System, durch die US-amerikanische Food und Drug Administration (FDA) bekannt. Dieses System ist nach Angaben des Herstellers das einzige voll integrierte Diabetes-Management-System (Insulinpumpen-Therapie, kontinuierliche Glukose-Überwachung (CGM) und Diabetes-Therapie-Management-Software) auf dem Markt .

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FDA untersucht Insulinpumpen Probleme

Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat eine Untersuchung angekündigt, da es in den letzten Jahren eine größere Anzahl von Hardware-und Software-Problemen mit Insulinpumpen verschiedener Marken gab. Alleine in den letzten fünf Jahren gab es 18 Rückrufaktionen für Insulinpumpen.

Ein Gremium aus medizinischen Sachverständigen wird erörtern, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die Risiken, die mit den, von den Rückrufaktionen betroffen, Insulinpumpen verbunden sind, zu minimieren.

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Mit Bolusrechner von Accu-Chek Combo wirkungsvoll auf postprandiale Hyperglykämien reagieren

Mannheim, im Februar 2010. Accu-Chek Combo ist das erste interaktive System aus Insulinpumpe, Blutzuckermessgerät und Datenmanagement. Hinzu kommt ein integrierter Bolusrechner, der nicht nur Parameter wie den aktuell gemessenen Blutzuckerwert, die Kohlenhydratmenge der bevorstehenden Mahlzeit oder zurückliegende Insulindosen berücksichtigt. Accu-Chek Combo unterscheidet darüber hinaus das verabreichte Insulin in Korrektur- und Mahlzeiteninsulin – und das auch noch nach der Bolusgabe. Dadurch rechnet der Bolusrechner detaillierter als vergleichbare Systeme und hilft so, konsequenter gegen postprandiale Hyperglykämien vorzugehen. Das ergab jetzt eine Laborstudie von Roche Diabetes Care.

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Können neue Insulinpumpen versagen?

19.01.2010 In den letzten 20 Jahren ist der Anteil von Insulinpumpen zur Behandlung des Diabetes Typ 1 weltweit kontinuierlich angestiegen. Die ersten Insulinpumpen waren noch mit einer erhöhten Rate von akuten Stoffwechselentgleisungen verbunden. Heute wird allgemein davon ausgegangen, dass Insulinpumpen technisch ausgereift sind. Das ist aber offenbar nicht der Fall.

Eine französische Gruppe von Wissenschaftlern untersuchte zwischen 2001 und 2007 prospektiv das Auftreten von Insulinpumpenversagen bei 640 nacheinander, neu verordneten Pumpen verschiedene Firmen. Sie wurden bei 252 Erwachsenen mit Typ 1 Diabetes ambulant eingesetzt.

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Neue Insulinpumpe Paradigm Veo kann helfen, Patienten vor Unterzuckerungen zu schützen

Insulinpumpe Minimed Paradigm Veo ist nun in Deutschland verfügbar

Meerbusch – 15. Januar 2010 – Das weltweit erste Insulinpumpensystem, das Unterzuckerungen (Hypoglykämien) erkennen und darauf reagieren kann, ist in Deutschland erhältlich. Das neue Minimed Paradigm Veo System wurde speziell entwickelt, um einen zusätzlichen Schutz gegen die mit Hypoglykämien verbundenen Risiken zu bieten.

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Ypsomed schliesst Vertriebsvereinbarung mit Insulet für Insulin-Patch-Pumpe

Burgdorf (awp) - Die Ypsomed Holding AG hat eine Vereinbarung mit der amerikanischen Insulet Corp. für den exklusiven Vertrieb des OmniPod Insulin Management Systems abgeschlossen. Das OmniPod System sei heute die erste am Markt verfügbare Insulin-Patch-Pumpe und werde von Ypsomed unter der mylife Diabetescare Dachmarke ab Juni in Deutschland, Frankreich und in Grossbritannien und später im Jahr in der Schweiz, den Niederlanden, in den nordischen Staaten sowie in Australien lanciert, teilte die Medizinaltechnikerin am Dienstag mit.

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