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Neues aus Forschung

Freder1k-Studie in Sachsen: Typ 1 Diabetes-Risiko früh erkennen

Europaweit einmalige Erhebung soll Chancen für Diabetes-Prävention bei Kindern erhöhen - „Freder1k-Studie in Sachsen: Typ 1 Diabetes-Risiko früh erkennen“

Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, die auch in Sachsen gerade bei Kleinkindern immer mehr zunimmt – es ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Als Vorreiter in Europa wird der Freistaat jetzt Ausgangspunkt für eine internationale Typ-1-Diabetes-Früherkennungsuntersuchung von Neugeborenen. Damit geben die Wissenschaftler um Studien-Leiter Prof. Dr. Ezio Bonifacio, Direktor des Center for Regenerative Therapies Dresden der TU Dresden, gleichzeitig den Startschuss für weitere Studien, die die Prävention von Typ-1-Diabetes zum Ziel haben.

Wie genau soll diese Risiko-Früherkennung aber erfolgen? Und welche Gründe gibt es für Eltern, sich für eine Teilnahme an der Studie zu entscheiden? Vertreter der Medien sind herzlich zur gemeinsamen Auftakt-Pressekonferenz anlässlich des Starts der Freder1k-Studie im Beisein der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, eingeladen. Sie unterstützt dieses Projekt und hat die Schirmherrschaft für die Freder1k-Studie übernommen.

Die Auftakt-Pressekonferenz findet am Freitag, den 26. August 2016 ab 11.00 Uhr
im DFG – Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD) Fetscherstr. 105, 01307 Dresden, statt. Im Anschluss sind bei einem kleinen Imbiss weiterführende Gespräche in lockerer Atmosphäre möglich.

Die Freder1k-Studie ist Teil der internationalen Diabetespräventions-Plattform GPPAD (Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes).

Während der Pressekonferenz stellen die Partner der Studie das Freder1k-Team und die Studie im Detail vor. Mit dabei sind:

Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Schirmherrin der Freder1k-Studie

Prof. Dr. Ezio Bonifacio
Technische Universität Dresden, Direktor Center for Regenerative Therapies Dresden
Leiter der Feder1k-Studie

Prof. Dr. Wieland Kiess
Uniklinikum Leipzig, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder – Jugendmedizin
Kooperationspartner der Freder1k-Studie

Prof. Dr. Karin Lange
Medizinische Hochschule Hannover, Abt. Medizinische Psychologie
Autorin der Freder1k-Elternbroschüre

Prof. Dr. Anette-G. Ziegler
Helmholtz Zentrum München, Direktorin des Instituts für Diabetesforschung
Kooperationspartner der Freder1k-Studie, Leiterin der Fr1da-Studie

*Die an der Studie beteiligten Partner-Institutionen sind:

DFG - Center for Regenerative Therapies, Cluster of Excellence, Technische Universität Dresden
Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Universitätsklinikum Leipzig
Helmholtz Zentrum München 

Kontakt für Rückfragen zur Pressekonferenz:

Konrad Kästner M. A.
Pressesprecher / Stabsstellenleiter Öffentlichkeitsarbeit & Marketing

Quellverweis: Meldung Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden vom 18.8.2016

Tags: Studien, Ursachen, Symptome, Anzeichen, Diagnose, Freder1k Studie

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