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Diabetes-Kids Expertenforum

Die Beiträge in dieser Rubrik Fragen & Anworten sind ein anonymisierter Auszug aus unseren Expertenforen im geschützten Mitgliederforum. Wenn Ihr selbst eine Frage an unsere Experten stellen möchtet, schreibt an webmaster@diabetes-kids.de oder als Mitglied in unserem Expertenforum

Mit Diabetes anfälliger für Krankheiten?

Frage:
Bei unserem Kind wurde vor kurzem Diabetes Typ1 diagnostiziert. Seitdem hat es dauernd etwas anderes. Zuerst Schnupfen, dann einen vereiterten Backenzahn (Milchzahn), anschließend Magen-Darm-Infekt, zuletzt die Grippe und nun täglich einen anderen schmerzenden Körperteil. Zahn- und Kieferschmerzen(er knirscht seit neuestem die ganze Nacht mit den Zähnen), Halsschmerzen, Augenschmerzen und nun schon einige Tage heftige Kopfschmerzen. Ist es etwa anfälliger für Infekte geworden oder was ist das? So geht das jedenfalls nicht weiter.
Mache mir große Sorgen.

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Allgemeine Informationen zum Thema Diabetes Mellitus

Auszug aus Wikipedia.org zum Stand 24. Okt. 2007

Der Diabetes mellitus (DM) („honigsüßer Durchfluss“, griechisch διαβήτης, von altgriechisch διαβαίνειν, „hindurchgehen“, „hindurchfließen“ und lateinisch mellitus „honigsüß“) oder die Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: Ausscheidung von Zucker im Urin. In der Antike wurde die Diagnose durch eine Geschmacksprobe des Urins gestellt, denn der Harn von Personen mit Diabetes weist bei erhöhtem Blutzuckerspiegel einen durch Zucker süßlichen Geschmack auf.

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Wann bin ich wieder gesund?

Frage:
Unsere Tochter ist 3 Jahre alt und vor Kurzem wurde DM Typ 1 bei ihr diagnostiziert.

Ich habe meiner Tochter versucht zu erklären, dass wir messen müssen und die Medizin brauchen, weil in ihrem Bauch etwas kaputt gegangen ist. Wir haben es nicht kaputt gemacht, es ist einfach passiert und zum Glück gibt es die Medizin, mit der sie spielen und toben kann und es ihr gut geht, wenn wir regelmäßig spritzen.

Schon im Krankenhaus hat sie gefragt, wann sie wieder gesund sei und ich habe ihr von Anfang an gesagt, dass das, was da kaputt gegangen ist, zur Zeit noch kein Arzt wieder heil machen kann und dass wir immer messen und spritzen müssen, damit es ihr gut geht.

 

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Unser Sohn ist ständig genervt und aggresiv

Frage:
Unser Sohn hat nun bald ein Jahr lang Diabetes und ist mittlerweile schon 6 Jahre alt. Demnächst kommt er zur Schule.

Seid dem er erkrankt ist, ist er oft genervt und vor allem aggresiv. Da kommt es schon einmal vor,dass er "fremde" Menschen und auch Bekannte anschreit, dass sie ihn nerven und er will mit Ihnen nicht reden und überhaupt ist er gnaulich und mürrisch.
Sein liebster Satz ist "ich hasse das oder dich!"

Meine Frage wäre,ob das mit der Erkrankung zu tun haben kann,dass sich ein Wesen des Kindes verändert,denn kaum einer ausser ich und seine grosse Schwester kann mit ihm umgehen er flippt wegen Kleinigkeiten völlig aus

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Nächtliche Basalrate bei Insulinpumpentherapie

Frage:
Unser Kind ist nun 8 Jahre, hat seit 7 Jahren DM und seit 1 Jahr die Pumpe. Unser Leben mit Pumpe ist entspannter und bietet viel mehr Freiräume für unser Kind.

Nun habe ich aber mal eine Frage, die mich beschäftigt. Die Gesamtbasalrate liegt bei 5,9 Einheiten pro Tag. Die Stundenbolusgaben liegen zwischen 0,1 und 0,4. Von 23.00 Uhr bis 02.00 Uhr ist sie auf 0,1 eingestellt ist.

Gerade in dieser Zeit haben wir aber oft einen rasanten Anstieg des BZ bis Werte über 300. Dies ist aber nicht immer so, eine Regelmäßigkeit ist mit Messungen nicht darstellbar.

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Schwere Hypo in der Nacht

Frage:
Unsere Tochter ( 8 Jahre seit 6 Jahren DM ) hatte kürzlich eine schwere Hypo in der Nacht, so das wir den Rettungsdienst alarmieren mussten.

Ich habe sehr ruhig reagiert und ihr einige schnelle BEs gegeben. Nach einer halben Stunde war alles überstanden und unser Kind wieder voll bei sich. ( sie war nicht Bewusstlos ) weiss aber nicht was geschehen ist.

Seit dem Vorfall weigert sie sich in ihrem Bett zu schlafen. Wenn ich sie frage ob sie in ihrem Bett schläft, dann fängt sie an zu weinen und sagt sie habe Angst. Auch während der Hypo schrie sie ständig sie habe Angst. Auch ihre kleine Schwester ( 22 Monate alt ) die bei ihr im Zimmer schläft, war sehr erschrocken und voller Panik. Die kleine lässt mich seit dem nicht mehr aus den Augen und folgt mir überall hin, verliert sie mich mal aus dem Blickfeld dann schreit sie. Soll ich den Kindern noch etwas Zeit geben, oder ist eine Therapie um das geschehene aufzuarbeiten notwendig.?

Sie trägt seit Ende September eine Insulinpumpe, ihre Werte haben sich sehr verbessert.

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Pupertät: Sie will nicht mehr

Frage:
Meine Tochter ist jetzt 15 und kümmert sich fast garnicht um ihren Diabetes, sie testet selten, spritzt, wann es ihr paßt und läßt sich absolut nichts sagen. Sie hat ständig viel zu hohe Werte und will auch nicht zur Kontrolle zum Arzt. Neuerdings fängt sie damit an, dass sie bei der kleinsten Auseinandersetzung sich selbst verletzt sie ritzt sich die Arme auf. Ich weiß überhaupt nicht mehr was ich machen soll. Ich hoffe sie können mir sagen was ich tun kann.

 

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Nabelschnurblut vom Bruder einfrieren lassen?

Frage:
Unser 3-jähriger Sohn ist vor 4 Monaten an Diabetes erkrankt und in ca. 4 Wochen erwarten wir nun unser neues Baby.

Wir fragen uns nun ob es im Hinblick auf den Diabetes sinnvoll sein könnte, dass Nabelschnurblut einfrieren zu lassen. Nach meinen Informationen wird das Blut 20 Jahre eingelagert, ist das in der Diabetes-Stammzellen-Forschung ein Zeitraum in dem wir mit neuen Erkenntnissen rechnen könnten? Kann das Nabelschnurblut noch länger als 20 Jahre aufbewahrt werden?

 

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