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Neues aus Forschung

Wie aus Hautzellen Insulin-Produzenten werden

Boston - Forscher haben Hautzellen von Diabetikern im Labor so umprogrammiert, dass sie das lebenswichtige Insulin liefern. Dieses Verfahren könnte sich in Zukunft auch für die Behandlung Zuckerkranker vom Typ 1 ("jugendlicher Diabetes") eignen, schreiben Douglas Melton von der Harvard University und seine Kollegen in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS"). Zunächst sollen die umprogrammierten Zellen jedoch der Untersuchung dienen, warum es überhaupt zu Typ-1-Diabetes kommt.Insulin ist ein lebenswichtiges Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Es regelt die Aufnahme von Glukose in die Körperzellen und senkt den Blutzuckerspiegel.

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Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler übernimmt neues Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München

Neuherberg/München, 12. März 2010. Am Helmholtz Zentrum München wird ab 15. März 2010 ein neues Institut für Diabetesforschung unter Leitung der Medizinerin Professor Dr. Anette-Gabriele Ziegler etabliert. Ziegler ist eine der weltweit renommiertesten Forscherinnen auf dem Gebiet des Typ 1-Diabetes. Sie ist in vielen internationalen Diabetes-Netzwerken vertreten und in Deutschland Sprecherin des Kompetenznetzes Diabetes mellitus. Das Institut wird seinen Schwerpunkt auf die Erforschung des Typ 1-Diabetes mellitus und Schwangerschaftsdiabetes legen. Damit wird es einen entscheidenden Beitrag zum Diabetes-Schwerpunkt am Helmholtz Zentrum München leisten.

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Bio-Sensoren unter der Haut zur Messung des Glucosewertes bei Diabetes-Patienten

Die Photosynthese als neue Elektrizitätsquelle

04.03.2010 - (idw) Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland

Den Forschern des Nationalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) ist es gelungen, die chemische Energie der Photosynthese in elektrische Energie umzuwandeln. Diese neue Strategie könnte es ermöglichen, aus der Solarenergie umweltfreundlich Elektrizität zu gewinnen. Diese Biobatterie könnte auch medizinische Anwendungen finden. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Analytical Chemistry [1] veröffentlicht. Bei der Photosynthese werden CO2 und H2O bei Lichteinstrahlung durch chemische Reaktionen der Pflanzen in Glucose und O2 umgewandelt. Die Forscher des Forschungszentrums Paul Pascal des CNRS haben eine Biobatterie entwickelt, die auf der Basis der beiden Produkte der Photosynthese (Glucose und O2) funktioniert, und die aus zwei durch Enzyme modifizierten Elektroden besteht. Diese Batterie wird in eine lebende Pflanze (hier einem Kaktus) eingefügt.

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Umstrittene Chemikalie - Bisphenol A erzeugt möglicherweise Diabetes

Bisphenol A ist in vielen Alltagsgegenständen enthalten und ist schädlich für die Gesundheit. Nun berichten Wissenschaftler, dass die Substanz möglicherweise auch Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen könnte.

Über diesen Verdacht berichtete der Würzburger Mediziner Gilbert Schönfelder auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie in Leipzig.

Die Substanz gehört nach Angaben des Mediziners zu den am meisten produzierten Chemikalien und wird unter anderem bei der Herstellung von Plastikverpackungen, der Innenauskleidung von Lebensmitteldosen oder auch in der Innenverkleidung von Kraftfahrzeugen eingesetzt.

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Leptin könnte Diabetestherapie ergänzen

Dallas/Washington. Das Fetthormon Leptin könnte zukünftig bei einigen Diabetikern die Gabe von Insulin ergänzen. Davon gehen US-Forscher aus, die die Wirkung des Hormons bei zuckerkranken Mäusen untersucht haben. Leptin senke den Blutzucker wie Insulin, wirke sich aber positiv auf den Fettstoffwechsel aus und vermindere womöglich das Risiko für Herzerkrankungen, die mit Diabetes und der Gabe von Insulin einhergehen können. Die Forscher um Roger Unger vom Touchstone Center for Diabetes Research in Dallas veröffentlichen ihre Ergebnisse in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS; online vorab)

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Wissenschaftliche Kontroverse über Einfluss auf das Hormonsystem - Krankmachende Stoffe aus der Umwelt

Leipzig – Zahlreiche Stoffe in der Umwelt können das Hormonsystem des Menschen beeinflussen. Dazu gehören künstlich hergestellte Substanzen wie synthetische Östrogene, Arzneimittel oder Pestizide aber auch natürlich vorkommende Hormone. Aktuelle Studienergebnisse haben eine wissenschaftliche Diskussion darüber ausgelöst, ob sie an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus beteiligt sein könnten. Auf der Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) am Mittwoch, den 3. März 2010, informieren Experten über die aktuellen Ergebnisse zu den Wirkungen von sogenannten Endokrinen Disruptoren.

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DeveloGen AG erhält US$ 500.000 Förderung durch die Juvenile Diabetes Research Foundation für Betazell Forschung

Göttingen, 23. Februar 2010. Die DeveloGen AG, ein auf die Erforschung und Entwicklung von Therapien zur Behandlung von Diabetes und anderen Stoffwechselerkrankungen spezialisiertes Unternehmen gab heute bekannt, dass es Fördergelder der Juvenile Diabetes Research Foundation, New York, USA (JDRF) in Höhe von US$ 500 tausend erhalten wird. Mit Hilfe dieser Gelder sollen Mechanismen zum Schutz menschlicher Insulin produzierender Zellen (Betazellen) erforscht werden.

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Forschergruppe Diabetes bestimmt im Rahmen der TEENDIAB-Studie neuen Immunmarker für Typ-1-Diabetes

Die Messung der Antikörper gegen Insulin (IAA), Glutamatdecarboxylase (GADA) und Tyrosinphosphatase-homologe Proteine (IA-2A) ist bereits seit vielen Jahren ein wichtiges Werkzeug in der Risikoeinschätzung und Diagnostik des Typ-1-Diabetes. Der Antikörper gegen den Zink Transporter 8 (ZnT8) in der Betazelle der Bauchspeicheldrüse wurde kürzlich als neuer Marker in der Prognose und Diagnostik des Typ-1-Diabetes identifiziert. Zirka 70 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit neu entdecktem Typ-1-Diabetes weisen Zink Transporter 8 Antikörper auf.

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Die internationale Diabetes-Föderation fördert neun weltweite Diabetes-Forschungsprojekte mit 2 Mio. USD

BRÜSSEL, BELGIEN--(Marketwire - February 4, 2010) - Die IDF unterstützt im Rahmen der zweiten Runde ihres Finanzierungsprogramms BRIDGES (Bringing Research in Diabetes to Global Environments and Systems) verstärkt translationale Forschungsarbeiten zum Thema Diabetes.

Neun neue Diabetes-Forschungsprojekte erhalten im Rahmen von BRIDGES, des Förderprogramms für translationale Forschung der internationalen Diabetes-Föderation (IDF) jetzt für die nächsten drei Jahre Fördermittel in Höhe von 2 Mio. USD.

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