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Neues aus Forschung

Leptin könnte Diabetestherapie ergänzen

Dallas/Washington. Das Fetthormon Leptin könnte zukünftig bei einigen Diabetikern die Gabe von Insulin ergänzen. Davon gehen US-Forscher aus, die die Wirkung des Hormons bei zuckerkranken Mäusen untersucht haben. Leptin senke den Blutzucker wie Insulin, wirke sich aber positiv auf den Fettstoffwechsel aus und vermindere womöglich das Risiko für Herzerkrankungen, die mit Diabetes und der Gabe von Insulin einhergehen können. Die Forscher um Roger Unger vom Touchstone Center for Diabetes Research in Dallas veröffentlichen ihre Ergebnisse in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS; online vorab)

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Wissenschaftliche Kontroverse über Einfluss auf das Hormonsystem - Krankmachende Stoffe aus der Umwelt

Leipzig – Zahlreiche Stoffe in der Umwelt können das Hormonsystem des Menschen beeinflussen. Dazu gehören künstlich hergestellte Substanzen wie synthetische Östrogene, Arzneimittel oder Pestizide aber auch natürlich vorkommende Hormone. Aktuelle Studienergebnisse haben eine wissenschaftliche Diskussion darüber ausgelöst, ob sie an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus beteiligt sein könnten. Auf der Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) am Mittwoch, den 3. März 2010, informieren Experten über die aktuellen Ergebnisse zu den Wirkungen von sogenannten Endokrinen Disruptoren.

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DeveloGen AG erhält US$ 500.000 Förderung durch die Juvenile Diabetes Research Foundation für Betazell Forschung

Göttingen, 23. Februar 2010. Die DeveloGen AG, ein auf die Erforschung und Entwicklung von Therapien zur Behandlung von Diabetes und anderen Stoffwechselerkrankungen spezialisiertes Unternehmen gab heute bekannt, dass es Fördergelder der Juvenile Diabetes Research Foundation, New York, USA (JDRF) in Höhe von US$ 500 tausend erhalten wird. Mit Hilfe dieser Gelder sollen Mechanismen zum Schutz menschlicher Insulin produzierender Zellen (Betazellen) erforscht werden.

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Forschergruppe Diabetes bestimmt im Rahmen der TEENDIAB-Studie neuen Immunmarker für Typ-1-Diabetes

Die Messung der Antikörper gegen Insulin (IAA), Glutamatdecarboxylase (GADA) und Tyrosinphosphatase-homologe Proteine (IA-2A) ist bereits seit vielen Jahren ein wichtiges Werkzeug in der Risikoeinschätzung und Diagnostik des Typ-1-Diabetes. Der Antikörper gegen den Zink Transporter 8 (ZnT8) in der Betazelle der Bauchspeicheldrüse wurde kürzlich als neuer Marker in der Prognose und Diagnostik des Typ-1-Diabetes identifiziert. Zirka 70 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit neu entdecktem Typ-1-Diabetes weisen Zink Transporter 8 Antikörper auf.

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Die internationale Diabetes-Föderation fördert neun weltweite Diabetes-Forschungsprojekte mit 2 Mio. USD

BRÜSSEL, BELGIEN--(Marketwire - February 4, 2010) - Die IDF unterstützt im Rahmen der zweiten Runde ihres Finanzierungsprogramms BRIDGES (Bringing Research in Diabetes to Global Environments and Systems) verstärkt translationale Forschungsarbeiten zum Thema Diabetes.

Neun neue Diabetes-Forschungsprojekte erhalten im Rahmen von BRIDGES, des Förderprogramms für translationale Forschung der internationalen Diabetes-Föderation (IDF) jetzt für die nächsten drei Jahre Fördermittel in Höhe von 2 Mio. USD.

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Zeitraum für Aufnahme von Patienten in DiMelli auf sechs Monate erweitert

München, 09. Februar 2010: Vor einem Jahr hat DiMelli die ersten Teilnehmer aufgenommen. Bisher konnten sich neu erkrankte Diabetes-Patienten an diesem bayernweiten Forschungsprojekt beteiligen, wenn bei Studienaufnahme die Diagnosestellung nicht länger als vier Wochen zurücklag. Dieser Einschlusszeitraum ist ab sofort auf sechs Monate erweitert.

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Hoffnung aus der Nabelschnur - Ein großer Bericht in Welt-Online

Vor wenigen Sekunden kam Fanny auf die Welt. Die Nabelschnur, die das kleine Mädchen mit ihrer Mutter Tanja Fischer verbindet, pulsiert noch. Die Hebamme klemmt sie ab. Dann pikst sie in die Vene der Nabelschnur und das Blut fließt in einen Plastikbeutel. Vor dem Kreißsaal wartet bereits ein Kurier, der den Beutel schnell nach Leipzig fährt. Dort wird das Blut bei der Deutschen Knochenmarkspende aufbereitet und bei minus 180 Grad eingefroren. Fannys Eltern haben das Nabelschnurblut gespendet. Sie hoffen, damit Leben retten zu können.

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Mit Nabelschnurblut gegen Zucker Münchner Ärzte wollen Diabetes bei Kindern mit neuer Therapie stoppen

Mit Nabelschnurblut gegen Zucker - Münchner Ärzte wollen Diabetes bei Kindern mit neuer Therapie stoppen

Leipzig (ots) - Sonja Eichhorn* ist drei Jahre alt und leidet an Diabetes. Sie könnte als erste Patientin in Deutschland von einer neuen Therapiemethode mit ihrem eigenen Nabelschnurblut profitieren. Im Februar 2008 stellten die Ärzte bei Sonja Typ-1-Diabetes fest, eine Form der Zuckerkrankheit, von der meist Kinder und Jugendliche betroffen sind. Für ihre Eltern ein Schock. Eine neue Diabetes-Studie an der Technischen Universität (TU) München lässt sie nun hoffen.

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Nabelschnurblut zur Therapie? Vielleicht bei Diabetes und Schlaganfall

An der Konservierung von Nabelschnurblut scheiden sich die Geister: Für die einen ist es ein potenzieller Jungbrunnen, für die anderen nur Geldschneiderei. Immerhin deuten jetzt Studien bei Typ-1-Diabetikern auf einen Nutzen.

Wer die Nabelschnur seiner Kinder für medizinische Zwecke aufheben möchte, kann sich in Deutschland sowohl an öffentliche wie auch an kommerzielle Nabelschnurbanken wenden. Die Argumentationslinie ist dabei unterschiedlich: Anhänger öffentlicher Nabelschnurblutbanken weisen darauf hin, dass dieses Blut ein hervorragendes Medium für allogene Knochenmark-Transplantationen bei krebskranken Kindern und Erwachsenen ist, dagegen argumentieren privatwirtschaftliche Einrichtungen zusätzlich mit dem möglichen Nutzen für den Spender selbst.

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