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Hilflosigkeit der Eltern führt zu schlechter Diabetes Einstellung

Forscher am Medical Center Schneider für Kinder in Israel haben einen Zusammenhang zwischen der Art der Erziehung und der Diabetes Einstellung des Kindes heraus gefunden. Wenn Väter sich entschieden für die Verbesserung der glykämischen Kontrolle ihre Kinder durchsetzen, führt dies in der Regel zu einer besseren Einstellung, während ein Gefühl der Hilflosigkeit bei Vätern und Müttern mit schlechter Blutzuckerkontrolle und magelhafter Einhaltung der Diabetes Behandlung einherging.

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Gutachten: Stevia gesundheitlich unbedenklich

Wie das Diabetes-Journal berichtet, hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in einem Gutachten bescheinigt, dass die Pflanze Stevia gesundheitlich unbedenklich ist. Die EFSA legt eine tägliche tolerierbare Aufnahmemenge von 4 mg/kg Körpergewicht fest, die nicht überschritten werden sollte.

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Tipps für Eltern zu Nahrungsmittelallergien

BONN (eb). Kinder, in deren naher Verwandtschaft Allergien vorkommen, erkranken mit einer Wahrscheinlichkeit bis zu 80 Prozent selbst an einer Allergie.

Bei Säuglingen richtet sie sich oft gegen Inhaltsstoffe wie Milcheiweiß. Was Eltern zur Vorbeugung tun können, was bei hypoallergener Säuglingsnahrung zu beachten ist und was man macht, wenn bereits eine Nahrungsmittelallergie besteht, beschreibt der Ratgeber "Allergieprävention und Ernährung" - herausgegeben von der Deutschen Haut- und Allergiehilfe.

Der kostenlose Ratgeber kann im Internet bestellt werden unter: www.dha-allergien-vorbeugen.de

Quelle: Kurzmeldung der Ärztezeitung vom 18.1.2010

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Welcher Muttermilchersatz verhindert einen Diabetes?

3.12.2010 Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass eine Ernährung des Säuglings durch Kuhmilch bei gefährdeten Personen die spätere Entwicklung des insulinpflichtigen Typ 1 Diabetes fördert. Durch welchen Muttermilchersatz kann dies verhindert werden?

Ein Muttermilchersatz mit einer Kuhmilch-basierten Kost scheint das Auftreten einer Autoimmunreaktion gegen Insulin-produzierende Zellen zu fördern. Eine hydrolysierte Casein - Formulakost dagegen scheint das Auftreten der Antikörper zu bremsen. Möglicherweise hängt dies mit einer Immunreaktion des Darmes auf die komplexen Fremdeiweiße der Kuhmilch zusammen.

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Schlechte Ernährung gefährdet Kinder mit Diabetes 1

Bei Kindern mit Diabetes 1 sollten gerade arme Familien auf eine gesunde Kost achten. In einkommensschwachen Schichten gefährde eine schlechte Ernährung die Gesundheit der Kinder, warnen kanadische Mediziner. In einer Studie hatte fast jede vierte der 183 untersuchten Familien, in denen mindestens ein an Diabetes leidendes Kind lebte, zu wenig Geld für eine vollwertige Ernährung. Damit verbunden war ein deutlich erhöhtes Risiko für Diabetes-Komplikationen, wegen denen die kleinen Patienten ins Krankenhaus mussten.

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Richtiger Umgang mit Zöliakie und Diabetes Typ 1

Patienten mit Diabetes Typ 1 haben eine deutlich höhere Prävalenz für Zöliakie: Sie erkranken rund zehnmal häufiger als die Allgemeinbevölkerung. Fallbeispiele aus der Praxis sowie hilfreiche Empfehlungen zum richtigen Umgang mit Zöliakie und Diabetes erhalten Ernährungsfachkräfte und Mediziner in der aktuellen Ausgabe des „Coeliac Forums“ von Dr. Schär. Das Journal können registrierte Fachpersonen unter www.coeliaccentre.org kostenfrei herunterladen.

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Brauchen Diabetes-Kinder mehr Vitamin D?

Schweizer Ärzte plädieren dafür, bei Kindern mit Typ-1-Diabetes mehr auf den Vitamin-D-Spiegel zu achten. Sonst drohe durch Mangel ein erhöhten Risiko für Knochenbrüche.

Von 129 Kindern und Jugendlichen, die an der Studie teilnahmen, hatten weit mehr als die Hälfte (60,5 Prozent) einen Vitamin-D-Mangel (Vitamin-D-Spiegel im Blut unter 50 Nanomol pro Liter).

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Bundesrat verbietet Diabetikerlebensmittel - Diabetologen begrüßen die Änderung der Diätverordnung

Der Bundesrat hat heute die Änderung der Diätverordnung verabschiedet, die bewirkt, dass Diabetikerlebensmittel ab 2012 endgültig aus den Supermarkt-Regalen verschwinden. Mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren sollen die bisherigen Kennzeichnungspflichten aufgehoben und die Ernährungsempfehlungen dem wissenschaftlichen Kenntnisstand angepasst werden. Kennzeichnungen wie „Für Diabetiker geeignet“ sollen dann wegfallen, da Diabetiker nach heutigem Kenntnisstand keine speziellen Lebensmittel benötigen. Der Berufsverband der diabetologischen Schwerpunktpraxen in Nordrhein (BdSN) begrüßt diese Änderung sehr. „Uns ist bereits seit Längerem bekannt, dass Diabetikerlebensmittel unseren Patienten keinen gesundheitlichen Vorteil bringen“, sagt Dr. Ulrich Nühlen, Mitglied des BdSN.

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Diabetiker-Lebensmittel verschwinden vom Markt

Der Nutzen spezieller Diabetiker-Lebensmittel ist gleich null, sagen Experten: Nun wurde das Aus für diese Waren auf den Weg gebracht

Der Ausschuss des Bundesrats für Agrarpolitik und Verbraucherschutz hat nun mit 16:0 Stimmen die „Sechzehnte Verordnung zur Änderung der Diätverordnung“ beschlossen.

Die in Paragraf 12 der Diätverordnung genannten Anforderungen an diätetische Lebensmittel für Diabetiker werden dem Gesetzentwurf zufolge ersatzlos gestrichen.

Mehr Info und Quellverweis: Welt Online vom 6. Sep. 2010

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