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Diabetes-Kids Elternblog

Angela bloggt: Diabetes und die Waage, eine verhängnisvolle Affaire

Heute: Diabetes Leben einfach gemacht oder die Sache mit den Alltagsgegenständen: Wecker oder Waage, dies ist jetzt hier die Frage?!

Euch ist es eh egal, ob Wecker oder Waage. Lang, viel zu lang, wen stört es hier? Gibt immer Einen, der es liest. Quasi Quotenleser!? 

Was nun Wecker und Waage mit Diabetes zu tun haben, dies muss ich hier Niemanden erklären. Ich persönlich mag  beide nicht und doch wurden sie mir in den letzten Jahren, treue, oftmals wenig beliebte Begleiter. 

Aber womit fang ich heute an? Mit der Waage, denk ich mir. Die Sache mit dem Wecker ist viel, viel zu ernst. Die Waage ist ja wohlgemerkt zum Wiegen da. Hier geht es mir heute weniger um mein Körpergewicht, is ja auch egal, ob dick oder dünn, nur bitte nicht doof. 

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Angela bloggt: Diabetes ist wie Socken suchen, nur anders....

Socken...aber was hat dies mit den Blutzuckerwerten meines Sohnes zu tun?!

Zugegebenermaßen wenig. Auf den ersten Blick. Nur das man beim Suchen von Socken, weil der Alarm wieder groß war keine Socken mehr zu besitzen, Schätze entdeckt, die man als Eltern, nicht finden wollte.

Davon aber gleich mehr. Wie gehabt: lang, viel zu lang und ich verneige mich wieder vor dem Leser, der es bis zum Ende schafft?

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Angela bloggt: Diabetes Tauschgruppe mit Rückgabegarantie

Aktive Werbung um Mitglieder! Vorsicht lang, zu lang und nicht ganz ernst gemeint!

Nach meinem Libre Feldversuch, soll es mir gedanklich nicht langweilig werden. Ich habe nachgedacht, am Tag, in schlaflosen Nächten, wenn ich mal wieder die Werte meines Sohnes kontrolliere....na ja, wer kennt dies nicht?!

Diabetes Tauschgruppen gibt es ja viele: Zubehör wandert von Einem zum Andern, Traubenzucker wechselt die Besitzer, Taschen werden genäht und verschenkt. Zauberhafte Idee! Aber mir fehlt da noch etwas Bedeutendes, etwas wirklich Revolutionäres. Etwas was Schlaf und Erholung bringt. Mal ehrlich, sowas brauchen wir Dia Eltern doch (oder einen Tag am Meer....).

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„Richtig großer Mist – aber kein Weltuntergang!“ - Teil 2 Interview von Michael Bertsch auf Mein-Buntes-Leben.de

Michael Bertsch hat sich mit diabetes-kids.de selbst geschaffen, was er und seine Familie damals benötigt hätten. Außerdem spricht er über die Kindergarten- und Schulzeit seiner Tochter – und die Pubertät mit Diabetes.

Interview: diabetes-kids.de - Familie Bertsch

Mit gespielter Gelassenheit die Tochter durch die Pubertät begleiten, mit großem Spaß die Plattform Nr. 1 für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes und Eltern schaffen: Michael Bertsch mit seiner Familie.

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Kein Wald vor lauter Bäumen - Teil 1 Interview von Michael Bertsch auf Mein-Buntes-Leben.de

Als seine 1,5-jährige Tochter im Juni 2000 an Typ-1-Diabetes erkrankte, rief Michael Bertsch die Website www.diabetes-Kids.de ins Leben. Die Seite ist seitdem zur größten Austausch-Plattform für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes und deren Eltern in Deutschland gewachsen.

Interview mit Michael Bertsch von von diabetes-kids.de

Familie Bertsch lange nach der Diabetes-Diagnose von Tochter Carolin: Informationen und ein guter Kinderdiabetologe waren das A und O der Anfangszeit.

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Diabetes-Kids Elternblog: "Verwöhnte" Kinder?

princess Quelle: PixabayManchmal, wenn ich im Supermarkt mal wieder nach kurzer Diskussion nachgebe, wenn es um den Kauf der gefühlten 100sten Zeitschrift mit Aufklebern oder um die dritte Runde Karusselfahren am Volksfest geht, denke ich mir „verwöhnt wird sie schon, die Prinzessin“. Oder wenn Helena zuhause im Garten im Schatten auf einer Liege thront, ein neu runtergeladenes Spiel am Tablet spielend, und ihr Papi serviert ihr gekühltes (natürlich zuckerfreies Limo) und einen liebevoll hergerichteten Gemüseteller – ja, sie wird verwöhnt.

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Diabetes-Kids Elternblog: 1e Woche all inclusive Diabetes - "Elchtest" für Pumpe & Co

un ist er auch schon wieder vorbei: Unser 1. Auslandsaufenthalt mit Dia im Gepäck - 1e Woche Sonne, Meer, Sand, Pools, wo immer man grad reinspringen mag und der "härteste" Brocken für uns: All inclusive und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nun von Anfang an: Seit unser Jüngster Dia hat, war es uns schlicht weg zu aufwendig, ins Ausland zu fahren; nicht nur wegen Dia, sondern eigentlich die Kombination: noch sehr klein und Dia (+ ein 2. noch sehr kleiner) machte uns nicht wirklich Lust auf fernere Länder. Aber heuer (jetzt sind die beiden 3 und 4 Jahre) wollten wir unbedingt mit ihnen ans Meer, da beide begeisterte Schwimmer und Sandgräber sind.

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Diabetes-Kids Elternblog: ... und nun der Omnipod?

Wir sind jetzt soweit, dass wir überlegen, Leonie mit einer Pumpe ausstatten zu lassen. Unsere 1. Wahl ist erst mal der/die? Omnipod - da wir dann nicht auch noch eine Lösung für den "Schlauch" finden müssen.


Nun haben wir am Donnerstag einen Probe-Omnipod bekommen - ohne Nadel und ohne Insulin - einfach zum Aufkleben, um zu sehen, wie Leonie damit klarkommt.
Zunächst alles völlig unproblematisch - sitzt einfach auf ihrem Oberschenkel und durch den Dexcom G5 ist sie sowas ja schon gewohnt. Und jetzt kommt's:
Heute abend, kurz bevor wir ins Bad gehen wollten, hatten wir auf einmal einen total nervigen Dauerwarnton hier im Haus - und jede Suche der Kinder und mir war zunächst erfolglos - ich konnte nicht mal genau orten, wo denn das Gerät sein sollte, dass so einen durchdringenden nichtendenden Ton von sich gibt.
Bis Leonie nach längerem Suchen plötzlich sagte, dass das der Omnipod an ihrem Bein ist, der diesen Ton macht. Ich habe dann zunächst versucht, jemand im Westpfalzklinikum zu fragen - aber der nette Pfleger hatte nur die Idee, das Teil
in den Mülleimer zu verfrachten.
Daraufhin habe ich die Nummer der Ypsomed-Hotline herausgesucht und dort angerufen: es gibt ein Loch auf der Rückseite des Pods, in das man z.B. mit einer aufgebogenen Sicherheitsnadel (das ist wohl das modernste technische Hilfsmittel, das es zur Zeit gibt - damit haben wir auch den G5-Empfänger wieder zum Leben erweckt) hineindrückt - und siehe da, der Ton hört auf. Leider muss man dazu den Pod vom Kind ablösen - und das wollte Leonie auf keinen Fall - erst als ich ihr den zweiten Probepod gab, hat sie sich darauf eingelassen, den anderen zu entfernen.
Ok - glücklicherweise ist das noch vorm Schlafengehen passiert und nicht während der Nacht.
Seltsam finde ich, dass der Probepod überhaupt einen Warnton von sich gibt.
Aber die Grundidee gefällt uns trotzdem noch - jetzt kenne ich auch schon das Handbuch, denn dort ist die Stelle genau beschrieben, wo man drücken muss. Da werde ich mich wohl hinsetzen müssen, und einen Antrag für die KK schreiben ...

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