Fragen und Antworten

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03. März 2010
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Frage:
Meine Tochter wird bald 10 Jahre alt und hat seit 1,5 Jahren Diabetes.
Vor ein paar Wochen stellte der Kinderarzt fest, dass ihre Schilddrüse etwas vergrößert ist.
Als ich den Diabetesarzt nach der Schilddrüse fragte, meinte er, dass bei der letzten Blutuntersuchung ein Schulddrüsenwert ziemlich an der oberen Grenze wäre und dass viele Kinder, welche Diabetes 1 haben auch oft an dem Hashimotosyndrom erkrankten. Er erklärte, dass dies eine Entzündung der Schilddrüse sei. Aber wir müssten keine Medikamente geben oder so.
Nun ist meine Frage, was bedeutet das für unsere Tochter? Wird sie später mit diesem Syndrom größere Probleme haben, vergeht das wieder, muss sie später irgendwelche Medikamente nehmen? Wie wirkt sich dieses Syndrom zusammen mit dem Diabetes 1 auf sie aus?.
07. Januar 2010
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Kinder mit Diabetes müssen ihr Leben lang mit dieser Krankheit umgehen. Gerade deshalb ist eine umfassende, moderne und kompetente Betreuung durch Spezialisten auf diesem Gebiet extrem wichtig.
Benutzer von Diabetes-Kids können sich ab sofort anhand einer objektiven Auswertung ein Bild davon machen und klären, ob ihre Betreuung dem heutigen Stand der Anforderungen entspricht.
Ein Auszug aus den dort gestellten insgesamt 14 Fragen:
- Ist die Klinik/Praxis jederzeit erreichbar:
- Ist es bei Problemen kurzfristig möglich einen Termin zu bekommen:
- Umfasst Behandlungsspektrum der Einrichtung alle modernen Therapieformen
- Zusammensetzung des diabetologischen Teams der Klinik/Praxis:
- u.s.w
Details zu dieser Auswertung unter http://www.diabetes-kids.de/kliniktest
Pressemeldung von Diabetes-Kids.de vom 7.Jan.2010
21. November 2009
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Ein Vergleich verschiedener Therapieformen von Herrn Gottwalt Thiersch
Therapieziel:
Ziel aller Therapieformen ist es, einen Blutzuckerverlauf möglichst nah am Blutzuckerverlauf eines gesunden Menschen in vergleichbaren Lebensumständen zu erreichen (normoglykämie-naher Blutzuckerverlauf), unter (weitgehender) Vermeidung schwerer Unterzuckerungen.
Therapieformen:
Unterschieden wird zwischen der konventionellen Therapie (CT), der intensivierten konventionellen Therapie (ICT) und der kontinuierlichen subkutanen Insulininfusion (Pumpentherapie, CSII). Zusätzlich wird als erstes die historische Therapie beschrieben, da diese in einigen Krankenhäusern bei Erstmanifestation wieder praktiziert wird.
18. Oktober 2009
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Frage:
Als wir unseren Sohn, 8 Jahre, Diabetiker seit April 2008, in diesem Frühjahr gegen Grippe haben impfen lassen, rutschte er nach 3 Stunden in eine unerklärliche Hypo, die wir gerade noch auffangen konnten. Er saß bereits zuckend am Straßenrand und wir haben ihn im Sekundentakt mit Traubenzuckerplättchen "gefüttert". Der niedrigste Wert den wir gemessen hatten war 32 mg/dl. Zwanzig Minuten zuvor war er noch auf 109 mg/dl. Er ist Insulinpumpenträger, hatte sich seit 2 Stunden kein Insulin mehr abgegeben und sich auch nicht körperlich stark angestrengt. Wir haben den ganzen Abend über immer wieder BEs extra geben müssen, obwohl wir die Basalrate nach der Hypo auf 80% für 4 Stunden reduziert hatten.
Jetzt waren wir am Donnerstag spätnachmittags bei der normalen Grippeimpfung. Nach dem Abendessen klagte er über Schwindel und hatte ganz zittrige Hände. Die BZ-Messung lag bei 214 mg/dl. Gegen 20.00 Uhr kamen die für ihn typischen Anzeichen einer Hypo: Heißhunger, schwindlig, zittrig, unruhig und aggressiv. Der Blutzucker hatte sich aber kaum verändert. Um 21.00 Uhr lag er bei 61. Aus meinem Bauchgefühl heraus bekam er von mir 2 schnelle BEs, obwohl er normalerweise seit er die Pumpe trägt bei solchen Werten nur 1 BE bekommt. Navch 20 Minuten war er auf 70 mg/dl, bekam 2 weitere schnelle BEs. Lange Rede, kurzer Sinn: über die ganze Nacht verteilt bekam er noch 5 weitere schnelle BEs und kam am Morgen mit 112mg/dl an.
Nun meine Frage: ist es möglich dass in Impfstoffen verwendete Zusatzstoffe eine Insulinverstärkende WIrkung haben (evtl Wirkstoffverstärker)? Wenn uns das jetzt einmal passiert wäre, könnte man es auf einen Zufall schieben. Aber zwei mal in direktem Anschluss an eine Impfung?
22. Juni 2009
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Frage:
Ich bin auf der Suche nach Versicherungen für meinen 8-jährigen Sohn , der an Diabetes I "leidet".
Gibt es überhaupt eine Möglichkeit eine BUZ, Lebensversicherung etc. zu erhalten...Angebote, welche die Diabetes ausschließen, habe ich vorliegen, doch dass kann es doch nicht gewesen sein, oder ? Vielleicht kennen Sie auch einfach fachkundige Ansprechpartner.