Ernährung

Berlin – In Deutschland gehen mehr als ein Fünftel aller Schulkinder jeden Morgen ohne Frühstück aus dem Haus, wie eine Studie zum Gesundheitsverhalten von Schulkindern („Health Behaviour in School-aged Children" – HBSC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) belegt. Das Frühstück gilt jedoch als wichtigste Mahlzeit des Tages. Häufiges Auslassen der Morgenmahlzeit fördert die Entstehung von Übergewicht, was wiederum die Entwicklung von Diabetes Typ 2 begünstigen kann. Kinder und Jugendliche, die regelmäßig mit einer ausgewogenen Morgenmahlzeit in den Tag starten, weisen auch insgesamt einen gesünderen Lebensstil auf und sind leistungsfähiger. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Europäischen Tags des Frühstücks am 24. April 2012 aufmerksam. Der Aktionstag steht unter dem Motto:„Fit durch Frühstück!“.

BERLIN (dpa). Viel zu süß und viel zu fett: Kinderprodukte sind nach einer Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch meist ungesunde Kalorienbomben.

Von 1500 untersuchten Nahrungsmitteln, die für Kinder angepriesen werden, seien fast drei Viertel "süße und fettige Snacks" gewesen, teilte Foodwatch am Dienstag in Berlin zur Stichpobe mit. Raffinierte Werbung verführe Kinder zum Konsum solcher dick machenden Happen und Softdrinks, hieß es.

weihnachtFür viele von uns beginnt die schönste Zeit des Jahres im November, dann ist wieder Weihnachtsmarkt in Deutschland.

Aus diesem Grunde haben unsere Forenmitglieder speziell für den Besuch des Weihnachtmarktes die folgende sehr hilfreiche BE/KE Tabelle zusammen gestellt:

Am Montagnachmittag hat die EU-Kommission natürliche Süßstoffe aus den Blättern der Stevia-Pflanze zugelassen.

Diese Steviolglycoside sind bis zu 300-mal so süß wie Zucker, haben aber keine Kalorien und verursachen auch keine Karies. Im Gegensatz zu den bisherigen Süßstoffen könnte Stevia somit als "natürliche Süße" ohne die Nachteile des Zuckers vermarktet werden.

Mehr Info und Quellverweis: Sueddeutsche.de vom 16. Nov. 2011

In einer Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) in Dortmund werteten Wissenschaftler die Ernährungsgewohnheiten von fast 600 Kindern im Alter von zehn Monaten bis zum dritten Geburtstag aus. Das Ergebnis: Kleinkinder essen zu viel Wurst und zu wenig Gemüse.Die Aufnahme von Milchprodukten und Obst lag derweil im empfohlenen Bereich.

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