Ernährung

weihnachtFür viele von uns beginnt die schönste Zeit des Jahres im November, dann ist wieder Weihnachtsmarkt in Deutschland.

Aus diesem Grunde haben unsere Forenmitglieder speziell für den Besuch des Weihnachtmarktes die folgende sehr hilfreiche BE/KE Tabelle zusammen gestellt:

Am Montagnachmittag hat die EU-Kommission natürliche Süßstoffe aus den Blättern der Stevia-Pflanze zugelassen.

Diese Steviolglycoside sind bis zu 300-mal so süß wie Zucker, haben aber keine Kalorien und verursachen auch keine Karies. Im Gegensatz zu den bisherigen Süßstoffen könnte Stevia somit als "natürliche Süße" ohne die Nachteile des Zuckers vermarktet werden.

Mehr Info und Quellverweis: Sueddeutsche.de vom 16. Nov. 2011

In einer Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) in Dortmund werteten Wissenschaftler die Ernährungsgewohnheiten von fast 600 Kindern im Alter von zehn Monaten bis zum dritten Geburtstag aus. Das Ergebnis: Kleinkinder essen zu viel Wurst und zu wenig Gemüse.Die Aufnahme von Milchprodukten und Obst lag derweil im empfohlenen Bereich.

Berlin - In der Nacht des 31. Oktober, am Abend vor Allerheiligen, ist es wieder soweit: Groß und Klein feiern mittlerweile auch hierzulande den aus den USA stammenden Gruselbrauch Halloween. Vor allem Kinder verkleiden sich dann gerne als Hexen, Monster und Skelette, ziehen von Haus zu Haus und rufen „Süßes, sonst gibt´s Saures“. Natürlich dürfen auch Kinder mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 an Halloween naschen. Sie sollten aber die Menge der Kohlenhydrate im Auge behalten. Jedoch geben immer noch nicht alle Verpackungen genaue Hinweise über Mengenangaben. Um Unter- und Überzuckerungen zu verhindern, hat diabetesDE eine Kohlenhydrat-Liste der gängigsten Süßigkeiten und Knabbereien auf www.diabetesde.org zusammengestellt.

Alkoholmissbrauch ist eine häufige Todesursache junger Typ-1-Diabetiker. Nach Daten aus Finnland steigert die Sucht bei ihnen seit den 1980er Jahren die Sterberate.

Fazit der Forscher: Die Daten zeigen, wie wichtig eine dauerhafte Beziehung von Ärzten zu den jungen Patienten ist.
Betroffene brauchen dabei mehr Rat und Hilfe im Umgang mit Alkohol und Drogen.

Mehr Info und Quellverweis: Ärztezeitung vom 19.9.2011

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