Buchtips

Ein Buch, das Mut macht, Krisen als Chancen zu begreifen und seinen eigenen Weg zu gehen. 9783702231200-160

„Kein Horizont ist so fern, dass wir ihn nicht erreichen könnten.“

Geri Winkler Ein geborener Bergsteiger, dem das Klettern schon in die Wiege gelegt wurde, war er nie, aber einer jener Jungen, die an ihrem ersten Globus von fernen Welten und abenteuerlichen Expeditionen träumen. Geri Winklers Leidenschaft gehört von Kindheit an dem Reisen, den fremden Völkern, den Urwäldern, Wüsten, Meeren und den Bergen dieser Welt. Sie zu erkunden ist und bleibt sein Lebenstraum. So sieht er sich mehr als Weltenbummler, denn als Extrembergsteiger, als Abenteurer, dem die Berge Kompass sind.

Hier kann man das Buch bestellen

München (pts/10.12.2010/14:30) - 25 Jahre Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) ist ein wirklich guter Grund, die Bemühungen "zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit" noch einmal zu verstärken. Den Start ins nächste viertel Jahrhundert begeht die DDS mit einem Buch, in dem vor allem auch das Kernthema der Stiftung dokumentiert wird, die PRÄVENTION. Die DDS hat mit "Diabetes in Deutschland" ein wichtiges Sachbuch für Experten und von Experten vieler mit Diabetes verbundener Fachrichtungen und Wissenschaften geschaffen.

Hat ein Kind, das Sie lieben, Diabetes bekommen? Dieses Buch wird Ihnen helfen! Als der Enkelsohn der Autorin, Sandra J. Hollenberg,  im Jahre 1996 Diabetiker wurde, hätte ihre Familie ein Buch dieser Art gebrauchen können.

Sie schrieb dieses Buch für Malcom, als er 5 Jahre alt war, damit er sein eigenes Nachschlagewerk haben würde und nicht jedesmal einen Erwachsenen brauchte, wenn er eine Frage hatte. Obwohl dieses Buch speziell für Kinder geschrieben wurde, bietet die einfache Struktur auch Erwachsenen einen ausgezeichneten Ausgangspunkt.

Das sehr schön gemachte Buch gibts zum Download auf Grandmasandy.com

Georg Graf von Westphalen zu Fürstenberg zeichnet  seit über 30 Jahren Comics, entwickelt originelle Charaktere und gestaltet kreative Spiele.  Bekannt wurde er durch ein depressives Kastenbrot names Bernd, daß viele KiKa Zuschauer kennen und lieben.

Vor einiger Zeit hat Herr von Westphalen für die Firma Bayer auch ein Diabetes Comic namens "Die Abenteuer von Laura und Peppin" gezeichet, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Für Kinder und Jugendliche mit Diabetes stellen sich viele Fragen: »Wie habe ich Diabetes bekommen?«, »Hätte ich es verhindern können?«, »Was kann ich dagegen tun?«

Diabetes? Packen wir s an! will diese und viele andere Fragen beantworten.  Die 5. Auflage dieses Buch ist soeben erschienen.

Das Buch ist im Comic-Stil geschrieben und vermittelt auf unterhaltsame, lustige Weise grundlegende Kenntnisse über Diabetes und die Selbstbehandlung. Es soll den Kindern die täglichen Ängste vor der Insulin-Behandlung und den Blutzuckertests nehmen. Außerdem enthält es Tipps für Schule und Ferien. Es zeigt den Kindern und Jugendlichen, wie man mit dem Diabetes gut leben und sich wohlfühlen kann.

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Es ist nicht immer nur schrecklich, Diabetiker zu sein.

Dann zum Beispiel nicht, wenn ein sich Sportlehrer nennender Sadist von einem verlangt, man solle Basketball spielen – was man als extrem unsportlicher und leicht übergewichtiger Teenager nicht nur nicht kann, sondern auch auf gar keinen Fall vor den extrem sportlichen und mehr als leicht untergewichtigen Klassenkameraden tun möchte. Normale extrem unsportliche und leicht übergewichtige Teenager haben kaum Chancen, zu entkommen. Mit Diabetes aber wird der Sportunterricht im Nu zu etwas, wovor man keine Angst mehr haben muss. Nichts kommt schließlich plötzlicher als eine böse Unterzuckerung, mit der man unter keinen Umständen mehr Sport treiben darf.

Natürlich ist es nicht schön, Diabetiker zu sein. Manchmal ist es aber zumindest ziemlich lustig. In erster Linie dann, wenn man auf Menschen trifft, die von Diabetes so viel Ahnung haben, wie die Queen von Schuhputzmitteln.

Ob ich den Mist nicht zu Hause machen könne, wollte ein Imbissbuden-Besitzer von mir wissen, als ich fünf Einheiten Insulin für eine noch zu verzehrende Pommes Schranke spritzte. Und hielt Diabetes, dieses seltsame Wort, das er noch nie gehört hatte, für eine faule Ausrede, um meine Drogensucht zu verbergen, bis ich ihm meinen Schwerbehindertenausweis zeigte.

Alle drei Monate mache ich mir ernsthaft Sorgen darüber, was der Diabetes für meine Zukunft bedeutet. Oder besser gesagt, nicht ich mache mir die Sorgen, sondern mein Diabetologe macht sie mir.

„Na, junge Frau. Können Sie mich denn noch sehen?“, begrüßt er mich, auf die schlecht eingestellten Diabetikern drohende Erblindung anspielend, zu jedem meiner Termine.

Worauf ich im abwechselnden Rhythmus antworte: „Hilfe! Da sind Stimmen in meinem Kopf“ oder „Ganz ehrlich – ich kann Sie einfach nicht mehr sehen!“

Ein herzhaftes Lachen und das obligatorische Wie-geht-es-denn-danke-ganz-gut-Frage-und-Antwort-Spiel später wird es schließlich ernst:

„Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viele junge Menschen in der Stadt Diabetes haben. Und die kommen fast alle zum Stammtisch“, hatte mein Diabetologe versucht, mir den Diabetiker-Stammtisch für Pumpenträger schmackhaft zu machen.Erfolgreich, denn mit meinen 14 Jahren, die ich nun mal war, gab es in allem, was ich tat, nur ein Ziel: Endlich auch mal mit jemandem zu „gehen“, wie das Führen einer Beziehung so schön einfach heißt, wenn man noch nicht weiß, wie viel Arbeit dahinter steckt.Die vielen jungen Menschen, die der Diabetologe mir versprochen hatte, wurden in meiner Wunschvorstellung darum schnell zu jungen Männern und damit zu möglichen Hochzeitskandidaten. 
Es war dieses Bild in der Broschüre: Ein vor Glück strahlendes junges Paar sitzt an einem Tisch im Eiscafé. Er trinkt einen Cappuccino, doch vor ihr steht ein riesiger Eisbecher (Sahne Krokant; ich kann mich genau erinnern). Sie wird diesen Eisbecher gleich essen. Und das, obwohl sie, wie man aus der Bildunterschrift erfährt, seit 14 Jahren Diabetikern ist. Die Insulinpumpe macht’s möglich.

Diabetes bei Jugendlichen: ein Behandlungs- und Schulungsprogramm

Diabetes bei Jugendlichen: ein Behandlungs- und Schulungsprogramm 

Das Schulungsprogramm bezieht sich direkt auf das tägliche Leben Jugendlicher, ihre typischen Bedürfnisse sowie Chancen und Grenzen ihrer Diabetesbehandlung.

Das Programm enthält folgende Bände:

  • Band 1: Diabetes Basics
  • Band 2: Insulintherapie für Profis
  • Band 3: Diabetes Specials
  • Band 4: Pumpentherapie

 

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