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Kinder mit Diabetes müssen ihr Leben lang mit dieser Krankheit umgehen. Gerade deshalb ist eine umfassende, moderne und kompetente Betreuung durch Spezialisten auf diesem Gebiet extrem wichtig.
Benutzer von Diabetes-Kids können sich ab sofort unter http://www.diabetes-kids.de/kliniktest anhand einer objektiven Auswertung ein Bild davon machen und klären, ob ihre Betreuung dem heutigen Stand der Anforderungen entspricht.
Ein Auszug aus den dort gestellten insgesamt 14 Fragen:
- Ist die Klinik/Praxis jederzeit erreichbar:
- Ist es bei Problemen kurzfristig möglich einen Termin zu bekommen:
- Umfasst Behandlungsspektrum der Einrichtung alle modernen Therapieformen
- Zusammensetzung des diabetologischen Teams der Klinik/Praxis:
- u.s.w
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Hallo und herzlich willkommen bei Diabetes-Kids.de
Wenn ihr erst kürzlich mit dem Thema Diabetes konfrontiert wurdet, wie es auch bei uns im Juli 2000 der Fall war, dann wird euch die Masse an Informationen auf diesen Seiten wohl ziemlich erschlagen. Deshalb haben wir im Folgenden ein paar ausgewählte Links zusammengesucht, welche euch für den Anfang einen ganz guten Überblick bieten.
So kompliziert und umfangreich, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist es eigentlich gar nicht und sicher werdet auch ihr nach einiger Zeit mit Gelassenheit und Routine den Tagesablauf, den Diabetes-Mellitus mit sich bringt, voll im Griff haben.
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In den meisten Bundesländern sind die sog. "Integrationsplätze" Kindern mit sog. "Entwicklungsverzögerungen" oder "Entwicklungsbeeinträchtigungen" vorbehalten. Es handelt sich dabei also um Förderplätze, um z. B. die Sprachentwicklung, die motorische Entwicklung etc. zu fördern. Derartige Plätze werden Diabetikern nur dann bewilligt, wenn entweder (ggf. durch die Beeinträchtigungen des Diabetes verursacht, ggf. aber auch aus anderen Gründen) entsprechende Entwicklungsverzögerungen vorliegen oder wenn ein Sachbearbeiter glücklicherweise pragmatisch die Auffassung vertritt, daß auf diese Weise das Kind am einfachsten die Zusatzbetreuung bekommt, die es ggf. benötigt. Anspruch auf einen klassischen "Integrationsplatz" haben Kinder durch den Diabetes nicht!
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Unsere Tochter (10 Jahre) ist seit September in der 5. Klasse und bleibt bei der Nachmittagsbetreuung bis 15 Uhr von Montag bis Mittwoch. Sie vergisst oftmals vor dem Mittagessen zu messen und vor allem zu spritzen. Am Nachmittag hat sie entsprechend sehr hohe Werte. Ich weiß, dass es ein neues Lebensabschnitt für Sie ist, aber ich frage mich, warum sie jetzt sorglos das Messen und Spritzen vergisst. Auch bei uns zu Hause fragen wir sie immer nach ob sie bereits gemessen bzw. gespritzt hat, meistens hat sie auch vergessen. Vor der neuen Schule war es anders. Sie ging sehr selbständig mit der Therapie um.
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Frage:
Es wird ja immer betont, dass pädagogisches Personal keine Medikamente "verabreichen" darf. An der Schule meines Kindess z. B. gibt es einen Schulsanitätsdienst. Dürfen die Schulsanitäter den Hypokit u. U. verabreichen (ggf. nach Schulung)?