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Erfahrungen

Es ist ein dickflüssiges Gefühl im Gehirn“ – wie fühlt sich hoher Zucker bei euch an?

Blood Sugar LoungeEin Beitrag in der Blood-Sugar-Lounge von Antje Thiel

Durch hohe Blutzuckerwerte kann sich das Gehirn schwer, dickflüssig und langsam anfühlen. Der Kopf brummt und die Augen schmerzen. Welche Auswirkungen hohe Werte auf das tägliche Leben wie Arbeit und Schule haben können, hat Antje für euch zusammengefasst...

"Appell an alle Lehrerinnen und Lehrer von Kindern mit Diabetes, Chefs sowie Kolleginnen und Kollegen von Menschen mit Diabetes: Wenn euer Gegenüber ungewöhnlich träge und apathisch wirkt, nicht so recht bei der Sache zu sein scheint, dann muss das nicht mangelnde Motivation, Intelligenz, Kompetenz oder Leistungsbereitschaft sein."

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TV Sendung stark!: Abi und Levi - Die große Regatta mit Diabetes im Gepäck

Die Zwillinge Abi und Levi (13) wollen bei den Weltmeisterschaften im Segeln antreten. Dabei sah es lange so aus, als könne Abi nie mehr segeln. Vor fünf Jahren wurde bei Abi Diabetes festgestellt. Weitermachen wollte er trotzdem. Ständig muss Abi seinen Blutzucker kontrollieren, Insulin und Glukagon sind für den Notfall immer parat.

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Startpaket für Neulinge mit einem Diabetes Typ 1 Kind

Viele Eltern im Diabetes-Kids Forum beschäftigen sich seit langer Zeit täglich mit dem Thema Diabetes und finden auf diesen Seiten immer wieder viele hilfreiche Tips und natürlich den Austausch mit anderen Eltern. Alle neubetroffenen Eltern müssen sich am Anfang erst einmal ein Startpaket zusammensuchen, das den Alltag erleichtert. Hier die Tipps zu einem solchen Startpaket aus unserem Foren, zusammengetragen von Maja (MarieR) und einigen anderen engagierten Forenteilnehmern.

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Hamburg Wasser World Triathlon 2016 und der Verlass auf die Insulinpumpentechnik

Gut zwei Wochen liegt meine zweite Teilnahme am Hamburg Wasser World Triathlon 2016 auf der olympischen Distanz schon wieder zurück. Die großartigen Momente sind jedoch immer noch vor meinen Augen…

Doch bevor das große sportliche Event sonntags losgehen sollte, stellte mir mein Diabetes noch eine kleine Herausforderung, die es zu bewältigen galt.

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Eltern bemerken Typ-1-Diabetes bei Kindern häufig nicht

Vielfach wird erst eine schwere Erkrankung diagnostiziert

London (pte008/16.11.2012/10:00) - Rund 90 Prozent der Eltern kennen die vier Hauptsymptome von Typ-1-Diabetes bei Kindern nicht. Zu diesem Ergebnis ist eine Umfrage von Diabetes UK (http://www.diabetes.org.uk) gekommen. Die Ergebnisse der Befragung von 1.170 Eltern legen nahe, dass viele Fälle unerkannt bleiben bis es zu einer schweren Erkrankung kommt. Laut Barbara Young, der Vorsitzenden von Diabetes UK, wird in Großbritannien bei rund 2.000 Patienten vor dem 18. Lebensjahr die Diagnose Diabetes gestellt. Die Hauptsymptome sind Müdigkeit, häufiger Toilettenbesuch, starker Durst und Gewichtsverlust. Laut BBC leiden allein in Großbritannien rund 3,7 Millionen Menschen an Diabetes. Rund zehn Prozent haben Typ-1-Diabetes.

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Mutti packt aus… - Ein Artikel bei mein-diabetes-blog.com

…wie es damals war, als ich Diabetes bekam:

“Es ist Sommer 1990, die Sommerferien gehen zu Ende und für unsere Familie wird sich schon bald einiges ändern. Unsere jüngste Tochter Ilka wird von der Grundschule in die Orientierungsstufe (5.Klasse) wechseln. In der letzten Zeit war Ilka allerdings häufig müde, durstig, musste in der Nacht verhäuft auf die Toilette, war auffällig blass und hatte ständig heftiges Nasenbluten.

Der komplette Artikel und Quellverweis: mein-diabetes-blog.com vom 12. Jun. 2012

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Schockdiagnose für Ilona Stucke: „Mein Baby hat Diabetes“

Mein Baby hat Diabetes

  • Myron soll eine unbeschwerte Kindheit erleben – trotz Messen und Spritzen
  • Engagiert kämpft seine Mutter dafür, dass er den Diabetes als „Freund“ akzeptiert

Leverkusen, 08. November 2011 – Nie wird Ilona Stucke den Satz vergessen, der ihr Leben so plötzlich veränderte. Sie hatte den Notarzt alarmiert, weil mit ihrem Sohn Myron etwas nicht stimmte: Der Kleine ist apathisch, nicht bei sich. Immer häufiger leidet er in letzter Zeit an Infektionen, seine Haut ist an mehreren Stellen entzündet. Oft weint er, hat Durst, ist schlapp und lethargisch. Noch im Krankenhaus, während Myron untersucht wird, hofft Ilona Stucke, dass ihr Sohn bald wieder gesund sein wird. Doch die Diagnose ist eindeutig. Myrons Körper kann den Blutzucker nicht mehr selbstständig regulieren, die Insulin produzierenden Zellen haben ihre Funktion eingestellt. „Ihr Sohn hat Diabetes Typ-1“, sagt die Ärztin. Myron ist gerade 2 Jahre alt.

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Na Maike, packst du wieder deine Drogen aus? - Ein Bericht im Kölner Stadt Anzeiger

"Auf Kindergeburtstagen gab es immer extra für mich Cola light." Seit sie klein ist, weiß Maike, dass sie an Diabetes leidet. Das bedeutet unter anderem, dass sie vor jeder Mahlzeit ihre Spritzen auspacken muss.

RHEIN-BERG - „Na Maike, packst du wieder deine Drogen aus?“ Wenn man bei diesem Kommentar nicht weiß, worum es sich handelt, könnte man als Außenstehender schon stutzig werden. Doch Maike hat Diabetes und muss sich vor jeder Mahlzeit, die sie zu sich nehmen möchte, den Blutzuckerspiegel messen und sich danach dementsprechend Insulin spritzen. „Mir ist es viel lieber, wenn die Leute damit locker umgehen und sich eher einen Spaß damit machen, als mich mit Mitleid zu überhäufen“, erzählt die 20-Jährige, wenn sie von solchen Erlebnissen berichtet, wenn sie ihr Messgerät und ihre Insulinspritzen auspackt.

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